EXCLUSIV Berlin: BundesInvest und der Iran vereinbaren Zusammenarbeit / Undurchsichtiges Unternehmen

Eine äußerst dubiose Pressemeldung erreichte uns heute. Die nachfolgenden Informationen stammen von dieser merkwürdigen Firma BundesInvest, die in keinerlei Zusammenhang mit der Bundesrepublik Deutschland steht.

Es liegen auch keine weiteren Firmeninformationen vor, weder eine ordnungsgemäße Firmierung, noch sonstige relevante Daten. Die Adresse scheint auch nicht zu stimmen. In dem Haus kennt keiner diese Firma. Die Inhaber, wie auch die angegebene Mitarbeiterin führen ins Nichts. Ob hierdurch der Versuch unternommen werden soll, dem Ansehen der Bundesrepublik Deutschland zu Schaden, ist eine Möglichkeit.

Wir werden diese Sache weiterhin beobachten!

Die auf Beratung und den Verkauf radioaktiver Endprodukte spezialisierte BundesInvest und die Islamische Republik Iran haben eine weitgehende Zusammenarbeit vereinbart.

Gemeinsam wollen sie die zivile Nutzung radioaktiver Endprodukte fördern und entsprechend dafür konzipierte Anlagen bauen und betreiben. In einer ersten konkreten Vereinbarung wurde bereits eine Lieferung von 16 EUROB22C Barrels an den Iran mit einer Gesamtmenge von rund 3 Tonnen hochradioaktiven Atommülls beschlossen. Für die nächsten sechs Monate ist BundesInvest damit der exklusive Gesprächspartner des Iran.

Neben der Lieferung der EUROB22C Barrels lizensiert die BundesInvest zudem exklusiv das von dem Unternehmen patentierte PUREX Verfahren zur Produktivitätserhöhung von Uran an den Iran. „Durch die Verwendung des PUREX Verfahrens lässt sich Uran bis zu 60-mal produktiver nutzen.

Hierfür benötigt es spezielle Großanlagen, die bisher nur in China wirklich effizient angewendet werden. Im Rahmen unserer Kooperationsverhandlungen wurde aber schnell ersichtlich, dass auch der Iran grundsätzlich über entsprechendes Know-how verfügt “, erläutert Dr. Igor Imanov, Gründer und Vorstandsvorsitzender der BundesInvest. Der Chef der iranischen Atomenergiebehörde, Fereydoun Abbasi, zeigt sich hocherfreut über den Erwerb deutscher Hochtechnologie. „Uran ist ein immer knapper werdendes Gut und es ist kein Geheimnis, dass die Islamische Republik Iran Probleme bei der Beschaffung von Uran auf den internationalen Märkten hat. Insofern sind wir natürlich sehr daran interessiert, die vorhandenen inländischen Ressourcen mit der höchst möglichen Effizienz zu nutzen.“ Die Islamische Republik Iran, bereits jetzt weltweit einer der größten Rohölproduzenten, hat seit langem Interesse an einem stärkeren Engagement im Bereich atomarer Endprodukte. Erst Ende Juni hatte das Unternehmen Deutschland wegen des Atomausstiegs als den “attraktivsten Kooperationspartner” bezeichnet.

Dr. Igor Imanov und Fereydoun Abbasi unterzeichneten am vergangenen Wochenende in Nazan, Iran, ein sogenanntes Memorandum of Understanding. Ein solches Dokument legt die Eckpunkte eines noch abzuschließenden Vertrages fest. Die kommenden sechs Monate kann BundesInvest nun exklusiv mit dem Iran verhandeln. Imanov hatte in den vergangenen Wochen mit den Chefs der Atomenergiebehörden fast aller Länder, die über entsprechende nukleare Anlagen verfügen, verhandelt, darunter auch mit Pakistan, Indien und Japan. Letztendlich gab die schnelle und unbürokratische Handlungsbereitschaft den Ausschlag für den Iran.

Auf eine mögliche Eskalation im Atomstreit mit dem Iran antwortete Fereidoun Abbasi beschwichtigend: “Wir werden auf die Internationalen Atomenergie-Agentur eingehen und auf dem Gebiet der nuklearen Wissenschaft und Technik mehr unter der Aufsicht derAgentur arbeiten – und sie auf dem Laufenden halten. Unter Aufsicht der Agentur werden wir die 20 Prozent-Anreicherung nach Fordo transferieren.” Iran hatte zunächst mit der Anreicherung auf die für Atomkraftwerke benötigten unter fünf Prozent begonnen, reichert aber seit Februar 2010 auch auf 20 Prozent an. Bei 90 Prozent Anreicherung taugt Uran für Atomwaffen.

Hintergrund BundesInvest:

BundesInvest i.Gr.

Energieberatung und -Service für Europa

Beratung zu radioaktiven Endprodukten
Beratung zu radioaktivem Recycling
Logistische Dienstleistungen radioaktiver Transporte
Problemlösungskompetenz Fachbereich Radioaktivität

Dr. Igor Imanov, Gründer BundesInvest

Bisherige Pressemitteilungen dieser Firma (?)

BundesInvest und der Iran vereinbaren Zusammenarbeit
vom 23.07.2012 10:25:39
Die auf Beratung und den Verkauf radioaktiver Endprodukte spezialisierte BundesInvest und die Islamische Republik Iran haben eine weitgehende Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsam wollen sie die…

BundesInvest übernimmt ab sofort die Lagerung Ihrer
radioaktiven Endprodukte

vom 12.07.2012 15:55:03
Berlin, 12. Juli 2012 BundesInvest ist das {pasearch:unternehmen}Unternehmen{/pasearch} unter Dr. Igor Imanov (Wirtschaftspsychologe), das sich auf die Beratung und den Verkauf radioaktiver…

BundesInvest erschließt einen neuen Markt und bietet
neuartige Investitionsmöglichkeiten

vom 10.07.2012 11:58:48
Berlin, den 10. Juli 2012 Die Weltbevölkerung und die Weltwirtschaft wachsen rasant – und damit auch die privaten und industriellen Abfallaufkommen. BundesInvest hat den damit aufkommenden neuen…

Wirkungskreis:

Energieberatung und -Service für Europa: Beratung zu radioaktiven Endprodukten Beratung zu radioaktivem Recycling Logistische Dienstleistungen radioaktiver Transporte Problemlösungskompetenz Fachbereich Radioaktivität An- und Verkauf von radioaktiven Endprodukten: Aufbewahrung in den hochentwickelten Fässern EUROB22C Verfügbarkeit bis zu 400kg je Anfrage Mindesthaltbarkeit Inhalte je EUROB22C: lebenslang Zusammensetzung Caesium, Americium, Krypton, Plutonium …

BundesInvest beabsichtigt Börsengang

Berlin, 19.7.2012 – Noch in diesem Jahr plant das in Berlin beheimatete Unternehmen BundesInvest den Gang in den Prime Standart der Frankfurter Wertpapierbörse. Das auf Beratung und Verkauf von radioaktiven Endprodukten spezialisierte Unternehmen will mit den Erlösen sein Eigenkapital stärken und durch Erforschung neuer Lösungsansätze für die Beseitigung von radioaktiven Abfällen seinen technologischen Vorsprung ausbauen.

Gründer und Vorstandsvorsitzender Dr. Igor Imanov hat radioaktiven Abfall als einen neuen Rohstoff erkannt. „Radioaktive Endprodukte bieten eine einmalige Lebensdauer, somit bieten sie die Zukunft. In Zeiten knapper und teurer Rohstoffe wird Abfall zu einer der begehrtesten Waren der Welt bei dem Milliardengewinne erwirtschaftet werden können.“

Der Markt für das nukleare Abfallmanagement wächst durch technologischen Fortschritt immer rasanter. In den Kernmärkten von BundesInvest betragen die durchschnittlichen Wachstumsraten 14,0 bis 18,5 % pro Jahr im Zeitraum von 2008 bis 2012 und diese soll noch steigen. Durch den Ausbau des Standorts Danzig als zentraler Dreh und Angelpunkt für den radioaktiven Transport prognostiziert BundesInvest einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unternehmen.

Kerngeschäft von BundesInvest ist die Generierung innovativer Investitionsmöglichkeiten durch den Handel mit radioaktiven Abfallprodukten.

Als Handels- und Beratungsunternehmen spezialisiert es sich auf die Beratung aber auch Erforschung neuer Recyclingmethoden, sowie die Lagerung und den Transport von nuklear verseuchtem Abfall. Weitere Kernkompetenz bildet die Implementierung der logistischen Aufbereitung. Die intensive Forschung an speziell nachhaltigen Lösungskonzepten und Optimierungsverfahren der Transportwege unterscheidet BundesInvest von seinen Wettbewerbern. Zur Zeit wird über eine eigene Aufbereitungsanlage nachgedacht, die für 2015 in Planung ist.
„Durch die Verwendung des PUREX Verfahrens lässt sich Uran bis zu 60-mal produktiver nutzen. Hierfür benötigt es spezielle Großanlagen, die bisher nur in China wirklich effizient angewendet werden“, erläutert Dr. Imanov.
An drei Standorten stellt das Unternehmen neben seinem Hauptgeschäftssitz Vertretungen bereit: London als internationales Finanz- und Handelszentrum, Baar im Kanton Zug in der Schweiz, sowie die Vertretung in der Hafenstadt Danzig, die zum zentralen Logistikzentrum des Unternehmens ausgebaut wird.

Privatanleger können jetzt schon in die radioaktiven Endprodukte investieren. BundesInvest übernimmt die Lagerung im Kingsway Bunker in London und kümmert sich um den Transport der Ware. Für den Anleger besteht die Möglichkeit auf seine Urkunde Zertifikate zu vergeben und so neben der Anlage aus der Vergabe von Lizenzen Extraprofit zu generieren. Der Bau eigener Fässer aus Stahl, die sogenannten EUROB22C Barrels waren nur der Anfang für das Unternehmen, dass künftig alles aus einer Hand liefern möchte. Großhändler werden dann am Standort Danzig bedient, der ebenfalls Lagerbunker bereithalten wird. Oktober 2012 soll dieser in Betrieb gehen und dann bis zu 90 % seiner Tätigkeit im Bereich Transport radioaktiver Endprodukte tätigen.

BundesInvest wächst stärker als der Markt. Im Geschäftsjahr 2010 (31.12) konnte das Unternehmen seinen Umsatz um rund 63% auf 53,8 Millionen Euro steigern. Die Ebit Marge betrug 18 Prozent. Das seit 2008 bestehende Unternehmen hat 2009 mit der Internationalisierung begonnen und wächst immer weiter. „ Wir haben in den letzten 4 Jahren unseren Schwerpunkt massiv auf die Erweiterung unserer Standorte gesetzt. Nun wollen wir den Erfolg weiter in die Forschung investieren“ sagt Dr. Imanov.

Derzeit ist BundesInvest zu jeweils 48% im Besitz von den Gründungsmitgliedern Dr. Igor Imanov und Moishe Rosenberg. Rund 2 Pronzent halten die Mitarbeiter des Managements bei BundesInvest.

Die Emission wird von der Alternativen Bank Zürich als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet. Co-Lead Manager ist die Privatbank Genf.

Frau Eva Wittke
Wrangelstraße 100
10997 Berlin

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Veröffentlicht am 23. Juli 2012 in Gesetze, Medien, Meinungen, Politik, Wirtschaft und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

  1. Dubios fand ich auch dieses Stellenangebot im TIP

    http://service.tip-berlin.de/anzeigen/index.php/Stellenmarkt/Allgemein_Biete

    “Probanden gesucht BundesInvest ist der Entwickler der hochwertigen EUROB22C Fässer für die Lagerung radioaktiver Endprodukte. Für eine technische Standard-Prüfung suchen wir kerngesunde Testpersonen, die sich für 6 bis 8 Tage in einem Raum mit den Fässern aufhalten. BundesInvest möchte im Rahmen dieses Tests belegen, dass kein radioaktives Material entweicht.”

  1. Pingback: News vom 24. Juli 2012 « Arshama3's Blog

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