Archiv der Kategorie: Film

TV-Tipp: Freispielen im Iran (2/2) – arte, Dienstag, 7.5.2013

Dienstag, 7.5.2013 – 18:30 Uhr

Wo auch immer die Theatertruppe auf dem Land ankommt, strömen die Kinder zusammen und empfangen sie voller Begeisterung. Mit ihren Masken und Kostümen sind die Theatermacher auf jedem Dorfplatz eine Attraktion. Aber die Schauspieler sind sich auch darüber im Klaren, dass man sie auf ihrer Tournee nicht unbeaufsichtigt lässt.

Es gibt Regeln, die sie einhalten müssen, und jemand wird das überwachen. Doch es kommen noch andere Probleme auf die Schauspieler zu.

Begeistert schauen die Kinder dem Schauspiel zu. Oft bekommen sie so etwas nicht zu sehen ...

Hintergrund:

Die Schauspielertruppe um Regisseur Hamed hat sich mittlerweile von Teheran auf den Weg gemacht Richtung Westiran. In den abgelegenen Ortschaften werden sie mit ihrem bunt bemalten Lastwagen von den Schulklassen begeistert empfangen. Unter freiem Himmel strömen die Kinder zusammen, um das Märchen vom bösen König Ejdehak zu erleben.

Der Sage nach unterdrückte er im alten Persien grausam sein Volk, bis die tapfere Faranak und ihr Sohn Fereydoun die Menschen vom Despoten befreiten.
Mit ihren bunten Masken, der Musik und den Kostümen sind die fremden Besucher auf jedem Dorfplatz eine Attraktion. Mitra, Hamed, Sina und Shirin wissen aber auch, dass sie während der gesamten Reise unter staatlicher Beobachtung stehen. Denn für Theateraufführungen im Iran gelten strenge Regeln. Und die Schauspieler können nur vermuten, wer der Spitzel ist. Doch das ist nicht die einzige Schwierigkeit, der sich die Vier stellen müssen.

 

Iran: Inspiring, Enchanting, Unforgettable

There are numerous ways and alternatives to draw a real picture of a country and to demonstrate its real state, but one of the most effective ones is to show its people’s daily life, not just via the news lines or news websites but by observing the lives, difficulties, problems, efforts, smiles and joy, and cries and pains of its ordinary people from all walks of life. Iran is no exception here. The process becomes more exciting when the foreign tourists register the real events of a society with their camera and we can see them through their eyes.

Sanji & Fiona Gunasekara believe: “There is a woeful misperception about Iran in many Western countries including New Zealand. We believe that one way to counter these myths is by sharing travel experiences of visitors that have actually experienced Iran for themselves.

Source: http://www.iranreview.org/

ARTE TV TIPP: Freispielen im Iran (1/2) – Montag, 06.05.13 | 18:25 – 19:10

Zur ARTE-Sendung.Freispielen im Iran Ð Ein Wandertheater.6: ãSogar die Berge haben uns zugesehen,Ò wird sich nach der Vorstellung ein Schauspieler freuen. Die Truppe hofft, mit ihrem St ck etwas bewegen zu k nnen..© teamworx/Mathias Prause.Foto: ZDF.Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke W lk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv

Vier junge Schauspieler aus Teheran haben sich vorgenommen, ihr fantasievolles Märchenstück Kindern zu zeigen, die sonst keine Möglichkeit haben, Theater zu erleben: Kindern in verarmten ländlichen Gegenden, fernab der großen Städte. Doch bevor sie sich mit ihrem bunt bemalten Lastwagen auf den Weg machen können, muss das Stück von einer staatlichen Zensurkommission genehmigt werden. Das Unternehmen droht zu scheitern, bevor es richtig angefangen hat.

Zur ARTE-Sendung.Freispielen im Iran   Ein Wandertheater.4. Neugierig schauen die Kinder dem Schauspiel zu. Oft bekommen sie so etwas nicht zu sehen  .© teamworx/Mathias Prause.Foto: ZDF.Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv

Theater im Iran – das ist auch eine politische Mission. Die Zensur ist streng, Männer und Frauen dürfen sich auf der Bühne nicht berühren. Und doch finden die Theatermacher immer wieder einen Weg, die Moralwächter zu überlisten und kritische Botschaften in ihre Stücke einzubauen. In einer Mischung aus Puppen- und realem Schauspiel erzählen die Darsteller einen alten iranischen Mythos neu: Die Geschichte vom Aufstand eines Volkes gegen die Unterdrückung durch seinen König. Die Bedenken der Zensurbeamten bleiben natürlich nicht aus. Nur unter strengen Auflagen und in Begleitung eines “Aufsehers” wird den Schauspielern schließlich gestattet, ihre Tournee zu starten. Trotzdem ist es eine Reise ins Ungewisse. Niemand weiß, wie die unterschiedlichen Dorfgemeinschaften auf das Theaterstück reagieren werden.

Zur ARTE-Sendung.Freispielen im Iran Ð Ein Wandertheater.1: Freundlich gibt eine Schauspielerin den begeisterten Kindern ein Autogramm..© teamworx/Mathias Prause.Foto: ZDF.Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke W lk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv

 

Gericht in Mariwan (Iran): Mann in Frauenkleidern (Teil 2)

Wir hatten schon davon berichtet, dass ein Gericht in der kurdischen Stadt Mariwan (Iran) drei Männer dazu verurteilt hatte, in kurdischen Frauenkleidern durch die Stadt geführt zu werden. Bei einem der Dreien wurde das Urteil auch rasch vollstreckt, hier ein Kurzfilm von dieser Art des „Strafvollzugs“. Es fällt auf, wie viele Polizeiautos im Konvoi mitfahren. Es fällt auch auf, dass der Mann, der den Verurteilten auf dem offenen Polizeiwagen festhält, eine schwarze Gesichtsmaske trägt. Vermutlich befürchtet er, dass er von Anhängern der bewaffneten Opposition erschossen wird, wenn seine Identität erkannt wird. Das sagt auch etwas über die Verhältnisse vor Ort aus.
Verschiedentlich wurden auch Gerüchte laut, dass die Verurteilung nicht wegen „Familienstreitigkeiten“ erfolgt sei, sondern aus politischen Gründen. Dies wird von Quellen vor Ort aktiver kurdischer Parteien (Komele und Demokratische Partei Kurdistans/Iran) nicht bestätigt. Es ist wohl eher so, dass das Regime dachte, dass die Verurteilten in ihrem Umkreis keinen so guten Ruf genießen und dass es auf diesem Weg Sympathien unter der Bevölkerung gewinnen könnte, immerhin ist Vorwahlkampf. Aber der Schuss ging nach hinten los, auf Facebook haben sich inzwischen schon über 15000 Männer mit den Opfern solidarisiert, indem sie kurdische Frauenkleidung anzogen und sich so ablichten ließen. Wären die Verurteilten politisch aktiv gewesen, hätte man wohl noch mit wesentlich massiveren Protesten auf den Straßen rechnen müssen.

Source:

DidareSabz

Werden Sie Deutscher – ein Dokumentarfilm von Britt Beyer

Filmplakat des Kinofilms "Werden Sie Deutscher"Quelle: Marcus Lenz

Ein halbes Jahr lang begleitet der Film die Teilnehmer eines Integrationskurses an einer Berliner Volkshochschule, zeigt ihre persönlichen Motivationen und Mühen, und das Bild, das Deutschland in den Lehrmaterialien von sich selbst entwirft. Während auf der Leinwand Menschen aus aller Welt lernen was es heißt, deutsch zu sein, lernt der Zuschauer was es bedeutet, ein Immigrant in Deutschland zu sein. Und wird mit seinem Selbstbild als Deutscher konfrontiert. Das ist häufig komisch, manchmal absurd und erlaubt zum Teil auch Einblicke in tragische Situationen – ein Film, der Verständnis schafft und verbindet.

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Kino: Dreißig Jahre in iranischen Gefängnissen – Gergedan Mevsimi – Jahreszeit des Nashorns


Während der Islamischen Revolution wird der persische Schriftsteller Sahnel inhaftiert. Auch seine Frau Mina, Tochter eines Schah-Kommandeurs, landet im Gefägnis, da sie sich weigert, sich gegen ihren Mann zu wenden. Nach zehnjähriger Haft kommt Mina frei. Die Behörden behaupten den Tod ihres Mannes. Trauernd flieht sie in die Türkei und beginnt dort ein neues Leben. 20 Jahre später taucht der für tot gehaltene Sahnel nach seiner Entlassung auf der Suche nach seiner ehemaligen Liebe und seiner Familie in Istanbul auf. Genre: Drama Regie: Bahman Ghobadi Cast: Behrouz Vossoughi, Monica Bellucci, Yilmaz Erdogan Laufzeit: noch unbekannt FSK: noch unbekannt Verleih: Kinostar

 

Der Film “Jahreszeit des Nashorns” porträtiert die Verlierer der islamischen Revolution in Iran.

Unter ihren Schutzanzügen sind die Männer nicht zu erkennen, die den grauhaarigen Alten wie einen kontaminierten Gegenstand von oben bis unten mit Wasser und Seife abspritzen. Eine letzte demütigende Prozedur, bevor Sahel Farzan im Herbst 2009 nach fast 30 Jahren Haft aus einem iranischen Gefängnis entlassen wird.

Auch er ein Opfer der iranisch-islamischen Revolution: Sein Verbrechen bestand in der Ehe mit der falschen Frau, wie wir nach und nach aus eingestreuten Rückblenden erfahren. Dort ist er 1977 als gefeierter Lyriker zu sehen; nach einer Vorlesung verliebt er sich in Mina (Monica Belucci). Die Tochter eines Obersts genießt ihr Leben. Von Akbar, dem Fahrer der Familie, eifersüchtig beobachtet, heiratet sie ihre große Liebe Sahel.

Akbars Stunde schlägt mit der Machtergreifung der religiösen Fanatiker, die bildungsfernen Aufsteigern wie ihm Karrieren bei den revolutionären Garden ermöglichen. Der abgewiesene Mann nutzt das neue Unrechtsregime für seine Rache. Nachdem Mina sich keinem seiner Erpressungsversuche beugt, lässt er sie und Sahel zu langen Gefängnisstrafen verurteilen.

Zehn Jahre später wird Mina entlassen. Ihr geliebter Mann Sahel, so sagen ihr die Autoritäten, sei tot. Tatsächlich wirkt Sahel erloschen, als er sich nach seiner Entlassung auf die Suche nach seiner Frau macht. Allein die Liebe zu ihr hatte ihn Haft und Folter überleben lassen. Derart vom eigenen Sein entkoppelt, stöbert er Mina schließlich in Istanbul auf, wo sie mit ihren beiden Kindern lebt. Doch Sahel bleibt auf Distanz.

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Das Geiseldrama von Teheran – Dokumentation


Teheran doku deutsch – Das Geiseldrama von Teheran – Dokumentation
Der Ursprung des Namens Teheran ist nicht eindeutig zu bestimmen. So wird beispielsweise vermutet, dass sich der Name aus den Wörtern tah und ran zusammensetzt, deren Bedeutung auf die mittelalterlichen, unterirdisch angelegten Behausungen der Einwohner abzielt: tah bedeutet „Tiefe”. Nach einer anderen Auffassung leitet sich Teheran vom altpersischen teh ran ab, was in etwa „warmer Ort” bedeutet.
Von iranischen Muslimen wird der Name volksetymologisch von der semitischen Wurzel ṭ h r, gleichbedeutend mit „kultisch rein sein” abgeleitet, entsprechend ṭāhir, arabisch ‏طاهر‎ („rein, fromm”). Wilhelm Eilers führt Teheran auf den iranischen Kurznamen čihr („Gestalt, Herkunft”) zurück, der mit der patronymen Endung -an zu čihran wird. Der Ortsname wäre somit vom früheren Herrschaftsgebiet eines Adligen gleichen Namens abgeleitet

Wien: Das künstliche Geschlecht’ – Ausstellung mit Filmabenden und Podiumsdiskussion

In fast keinem anderen Land gibt es so viele Geschlechtsumwandlungen wie im Iran. Trotzdem werden viele Transfrauen und Transmänner von ihren Familien verstoßen und im gesellschaftlichen Leben diskriminiert. Der Verein ORQOA (Oriental Queer Organisation Austria) und die Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Stadt Wien laden zu einer einwöchigen Informationsreihe ein.

Das Programm umfasst eine Ausstellung der iranischen Fotokünstlerin Asoo Khan Mohammadi, Filmabende und eine Podiumsdiskussion zum Thema LGBTI- Migration und Flüchtlingspolitik.

Die religiöse Fatwa

Im Jahr 1987 hat Ayatollah Khomeini, der Revolutionsführer der Islamischen Republik Iran, mit einer Fatwa – einem religiösen Dekret – die Transsexualität und Geschlechtsumwandlungen erlaubt. Die Operationen werden von der Krankenkasse bezahlt. Somit wurde im Iran praktisch über Nacht ein drittes Geschlecht geschaffen, ohne die gesellschaftliche Integration der Betroffenen zu verbessern. Bis zur Operation dürfen sich Männer, die Frauen werden möchten, wie Frauen kleiden und gesellschaftlich festgelegte Rollen und Aufgaben von Frauen übernehmen – ebenso dürfen sich Frauen als Männer kleiden.

- Gewalt gegen Transfrauen und Transmänner

Heute gibt es in fast keinem anderen Land der Welt so viele Geschlechtsumwandlungen wie im Iran. Trotzdem ist das Leben für Transfrauen und Transmänner nicht leicht. Viele werden von den Familien verstoßen, im gesellschaftlichen Leben diskriminiert, erniedrigt und oft als SexarbeiterInnen missbraucht. Da Prostitution im Iran ebenso verachtet ist, werden Transfrauen für ihre sexuellen Dienste schlecht bezahlt. Zudem sind sie oft Zielscheibe von sexueller Gewalt, nicht nur von Freiern, sondern auch von der Polizei und den sogenannten Sittenwächtern.

- Zwangsoperationen von Schwulen und Lesben

Außerdem werden viele Menschen, die gar nicht transsexuell sind, Opfer von Zwangsoperationen. Dazu gehören unter anderem Schwule und Lesben sowie TransvestitInnen. Diese würden sich in anderen Ländern und Kulturkreisen niemals freiwillig einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Im Iran haben Schwule und Lesben aber oft keinen anderen Ausweg. Denn homosexuelle Beziehungen sind illegal und werden mit dem Tod bestraft. Durch die Operation werden die Betroffenen lebenslang verstümmelt und leiden unter einem Trauma, allerdings erfahren sie dann Legalität!

- Flucht in den Westen als letzter Ausweg

Die Diskriminierung führt dazu, dass Transfrauen und Transmänner suizidgefährdet sind. Nicht wenige versuchen, in den Westen zu flüchten. Leider wird ihnen in Europa oft mit Unverständnis begegnet. Die Behörden tun sich schwer, mit Transidenten als Flüchtlingen umzugehen. Sie können nicht verstehen, warum sie ihr Land, ihre Familien und die vertraute Umgebung verlassen haben.

Mit der Veranstaltungsreihe möchte ORQOA über die Lebensbedingungen von LGBTIQs im Orient informieren und aufzeigen, wie den FlüchtlingInnen in Österreich geholfen werden kann.

Was: Das künstliche Geschlecht - Die orientalische Versionen von Gender-Politik am Beispiel Iran 
Wann: 25. bis 31. Mai 2013
Wo: Brick-5, Fünfhausergasse 5, 1150 Wien
Link: Oriental Queer Organisation Austria

Zur Ausstellung und Eventsreihe:

Im Zentrum der in Wien gezeigten Schwarz-Weiß-Fotos der iranischen Künstlerin Asoo Khanmohammadi stehen Transfrauen und Homosexuelle im Iran. Sie hat Szenen einer Subkultur in Teheran eingefangen. Diese blüht nicht nur im Verborgenen. Die Künstlerin ist den unliebsamen AußenseiterInnen mitten auf den Teheraner Prachtstraßen begegnet und versucht, deren Geschichten und Lebensrealitäten einzufangen. Sie gibt den Transfrauen und Homosexuellen im Iran eine eindrucksvolle Stimme.

Als Erweiterung und Vertiefung des Themas werden Podiumsdiskussionen und Filmabende veranstaltet. Die Podiumsdiskussionen werden in differenzierter Form auf die Gender-Politik eingehen. Die dokumentarischen Filme sollen dem Publikum das Thema näher bringen. Im Zentrum der Diskussionen werden Österreich, Iran, Türkei, Israel und die arabischen Länder stehen.

Quelle: thinkoutsideyourbox.net

Iran: Padina’s Story

Watch the amazing story of Padina (not her real name) and her seriously ill mother. Both of these Iranian women were ready to commit suicide, but instead came to faith in Jesus Christ after a Christian television program and a miracle changed everything! See how these ladies went from despair to a life filled with hope and are now risking their safety to tell others about Jesus.
From The Voice of the Martyrs USA

 

Inside largest Iranian Prison in Karaj – Rajaee Shahr prison زندان رجائی شهر


Rajaee Shar: a name that runs a chill down your spine… but what’s it like for those who have to spend years if not their entire lives inside.

Most of these people are sentenced to life without parole… some are on death row.

This is the true end of the line and these people have absolutely nothing to lose; and yet life goes on.

Without the bars and without the uniforms these people did not look any different from those I knew outside. I talked to one of them who had studied engineering in Canada, guilty of killing five people over a family will dispute.

To err is human but how tolerant can the society be?

Head of the prison explained that the aim of imprisonment is not simply to punish the criminals but to help them reintegrate in the society and experience a better way of life. He said 200 inmates are currently studying in Iran’s Open University in the prison and are completing their bachelor’s degrees.

There are also vocational programs so many of those who participate gain a foothold in the society. This in turn prevents many of them from committing crimes again.

Despite these efforts the number of prisoners is on the rise.

According to official estimates, Iran’s battle against drugs costs the country around $1 billion annually. And over 3700 combat forces have lost their lives in the fight against drug trafficking… now with experts pointing to drug related crimes as the reason behind the increase in the number of prisoners Iranians are paying the ever increasing price of western polices in the region.

 

Iranian Women Prisoners Detail Torture: ‘Death Was Like a Desire’

A rare look at dissent in Iran, including the abuse of female prisons, is told in a co-production with NewsHour and the Center for Investigative Reporting.

Dokumentarfilm ”Im Bazar der Geschlechter” – Auf Tuchfühlung mit den Mullahs

Einst soll Muhammad seinen Gefolgsleuten, wenn sie auf Reisen waren, empfohlen haben, Ehen auf Zeit zu schließen. Nach der Überlieferung billigte der Prophet eine temporäre Heirat unter bestimmten Umständen, etwa zu Kriegszeiten oder bei der Pilgerfahrt. Auf Arabisch heißt diese Praxis der Zeitehemut’a (Genuss), auf Persisch wird sie sighe genannt.

Schwenk nach Teheran: Ein mittelalter Mullah im schwarzem Turban und Umhang sitzt hinter einem Pult. Mit der Materie, zu der er befragt wurde, scheint er bestens vertraut zu sein. Der Mann lehnt sich zurück und holt aus: “Eine Jungfrau kann nur eine nicht-sexuelle Zeitehe eingehen, aber es darf keine Penetration stattfinden, weder von vorne, noch von hinten.” Etwas verlegen kratzt er sich am Ohr und lacht. Dabei kommen einige Zahnlücken zum Vorschein. “All das hat das heilige Gesetz des Islam bedacht.”

Authentische Begegnungen wie diese im Büro eines Klerikers machen den Film “Im Bazar der Geschlechter” aus. Die Dokumentation beleuchtet das Phänomen der sighe im kontemporären Iran. Die österreichisch-iranische Filmemacherin Sudabeh Mortezai traf dafür auf Geistliche, Angehörige der Mittelschicht und Jugendliche und befragte sie zu einem Thema, das alle von ihnen gut kennen.

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ORF: „Du sollst deinen Nächsten lieben“|ORF2 Reportage, HEUTE,22.30 Uhr im „Weltjournal“

Im Süden Teherans leben keine reichen Leute. Die sind nur im Norden der iranischen Hauptstadt zu finden. Wer hier lebt und arbeitet, dem bleibt nichts übrig, als sich Tag für Tag durchzukämpfen, bei rasant steigenden Preisen. Wer Medikamente braucht oder einen guten Arzt, findet an einer ungewöhnlichen Adresse Hilfe: im jüdischen Krankenhaus unweit des Großen Basars.

„Du Sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“, steht auf Hebräisch und auf Persisch über dem Eingang des Krankenhauses geschrieben. June Hamamis Ambulanz im Erdgeschoß wird jeden Vormittag von Patienten belagert. Denn er gilt als einer der besten Ärzte der Stadt. Hamami ist Jude, seine Patienten so gut wie ausschließlich Muslime. Menschen, die sich niemals ein Privatspital leisten könnten, bekommen hier gratis eine gleichwertige Behandlung.

Arzt Yune HamamiORFDr. Hamami: Mittlerweile kommt auch die Teheraner Mittelschicht zu ihm

Weil das jüdische Krankenhaus auf private Spenden angewiesen ist und die Kosten steigen, müssen Hamami und seine Kolleginnen oft monatelang auf ihr Gehalt warten. „Patienten, die schon länger herkommen, wissen natürlich, dass ich Jude bin. Aber das stört sie nicht. Im Gegenteil. Manche sagen, sie hätten gehört, dass jüdische Ärzte hier einen guten Ruf haben“, erzählt Hamami.

Immer mehr Patienten aus der Mittelschicht

Seit neuestem mischen sich unter die Armen auch immer mehr Patienten aus der Mittelschicht. Hier zahlen sie weit weniger als anderswo. Würde Hamami in einem Privatspital nicht viel mehr verdienen? „Ja, das Drei- oder Vierfache“, sagt er: „Ich habe als junger Arzt hier vor 20 Jahren angefangen und ich will auch weiterhin hier in diesem wohltätigen Krankenhaus arbeiten.“

Mehrmals im Jahr lässt die iranische Führung gegen den jüdischen Staat aufmarschieren. „Nieder mit Israel und Tod dem Zionismus!“, lauten dann die Parolen. Gegen iranische Juden wie Hamami werden allerdings keine Parolen gerufen. Sie sollen im Land bleiben und nicht nach Israel auswandern. Das war einst der Wunsch des Revolutionsführers Ruhollah Chomeini, und der ist seinen Anhängern bis heute heilig.

Nischen für Nicht-Muslime

Und doch blieben für Nicht-Muslime nur einige wenige Nischen übrig, vor allem im Kleinhandel. Wer eine gute Ausbildung vorweisen konnte oder genügend Startkapital hatte, der versuchte sich nach der Revolution anderswo ein neues Leben aufzubauen. Lies den Rest dieses Beitrags

Iran & The West

Imam Khomeini – The Man Who Changed The World

Iran: The ‘Pariah State’

Nuclear Confrontation

 

Doku Israels Geheime Mission im Iran

Iran 1979 Revolution

Doku; Iran: 100 iranische Jahre im Zeichen des Kolonialismus. 2008


 

Es ist sein Unglück das er das Erdöl hat und die Atomkraft will!
Eine Dokumentation über die moderne Geschichte des Iran. Einsetzbar ab 14 Jahren.
Anlässlich des 30. Jahrestages der Iranischen Revolution stellt ARTE 2009 den Iran in den Mittelpunkt seines Programms. Einblicke in die Politik, Geschichte und Kultur dieses Landes voller Gegensätze, um das aktuelle Geschehen und den Konflikt mit dem Westen besser zu verstehen.

Iran der Wille zur Grossmacht – Ein Land zwischen den Welten 1908 bis 2008, hundert Jahre Geschichte des Irans, erzählt der Dokumentarfilm von Jean Michel Vecchiet. Er zeichnet vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit das komplizierte Schicksal eines Landes zwischen Tradition und Moderne, Säkularisierung und Religion, Unterwerfung und Unabhängigkeit, Okzident und Orient nach.

Dabei finden neben prominenten Vertretern des Landes und ehemaligen westlichen Politikern auch Stimmen aus der Bevölkerung Gehör.
Der Iran ist ein Land zwischen den Welten, eine geteilte Nation, die sich nach einem Jahrhundert politischer Erschütterungen aufschwingt, um der Welt – wie die Atomkrise zeigt – ihren Machtanspruch zu demonstrieren.

Erstmals gibt der Dokumentarfilm Einblick in hundert Jahre iranischer Geschichte und legt die Wurzeln der Konfrontation des Irans mit den Mächten des Westens frei. Die spannende Zeitreise von 1908 bis 2008 führt von den ersten Erdölfunden bis zur Atomkrise. Sie porträtiert anhand von Archivmaterial und historischen Dokumenten ein Volk und ein Land und lässt dessen Geschichte lebendig werden.

Neben Zeitzeugen wie dem ehemaligen iranischen Staatspräsidenten Haschemi Rafsandschani, dem ehemaligen Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, und dem ehemaligen französischen Außenminister Hubert Vädrine, kommen auch Stimmen aus der iranische Bevölkerung zu Wort, um vergangene und aktuelle Entwicklungen zu kommentieren

Iran: Vom Elburs-Gebirge zum Kaspischen Meer (Doku)


Von den Viertausendern des Elburs-Gebirges geht es sanft hinab zum Kaspischen Meer, das 28 Meter unter NN. liegt. Dazwischen liegt der grüne Gürtel Irans von einer Schönheit, die das Kamerateam nicht erwartet hatte: Tropische Regenwälder und traumhafte Landschaften. Oben an den Hängen wächst Tee und Tabak, weiter unten tropische Früchte, Reis und Gemüse aller Art, das bis zu drei Mal im Jahr geerntet werden kann. Feil geboten wird die Ernte auf dem Basar in Rasht, hier gibt es alles zu kaufen, was die Region an Kulinarischem zu bieten hat – ein Sinnesrausch für Auge und Nase.

Die 500 Quadratkilometer großen Lagune von Anzali ist ein Naturpark mit einer Vielfalt an Fischen, Vögeln und Blumen. Das Bergdorf Masule, malerisch auf 1000 Meter Höhe gelegen, ist derart steil, dass das Dach eines Hauses als Zufahrtsweg für das darüber liegende Haus dient. Nahe der Hafenstadt Bandar Turkman finden Pferderennen mit kaspischen Pferden statt und wer heiratet, macht dies in der Tradition der Turkmenen mit Kamel und Eseln.

Auf seiner Reise hat Martin Weiss beeindruckende Menschen getroffen, die ihre eigenen Geschichten und die spannende Geschichte einer Region erzählen.

 

One person’s story: Ms. Neda Aqa-Soltan

ABOUT

AGE 26

NATIONALITY Iran

RELIGION Islam

CIVIL STATUS Single

EDUCATION college education

OCCUPATION university student

RANK/POSITION —

AFFILIATION no political affiliation

CASE

DATE OF EXECUTION June 20, 2009

LOCATION Tehran, Iran

MODE OF EXECUTION extrajudicial-shooting

CHARGES Unknown charge

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3SAT: City Walls – Drei Frauengenerationen im Iran

Dienstag, 5.3.2013, 23:35 UHR, 3SAT

 Begegnung mit der Großmutter

Sie haben eindeutig die Hosen an – trotz Schleier: die Frauen in der Familie von Afsar Sonia Shafie. Nach fünf Jahren in der Schweiz besucht die iranische Filmemacherin Afsar Sonia Shafie in Begleitung ihres Mannes, dem Schweizer Kameramann Martin Frei, die Frauen, die ihr Leben geprägt haben: ihre Großmutter, ihre Mutter und ihre Schwester Sona.

Männer sind in dieser Familiengeschichte rar. Seit Generationen sorgen die Frauen nach Kräften für das Wohl der Familie. Und so findet die Oma für ihren Mann, der früher alkohol- und opiumsüchtig war und sie schlug, auch noch tröstende Wort: “Du musst dich nicht schämen”, sagt sie, “die Ausländer verstehen kein Persisch.”
Intim und bewegend erzählt “City Walls” vom Leben dreier Frauengenerationen im Iran. In Zeiten, in denen vom “Kampf der Kulturen” geredet wird, stimmt Afsar Sonia Shafie in ihrem Film leisere Töne an und eröffnet dem westlichen Betrachter erstaunliche Erkenntnisse. Afsar Sonia Shafies Familiengeschichte bricht mit gängigen Vorurteilen und zeichnet ein ungleich reicheres Bild der islamischen Gesellschaft.

 

 

PERSIA / IRAN : Green Revolution Eve | Debate at de Balie, Amsterdam,


Persian Dutch Network (www.PersianDutch.com) — The evening “Green Revolution” organized by Human Rights Watch at Amsterdam’s de Balie. Lectures by Anna Timmerman (director of HRW in The Netherlands), Faraz Sanei (HRW New York), Marietje Schaake (Dutch politician for the social liberal party Democrats 66) and Damoon Golriz (activist).

- شب انقلاب سبز ایران در مرکز فرهنگی بالی در آمستردام – برنامه ای از دیده بان حقوق بشر / بخش هلند

Tina Gharavi: Die Situation wird kippen

Im Interview mit der Regisseurin von „I Am Nasrine“

Zur Zeit läuft „I Am Nasrine“, das Spielfilmdebüt der iranischstämmigen Regisseurin Tina Gharavi, auf Festivals weltweit, im Februar soll er auf DVD erscheinen. Beim Brooklyn Film Festival wurde er für das Beste Drehbuch ausgezeichnet, war außerdem für einen BAFTA Award nominiert. Ben Kingsley bezeichnete ihn als „wichtigen und sehr notwendigen Film“. Gharavi zeichnet darin das einfühlsame Portrait einer jungen Iranerin, die nach England flüchtet und dort zwischen allen Stühlen sitzt auf der Suche nach einer neuen Identität. Ein Film, der nicht nur ein Schlaglicht auf die heutigen Verhältnisse in Iran wirft, sondern auch das Dilemma von Flüchtlingen in den Mittelpunkt stellt, die sich mit einer neuen Kultur arrangieren wollen, ohne die eigene aufzugeben oder zu verleugnen. Gharavi drehte Teile des Films ohne Drehgenehmigung in Teheran – ein gefährliches Unterfangen. Auf dem Höhepunkt der Zusammenstöße zwischen Opposition und Regierungskräften nach den Wahlfälschungen im Juni 2009 schmuggelte sie das Material außer Landes…

Frau Gharavi, nach der Islamischen Revolution gingen Sie ins Exil nach England und kehrten zwei Jahrzehnte später zurück. Was war der Anlass?

Gharavi: Nach dreiundzwanzig Jahren im Exil kehrte ich nach Iran zurück, um meine Mutter zu treffen. Für den britischen Channel 4 drehte ich eine Film mit dem Titel „Mother / Country“. Das war ein besonders emotionale Erfahrung: ich dachte darüber nach, wie ich diese faszinierende Kultur verlassen hatte und dass Kinder von Migranten in gewisser Weise Kinder einer dritten Kultur sind. Diese Kinder sind weder „östlich“ noch „westlich“, sondern irgendwie beides. Ich wollte die Geschichte der ersten Migrantengeneration erzählen. 2001 lud ich Einwanderer zu mir nach Hause in England ein und sprach mit ihnen über ihre Erfahrungen. Die meisten hatten einen Flucht-Hintergrund, hatten hier Asyl gesucht. Die Exilerfahrung hat auf viele Menschen großen Einfluss, vor allem was die Themen Identität und Zugehörigkeit betrifft.

Und daraus entstand dann Ihr Film „I Am Nasrine“…  Lies den Rest dieses Beitrags

Baha’is in Iran, BBC Doku [deutsche Untertitel]


Die 26-minütige Dokumentation über die lange Geschichte der Verfolgung der Bahá’í im Iran des BBC-Journalisten Kasra Naji ist nun auch mit deutschem Untertitel verfügbar. Der Beitrag, der an verschiedenen Schauplätzen gedreht wurde und viele historische Aufnahmen verarbeitet, wurde im Programm BBC Persian vom 1. bis 4. Juli 2010 gezeigt. Zum ersten Mal überhaupt wurden für die Sendung auch Innenaufnahmen der Gebäude der Bahá’í nahe Akko gezeigt.

Short Film – The Persian Prince and the Magical Unicorn – Swedish


Short Film Title: The Persian Prince and the Magical Unicorn
Short Film Directed by: Magnus Aronson Aminoff
Short Film Synopsis: Cecilia is a young woman in Stockholm. One cold night, she hears two Oriental spirits talk about a Persian prince who travels the world before he must return home to become sultan. Cecilia happens to meet the prince. He appears to be a normal Swedish young man. But Cecilia can see through his disguise. She begins to tell a never ending story to the prince, to keep him in her world of magic, until the time is right for him to bring her to the wonderful Orient where they both belong.
Short Film Year of Production: 2008

DJIR-SARAI(MdB): Irans Kritik an Preisverleihung der Berlinale fehl am Platz

BERLIN. Zum eingelegten Protest der iranischen Regierung gegen die Verleihung des “Silbernen Bären” der Berlinale an den iranischen Regisseur Dschafar Panahi erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Außenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion Bijan DJIR-SARAI: 

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin sind international anerkannt. Sie sind selbständig und unabhängig. Die Jury entscheidet bei der Auswahl der Preisträger völlig frei und eigenständig.

Die Kritik der iranischen Regierung an der Verleihung des Silbernen Bären an Dschafar Panahi ist völlig fehl am Platze. Der eingelegte Protest zeigt ein Regierungs-System, für das elementare Grund und Menschenrechte nicht zählen, das auf staatlicher Lenkung und Unterdrückung basiert.

Die FDP-Bundestagsfraktion kritisiert daher den Protest des stellvertretenden iranischen Kulturministers als unverhältnismäßig und schauderhaft. Ein unabhängiges Filmfestival darf sich nicht von Regierungen bei der Veranstaltungs-Organisation und der Auswahl der Preisträger beeinflussen lassen.

Ganz im Gegenteil: die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt ausdrücklich, dass die Berlinale auch eine Plattform für Künstler ist, deren Freiheit, deren Rechte und Werke in den jeweiligen Heimatländern unterdrückt werden.

Dschafar Panahi ist eine der wichtigsten Stimmen des iranischen Kinos. Auch im Ausland ist er ein Botschafter der iranischen Bevölkerung. Der Iran bleibt aufgefordert, ihn unverzüglich und bedingungslos frei zu lassen und sein Berufsverbot aufzuheben. Wir fordern die iranische Regierung zudem auf, keine weiteren Strafmaßnahmen und Sanktionen aufgrund des Berlinale-Films “Geschlossener Vorhang” an ihm zu vollziehen.

Die FDP-Bundestagsfraktion fordert weiterhin, alle politischen Gefangenen freizulassen und die Rechte der Zivilgesellschaft zu stärken.

WAHNSINN!!! Iran protestiert gegen Preis für Filmemacher Panahi bei Berlinale

Die Regierung in Teheran hat gegen die Auszeichung des iranischen Filmemachers Dschafar Panahi bei der Berlinale Protest eingelegt. “Wir haben bei den Organisatoren des Filmfestivals von Berlin protestiert”, erklärte der stellvertretende Kulturminister Dschawad Schamakdari laut einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Isna vom Montag. Die Regierung sei der Auffassung, dass die Macher des Festivals “ihr Verhalten korrigieren müssten”. “Alle Welt weiß, dass es einer Genehmigung bedarf, um einen Film zu machen und ihn ins Ausland zu schicken”, erklärte Schamakdari.

 

BILD: BERLINALE SETZT ZEICHEN FÜR DIE MEINUNGSFREIHEIT IM IRAN

Diese mutige Frau zeigt den Film ihres Vaters

Der iranische Regisseur und Regime-Kritiker Jafar Panahi darf nicht ausreisen

Berlinale - Meinungsfreiheit im Iran: Jafar Panahis verbotenen Film

Die junge zierliche Frau trägt ihre schulterlangen Haare offen. Gerade ist sie aus Teheran in Berlin gelandet.

Gestern huschte sie, in Begleitung von Berlinale-Chef Dieter Kosslick, über den roten Teppich. Es ist die Premiere von „Pardé“ („Geschlossener Vorhang“), dem iranischen Wettbewerbs-Beitrag. Ein Film, der in seiner Heimat nicht gezeigt werden darf! Dass er in Berlin zu sehen ist, ist eine Sensation.

Solmaz Panahi ist die Tochter des iranischen Filmemachers und Regime-Kritikers Jafar Panahi (52). Der wurde 2010 zu 20 Jahren Berufsverbot verurteilt, darf nicht ausreisen. Den Film „Pardé“ hat er heimlich gedreht und außer Landes geschmuggelt.

Panahis Tochter zeigt nun in Berlin für ihren Vater Gesicht. Bei ihrem Auftritt auf dem roten Teppich wagte sie aber nicht, etwas zu sagen. Nach einem Statement gefragt, lächelte sie nur schüchtern und schüttelte den Kopf. Panahis Co-Regisseur Kamboziya Partovi, seit 34 Jahren mit Panahi befreundet, durfte nach Berlin reisen und berichtete von den heimlichen Dreharbeiten in einer abgedunkelten Villa.

Die junge zierliche Frau trägt ihre schulterlangen Haare offen. Gerade ist sie aus Teheran in Berlin gelandet.

Gestern huschte sie, in Begleitung von Berlinale-Chef Dieter Kosslick, über den roten Teppich. Es ist die Premiere von „Pardé“ („Geschlossener Vorhang“), dem iranischen Wettbewerbs-Beitrag. Ein Film, der in seiner Heimat nicht gezeigt werden darf! Dass er in Berlin zu sehen ist, ist eine Sensation.

Solmaz Panahi ist die Tochter des iranischen Filmemachers und Regime-Kritikers Jafar Panahi (52). Der wurde 2010 zu 20 Jahren Berufsverbot verurteilt, darf nicht ausreisen. Den Film „Pardé“ hat er heimlich gedreht und außer Landes geschmuggelt.

Panahis Tochter zeigt nun in Berlin für ihren Vater Gesicht. Bei ihrem Auftritt auf dem roten Teppich wagte sie aber nicht, etwas zu sagen. Nach einem Statement gefragt, lächelte sie nur schüchtern und schüttelte den Kopf. Panahis Co-Regisseur Kamboziya Partovi, seit 34 Jahren mit Panahi befreundet, durfte nach Berlin reisen und berichtete von den heimlichen Dreharbeiten in einer abgedunkelten Villa.

Vollständiger Artikel

 

Once Upon A Time In Iran – Full Movie

The 2007 documentary by Channel 4 about the ideology behind Iranian Shiism. The role of Imam Hussein and Islam among the Iranian people, the struggle between good and evil in contemporary politics and society viewed through the historical glasses of the tragic Karbala incident. Iranian pilgrims visit the tomb of Imam Hussein that tells their own hidden stories. Channel 4 attempts to reveal the mysterious martyrdom culture of Iranians to the British public.

A steady drumbeat of leaks suggests that the US and/or Israel may attack Iran sometime over the coming months. Once Upon a Time in Iran is a road movie featuring pilgrims and presidents: a journey to the spiritual heartlands of the Iranian people and a tale of martyrdom that defines their view of aggressors and the outside world.

 

Mohsen Makhmalbaf Salam Cinema hd kamel full


Makhmalbaf has put an advertisement in the papers, asking for 100 actors, and thousands have shown up. The movie goes on to show different people being auditioned and each explaining their reason for wanting to act in a film.
It was made explicitly for the celebration of the 100th anniversary of cinema. The year 1895 is considered the debut of the motion picture as an entertainment medium.

 

The Silence – Iranian Movie – 1998 – English Subs


 

Sokout – The Silence – Iranian Film – Mohsen Makhmalbaf – 1998 – Full – English Subtitles

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