Archiv der Kategorie: Foto

Reise ist die Sehnsucht nach dem Leben – Iran

Iran 1 – von Van nach Ardabil

So, nachdem claudi und ich also uns im Schoppen für den Iran-dresscode versucht haben, ging es mit unseren neu erworbenen langen weiten Sachen und den Kopftuch-Schals in den Nachtzug von Van nach Tabriz!
Wir hatten Glück und kamen in ein Frauenabteil mit zwei ganz süßen Iranerinnen.
Als erstes ging es dann raus zur Ausreise aus der Türkei…noch trug ca die Hälfte der Frauen kein Kopftuch. Wir erspähen eine kleine Reisegruppe von ca fünf Touristen. Pause. Zug fährt. Zwei Männer werfen einen kurzen blick auf unser gepäck (einer sieht aus wie ein hippie :D ). Dann wurden die Pässe eingesammelt. Pause. Zug fährt (etwas mulmiges Gefühl ohne Pass…). Viiiel später (inklusive Albträume einkassierter Pässe): Pässe zurück. Kurz danach: claudi und ich werden rausgeholt zur Polizei (oookay). Alles gut, nur Fingerabdrücke ( ergebnis: blaue Finger für den Rest des Tages). Zug fährt, 2 Stunden schlafen. Ankommen in Tabriz um 10.30 Uhr.
Wir schaffen es Geld zu tauschen (Kreditkarten sind hier ja für uns nichts wert) und stellen dabei fest dass entweder die Inflation enorm gestiegen ist oder der Typ sich total verrechnet hat! Ersteres bestätigt sich später….in unserem Reiseführer vom Herbst 2012 steht noch 1€=14000 rial und jetzt ist 1€=43000 rial!!! Dadurch wird es auch für uns eine SEHR günstige Woche :-)

Election Campaign, Iranian Style – Part II

Photos by Mehr News Agency photographers

In many Iranian cities, supporters of various presidential candidates have taken to the streets to campaign for their favorite candidate. These photos show the people in Tehran on Wednesday engaged in the lively campaign.


I Will Vote

Campaigning for the presidency and for City Council positions ended at 8 AM today, Thursday June 13, and candidates are no longer allowed to engage in any form of advertisement. According to elections laws, advertising must end 24 hours prior to the actual elections. The elections are set for Friday, June 14.

Eight men were approved by the Guardian Council to run for president, out of which two have dropped out of the race.

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Election Campaign In The Streets Of Tehran

Photos by Arash Khamooshi, ISNA

In recent days, supporters of Iranian presidential candidates have been taking to the streets to campaign for their favorite candidate. Photographer Arash Khamooshi has captured the excitement in the capital city Tehran. Iran’s 2013 presidential election will be held June 14. Eight men were approved by the Guardian Council to run in the election, out of which two have dropped out of the race.


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Berlin| Künste und Menschenrechte im Iran: Mir Hossein Mousavi 49. Akademie-Gespräch/ Do, 06. Juni 2013

Do, 06. Juni 2013,

19:00 Uhr, Pariser Platz
Plenarsaal
 Mit Ardeshir Amir Arjomand, Shirin Ebadi, Naika Foroutan und Klaus Staeck
€ 5/3

Mir Hossein Mousavi, Demonstration in Teheran 2009

Der Künstler und Politiker Mir Hossein Mousavi und seine Frau, die Bildhauerin und Kunstprofessorin Zahra Rahnaward, stehen seit 2011 in Teheran unter Hausarrest. Jede Kommunikation mit der Außenwelt wird ihnen verwehrt, die freie Ausübung ihrer künstlerischen Arbeit ist für sie unmöglich. Der Oppositionsführer und Präsidentschaftskandidat hatte 2009 unmittelbar nach den Präsidentschaftswahlen in Teheran zu Massenprotesten gegen Wahlmanipulationen aufgerufen. Mit der Niederschlagung dieser Demonstrationen wurde die „Grüne Bewegung“ geboren.
Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung sprechen Naika Foroutan und Klaus Staeck mit Ardeshir Amir Arjomand und Shirin Ebadi über die Situation des ehemaligen Präsidenten der iranischen Akademie der Künste und anderer verfolgter Künstler im Iran.
Die Ausstellung „Meditationen der Freiheit“ zeigt bis zum 23. Juni  28 Papierarbeiten von Mir Hossein Mousavi in der Akademie der Künste am Pariser Platz. Sie stammen aus dem letzten Jahrzehnt. Ein großer Teil seines Werks wurde beschlagnahmt. Mousavis abstrakte Arbeiten nehmen die Tradition der islamischen Mystik auf und verstehen sich als Meditationen zur individuellen und gesellschaftlichen Existenz.

Teilnehmer am Gespräch:
Ardeshir Amir Arjomand, Berater von Mir Hossein Mousavi
Shirin Ebadi, Juristin, erste Richterin im Iran, Friedensnobelpreisträgerin 2003, seit 2009 Exil in Großbritannien
Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin, Humboldt-Universität zu Berlin
Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste

Bis 23.6. werden ausgewählte Arbeiten von Mir Hossein Mousavi in der Akademie am Pariser Platz 4 gezeigt.

 

BR: Teheran – Kulinarische Frauenpower

Pflaumen im Spinat, Kirschen im Reis: Die persische Küche ist nicht nur interessant, sondern überaus schmackhaft, auch in Selbstbedienungsrestaurants. BR-Reporter Martin Weiss besuchte ein florierendes Teheraner SB-Restaurant, dessen Chef eine Frau ist! In dem Familienbetrieb arbeiten 125 Beschäftigte, denn neben dem Restaurant gehören noch ein Cateringunternehmen und eine Fabrik für Fertiggerichte zum Betrieb.

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Neda Agha-Soltan – 20. Juni 2009 | Ein Leben ging – eine weltweite Solidarität folgte

Neda Agha-Soltan (persisch ‏ندا آقا سلطان‎‎; * 1982; † 20. Juni 2009 in Teheran) war eine Iranerin aus Teheran. Sie wurde durch ein im Internet verbreitetes Video weltweit bekannt, das augenscheinlich ihr Sterben zeigt. Sie soll nach Augenzeugenberichten während der Proteste nach den iranischen Präsidentschaftswahlen 2009 durch den Pistolenschuss eines Mitglieds der Basij-Milizen getötet worden sein.[1]

Der Vorname Neda, der auf Persisch „Stimme“ oder „Ruf“ bedeutet, wurde in den Folgetagen von Protestierern gegen die angenommene Wahlfälschung in Teheran und auf Solidaritätsdemonstrationen in Europa und den USA skandiert und damit zum Symbol für den Widerstand der iranischen Opposition.[2] Die britische Tageszeitung The Times kürte Neda Agha-Soltan im Dezember 2009 zur Person des Jahres.[3]

Das Grabmal von Neda Agha-Soltan wurde sehr schnell von Blumen der Besucher bedeckt.

Das knapp 40 Sekunden dauernde Video zeigt eine junge Frau, die inmitten einer Menschenmenge rückwärts zu Boden einer Straße fällt, während sich eine Blutlache unter ihrem Körper ausbreitet. Zwei Männer versuchen ihr zu helfen, pressen ihre Hände auf ihren Brustkorb. Nach wenigen Sekunden rollen ihre Augen zur Seite, Blut quillt aus ihrem Mund und ihrer Nase; die Augen brechen, während die Männer schreien. Dann bricht das Video ab.[4]

Ein zweites Video zeigt dieselbe Szene aus einem anderen Blickwinkel; für einen kurzen Moment ist zwischen den schreienden Männern das blutüberströmte Gesicht der Frau mit bereits gebrochenen Augen sichtbar.[5] [6] Ein drittes Video zeigt eine junge Frau mit einem Begleiter im gestreiften Hemd – offenbar einem der Männer, der auf den anderen Videos als einer der Helfer sichtbar ist – als Teilnehmer an einer iranischen Protestdemonstration.[7] Lies den Rest dieses Artikels

Hinter dem Schleier im Iran

Abseits von Negativschlagzeilen wartet der Iran mit historischen Juwelen und einem freundlichen “Willkommen”.

Die prachtvolle Moschee überblickt den Imam-Platz

Es ist ein kleiner Befreiungsakt. Mit dem Einsteigen ins Flugzeug zurück Richtung Europa darf das Kopftuch runter. Frau darf wieder tun, was im Iran für fünf Tage nicht erlaubt war: Haar zeigen. Das Kopftuch wurde so zum äußeren Zeichen für das Eintauchen in eine andere Welt – fernab von westlichen Konsumketten, hinein in staubige Straßen, an denen die winzigen Läden, die von Gewürzen über Plastikschuhe bis Fleischspieße alles verkaufen, eine Allee bilden. Willkommen geheißen wird man in dieser fremden Welt von vielen: Manchmal sind es nur geschminkte Augenpaare unter dem schwarzen Tschador, manchmal strahlende Kindergesichter, die einem im Chor jenes englische Wort entgegenwerfen, das die Iraner alle zu kennen scheinen: “Welcome!” Und bei einem Wort bleibt es oft nicht, denn man freut sich über Gäste, die aus einer Welt kommen, die für Iraner so fremd ist, wie die ihre den Touristen.

Der Iran, das ist nicht nur das Land, das mit Atomprogrammen und einem wütenden Ahmadinedschad Schlagzeilen macht. Es ist auch das Land der lächelnden Menschen, die sich eine poetische Seele bewahrt haben. Diese wird gespeist von den Nationaldichtern Saadi und Hafis, an deren prunkvollen Grabmälern in Shiraz Liebende auch nach 600 Jahren noch Blumen niederlegen. Und deren Verse im Heute noch präsent sind. “Hast du eine Frage in der Liebe, schlag das Buch von Hafis auf. Im ersten Gedicht wirst du eine Antwort finden”, gibt Reisebegleiter Ahmed Einblicke in den anderen Iran.

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Hormuz Island is Drowning!

Photos by Amir Reza Fakhri, ISNA

The historic Portuguese Fortresses of Hormuz island in Persian Gulf are suffering from neglec. The story seems to be the same for the whole island which according to ISNA is drowing!

Hormuz is an Iranian island in the Persian Gulf. It is located in the Strait of Hormuz and is part of theHormozgan Province. There is a historic Portuguese fortress on Hormoz Island, the Fort of Our Lady of the Conception. The Portuguese Fortresses were constructed in southern Iran after the Portuguese occupied the area. The island was then captured by a combined Anglo-Persian force in 1622 in the Capture of Ormuz (1622). Lies den Rest dieses Artikels

Wien: Das künstliche Geschlecht’ – Ausstellung mit Filmabenden und Podiumsdiskussion

In fast keinem anderen Land gibt es so viele Geschlechtsumwandlungen wie im Iran. Trotzdem werden viele Transfrauen und Transmänner von ihren Familien verstoßen und im gesellschaftlichen Leben diskriminiert. Der Verein ORQOA (Oriental Queer Organisation Austria) und die Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Stadt Wien laden zu einer einwöchigen Informationsreihe ein.

Das Programm umfasst eine Ausstellung der iranischen Fotokünstlerin Asoo Khan Mohammadi, Filmabende und eine Podiumsdiskussion zum Thema LGBTI- Migration und Flüchtlingspolitik.

Die religiöse Fatwa

Im Jahr 1987 hat Ayatollah Khomeini, der Revolutionsführer der Islamischen Republik Iran, mit einer Fatwa – einem religiösen Dekret – die Transsexualität und Geschlechtsumwandlungen erlaubt. Die Operationen werden von der Krankenkasse bezahlt. Somit wurde im Iran praktisch über Nacht ein drittes Geschlecht geschaffen, ohne die gesellschaftliche Integration der Betroffenen zu verbessern. Bis zur Operation dürfen sich Männer, die Frauen werden möchten, wie Frauen kleiden und gesellschaftlich festgelegte Rollen und Aufgaben von Frauen übernehmen – ebenso dürfen sich Frauen als Männer kleiden.

- Gewalt gegen Transfrauen und Transmänner

Heute gibt es in fast keinem anderen Land der Welt so viele Geschlechtsumwandlungen wie im Iran. Trotzdem ist das Leben für Transfrauen und Transmänner nicht leicht. Viele werden von den Familien verstoßen, im gesellschaftlichen Leben diskriminiert, erniedrigt und oft als SexarbeiterInnen missbraucht. Da Prostitution im Iran ebenso verachtet ist, werden Transfrauen für ihre sexuellen Dienste schlecht bezahlt. Zudem sind sie oft Zielscheibe von sexueller Gewalt, nicht nur von Freiern, sondern auch von der Polizei und den sogenannten Sittenwächtern.

- Zwangsoperationen von Schwulen und Lesben

Außerdem werden viele Menschen, die gar nicht transsexuell sind, Opfer von Zwangsoperationen. Dazu gehören unter anderem Schwule und Lesben sowie TransvestitInnen. Diese würden sich in anderen Ländern und Kulturkreisen niemals freiwillig einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Im Iran haben Schwule und Lesben aber oft keinen anderen Ausweg. Denn homosexuelle Beziehungen sind illegal und werden mit dem Tod bestraft. Durch die Operation werden die Betroffenen lebenslang verstümmelt und leiden unter einem Trauma, allerdings erfahren sie dann Legalität!

- Flucht in den Westen als letzter Ausweg

Die Diskriminierung führt dazu, dass Transfrauen und Transmänner suizidgefährdet sind. Nicht wenige versuchen, in den Westen zu flüchten. Leider wird ihnen in Europa oft mit Unverständnis begegnet. Die Behörden tun sich schwer, mit Transidenten als Flüchtlingen umzugehen. Sie können nicht verstehen, warum sie ihr Land, ihre Familien und die vertraute Umgebung verlassen haben.

Mit der Veranstaltungsreihe möchte ORQOA über die Lebensbedingungen von LGBTIQs im Orient informieren und aufzeigen, wie den FlüchtlingInnen in Österreich geholfen werden kann.

Was: Das künstliche Geschlecht - Die orientalische Versionen von Gender-Politik am Beispiel Iran 
Wann: 25. bis 31. Mai 2013
Wo: Brick-5, Fünfhausergasse 5, 1150 Wien
Link: Oriental Queer Organisation Austria

Zur Ausstellung und Eventsreihe:

Im Zentrum der in Wien gezeigten Schwarz-Weiß-Fotos der iranischen Künstlerin Asoo Khanmohammadi stehen Transfrauen und Homosexuelle im Iran. Sie hat Szenen einer Subkultur in Teheran eingefangen. Diese blüht nicht nur im Verborgenen. Die Künstlerin ist den unliebsamen AußenseiterInnen mitten auf den Teheraner Prachtstraßen begegnet und versucht, deren Geschichten und Lebensrealitäten einzufangen. Sie gibt den Transfrauen und Homosexuellen im Iran eine eindrucksvolle Stimme.

Als Erweiterung und Vertiefung des Themas werden Podiumsdiskussionen und Filmabende veranstaltet. Die Podiumsdiskussionen werden in differenzierter Form auf die Gender-Politik eingehen. Die dokumentarischen Filme sollen dem Publikum das Thema näher bringen. Im Zentrum der Diskussionen werden Österreich, Iran, Türkei, Israel und die arabischen Länder stehen.

Quelle: thinkoutsideyourbox.net

Bam Photography Rescue Project: Book Launch in Amsterdam, Apr. 2013


Persian Durch Network — Exhibition opening and book launch of ‘Out of the Ruins: Bam Photography Rescue Project’ (collected by Parisa Damandan), on 10 April 2013 in the Prince Claus Fund Gallery. Director Christa Meindersma conducted a Q&A with Herman Divendal, former director AIDA Nederland.
In the event Farhad Foroutanian recites a poem by Khayyam, 11st-century Persian poet and Louis Zaal, director of Hollandse Hoogte talks briefly as well.
The exhibition and the book pay homage to the destroyed city of Bam (one of the most ancient cities of Persia) and it’s photographers. In 2003 an earthquake destroyed over 90% of Bam. Nearly half of the inhabitants lost their lives and the impressive citadel was turned into dust. It also destroyed the most famous photo studios located in the old parts of the city. The art historian and photographer Parisa Damandan decided to pay tribute to the victims by excavating, collecting and restoring the archives of five studios, supported by the Prince Claus Fund and AIDA Nederland. She was able to save at least 30,000 negatives, all memories of life in Bam before the city was ruined…

Book: In Iran – Text and Photos by Adam Jones

What is it like to travel in the Islamic Republic of Iran? In June 2012, Canadian scholar Adam Jonesand his companion Griselda Ramirez made a 26-day, 7,000-kilometer private tour through the western half of the country, accompanied only by their guide, Mahmood, and driver Samad. They visited most of Iran’s major cities along with many smaller towns, and travelled to remote frontier areas of Iranian Azerbaijan and Kurdistan.


iniranbook.blogspot.com
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Sizdah Bedar, Persian Festival Of Nature

Photos by Yunes Khani, Mehr News Agency

People across Iran celebrated Sizdah-Bedar, the traditional Persian festival of nature, on Tuesday by spending time outdoor. Sizdah-Bedar, an ancient Iranian nature festival, is held on the 13th of Farvardin (first month in Iranian calendar) and marks the end of the Persian New Year (Nowruz) celebrations.

These photos show the people in the capital city Tehran enjoying their Sizdah-Bedar outdoors.. Lies den Rest dieses Artikels

Pop Up tour exhibiting works of Iranian stencil/street artists Icy and Sot

live music from The Yellow Dogs at the opening nights


icyandsot.com

ICY (born 1985) and SOT (born 1991) are stencil artists from Tabriz – IRAN. they started their professional career in 2008 they had uploaded previous works as early as 2006 and they influenced and dragged their friends to street art. Their works are about peace, war, Love, hate, hope, despair, children, human rights and the Iranian culture. The two brothers have held numerous exhibitions and un-official street works in Iran and foreign countries. Lies den Rest dieses Artikels

Iran: Hinrichtung in Kerman, 26.01.2013 / Execution of One prisoner in Kerman city of Iran. 26.01.2013

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Heute früh wurde laut der staatlich gelenkten iranischen Nachrichtenagentur Fars in Kerman ein Mann öffentlich gehängt.

Der nur mit „Yaser K.“ bezeichnete Häftling sei der Vergewaltigung schuldig gewesen. Die Hinrichtung des Mannes, dessen Alter nicht bekannt gegeben wurde, fand demnach auf dem Khajou-Platz am Morgen des 26. Januar statt.

In den vergangenen zehn Tagen gab es acht öffentliche Hinrichtungen, eine öffentliche Amputation und vier öffentlich vollzogene Auspeitschungen.

Luzerner Zeitung: Sie sammelt Kochrezepte aus Iran

Reich an verschiedenen Farben und Formen: Gabi Kopp präsentiert in ihrer Küche eine Auswahl iranischer Gerichte.Zoom

Reich an verschiedenen Farben und Formen: Gabi Kopp präsentiert in ihrer Küche eine Auswahl iranischer Gerichte. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Vier Wochen reiste Gabi Kopp aus Kriens durch den Iran. Aus 80 Kochrezepten und vielen bewegenden Begegnungen macht sie nun ein Buch.

Auf dem Tisch stehen Schälchen mit geröstetem Reis und Linsen, cremigen Datteln aus Bam, getrockneten Zitronen, Safranzuckerkristallen und eingelegten Nüssen. In der Luft hängt ein feiner Sandelholz-Duft. Wir sind im Wohnzimmer von Gabi Kopp (54) in Kriens, einer selbstständigen Illustratorin und Cartoonistin sowie leidenschaftlichen Köchin. «Was an typischen Beilagen noch fehlt, sind Früchte, frische Kräuter mit Frühlingszwiebeln, Fladenbrot, Pickles und die Joghurtspeise Mast-o-Khiar», sagt Kopp. Dazu noch ein Reis mit Safrankruste – und wir hätten ein perfektes Arrangement aus der traditionellen persischen Küche, an die Kopp während einer Reise 2007 ihr Herz verlor. «Als Erstes sind es die sinnlichen Düfte», begründet Kopp ihre Begeisterung. Bis im Herbst 2013 will sie ein Buch über diese Küche mit Rezepten, Zeichnungen sowie Porträts der Köche und typischen Lokale machen.

Gastfreundlich und interessiert

Gerade wieder, im September und Oktober, reiste Kopp auf der Suche nach Kochrezepten nach Shiraz, Isfahan und Teheran. «Fast täglich stand ich in einer anderen Küche und durfte iranischen Frauen beim Kochen zuschauen», erzählt Kopp. Dabei zeichnete sie nicht nur rund 80 Kochrezepte akribisch mit Fotos und Stift auf, sondern führte Interviews mit den Köchen. Kopp: «Die Iraner sind vorsichtig im Kontakt mit Personen, die sie nicht kennen.» Zu stark sei die Repression der Regierung. Dass sie den Zugang zu den iranischen Familien erhielt, war nur dank der in der Schweiz lebenden Iranerin Iran Riahi und ihren iranischen Freundinnen möglich. Sie und eine Freundin aus Teheran begleiteten Kopp als Dolmetscherinnen. «Sobald die Betroffenen erfuhren, dass ich Recherchen für ein Kochbuch mache, wich die Vorsicht einer grossen Freundlichkeit und einem regen Interesse», so Kopp.

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Protest gegen iranischen Botschafter an Viadrina

FRANKFURT (ODER) Menschenrechtsorganisationen haben mit Unverständnis auf die Einladung des iranischen Botschafters an die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) reagiert. Dort soll am Donnerstag eine Ausstellung “Paläste der Macht, Häuser des Glaubens” eröffnet werden, in der Studenten von ihren Eindrücken aus dem Iran berichten.

Sie waren im Frühjahr 7200 Kilometer durch das Land gereist. Viadrina-Präsident Gunter Pleuger verteidigte das Projekt und lud die Kritiker zu einer Debatte ein. Die Menschenrechtsorganisation “Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010″ aus Berlin fordert, den Botschafter unverzüglich wieder auszuladen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt am Main wirft den Organisatoren Taktlosigkeit vor. Der Botschafter sei Repräsentant eines menschenverachtenden Regimes und gelte als Vertrauter von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad.

“Die Europa-Universität Viadrina ist Ort der Begegnung – und die Freiheit von Wissenschaft und Forschung, an der es in vielen Ländern der Welt leider mangelt, beinhaltet in Deutschland unserer Auffassung nach auch das Recht, Vertreter eines Landes einzuladen, das in der Kritik steht”, teilte Pleuger mit.

Quelle: Lausitzer Rundschau

Aufruf an alle Menschenrechtler in Berlin und Brandenburg!

Liebe Freunde,
morgen, am 22.11.2012, 18 Uhr findet an der VIADRINA in Frankfurt, Oder die Eröffnung der Ausstellung

Paläste der Macht, Häuser des Glaubens – Die Verbindung von Religion und Herrschaft in der persischen Architektur statt.
Im März 2012 brachen 25 Studenten der Kulturgeschichte unter der Leitung von Prof. Andreas Graeber zu einer Exkursion in den Iran auf. Besucht wurden archäologische Stätten der frühgeschichtlichen Hochkulturen der Elamer und Meder, der antiken Großreiche der Achämeniden, Parther und Sassaniden sowie wichtige Bauwerke der islamischen Kultur.
Neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Exkursionsinhalte werden auch persönliche Eindrücke der Reisenden zum heutigen Iran vorgestellt.

Ort: Foyer des Gräfin-Dönhoff-Gebäudes, Europaplatz 1.

Eröffnung: 18 Uhr mit einer Dokumentarfilmaufführung von der 3-wöchigen Reise (Produktion: aml-film)

Die Eröffnungsrede wird der iranische Botschafter Sheik Attar halten.

Wir rufen alle Bürger auf gegen die Rede des Botschafters in Frankfurt zu protestieren.

Bitte rufen Sie in der Universität an und erklären Ihren Protest gegen die Teilnahme des iranischen Botschafters.

Kontaktdaten:

Universitätsleitung
Tel.: +49 (0) 335 -5534 -4421
Fax: +49 (0) 335 -5534 -4305
president@europa-uni.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 – (0) 335 -5534 -4515
Fax: +49 – (0) 335 -5534 -4600
presse@europa-uni.de

Es rufen auf: United4Iran Berlin, Bündnis Iran Berlin, Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010, Iran Mahnwache Berlin u.v.a.

 

Stop the war! Support from New York

Please stop the war – Please support and share!

Please stop the war

Please stop the rockets.
Please don’t enter Gaza.
It will lead only to more death.

On both side people are going to die. We are going to loose friends, family, children.
We are going to get trapped in another bloody circle and at the end it will serve no one.

We can stop now.
Stop the rockets.
Stop the marching orders.
Just stop.
Talk before it s too late.
This is The only solution to this madness.
Even in this difficult moment, even after all the rockets, the bombing, the dead, it is not to late.

As an Israeli, my heart goes to my people in the south of Israel, to the mothers and children of Ashdod, Ashkelon, to the families who lost their loved one, to the people who have been living in fear for years.
As a human being my heart goes also to the mothers and children of Gaza, to the families who lost their loved one, to the people living in fear for years.

More bombs on both side won t change a thing. They will just prove right the extremists and take all of us down.

 

Iran Feature: A Beginner’s Guide to the Currency Crisis (

Photos and Vidoes: Protests Erupt in Tehran

Photo by 25Bahman; Vidoes by youtube

Protests have erupted in Tehran after the currency crisis reached a boiling point on Wednesday. The value of Iranian national currency has plunged to historical lows in recent days. The currency has dropped by over 80% in value over the past year. This has resulted in steep rise in prices causing major hardship for businesses and ordinary people. Some factories have aleady shut down, and others are on the verge of doing so.


Sa’di street in central Tehran

Video shows a massive protest in central Tehran


Tehran Bazaar on strike


Lalehzar street in central Tehran


Manouchehri street in central Tehran

 


Streets close to Tehran Bazaar


Istanbul intersection in Central Tehran

Protests in Tehran Bazaar


Tehran Bazaar on strike

Protesters chanting in Tehran Bazaar asking merchants to close their shops

 

Photos: Third Largest Persian Carpet Unveiled

Photos by Yunes Khani, Mehr News Agency

The third largest Persian carpet was unveiled in Tehran International Fairground on Friday. The carpet measures 2400 square meter. 400 weavers worked for about 16 months to complete this magnificent piece.

The carpet had been commissioned by the country of Oman for Amin Mosque in the capital city Muscat.

The carpet was woven with 40 Knots per square centimeter, and it has over a billion knots. The finished cost: 3.2 million dollars.

  


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2012 Grass Skiing World Cup in Dizin, Iran

Photos by Mohsen Nourouzifard, Mehr News Agency

The 3rd round of 2012 Grass Skiing World Cup is being held in Dizin, north of Tehran, on August 24th and 25th. Five European and Asian countries are participating at the event. The final round of the competitions will be held in Austria.

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Symbolic “street trial” of the King of Bahrain in Tehran.

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Bathing at the rivers of Karkheh and Dez.

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Quakes show danger in laxity in enforcing building codes

By M.A. Saki, Mehr News Agency

Iron, cement, and brick have been used in the construction of most buildings in villages in East Azerbaijan Province, yet many buildings either collapsed or sustained serious cracks when two earthquakes measuring 6.2 and 6 on the Richter scale hit the region on Saturday afternoon.

If construction materials are properly utilized, edifices must resist quakes much stronger than these two.

Iranian geophysicist and seismologist Bahram Akashesh said on Sunday that in developed countries, earthquakes with a magnitude of the ones that hit East Azerbaijan cause only six injuries and not hundreds injured and more than 200 dead.

“In other countries, such an earthquake leaves six people injured and not hundreds dead and injured,” Akashesh stated. Lies den Rest dieses Artikels

Iranian lawmakers slam ineffective relief delivery to quake hit areas

Source: Radio Zamaneh

The representatives in Iranian Parliament for Eastern and Western Azerbaijan Provinces have criticized the government’s management of the earthquake emergency in northeastern Iran, while the Minister of Health announced that the number of fatalities from the two quakes that hit the country on Saturday has now reached 306.


by Mana Neyestani

On Saturday, earthquakes measuring 6.2 and 6 shook the cities of Ahar and Varzaghan in northwestern Iran.

The delivery of relief and the state media’s coverage of the disaster have been heavily criticized in the past few days. Lies den Rest dieses Artikels

Quakes bring death and destruction to East Azarbaijan, Iran

Photos by ISNA photographers

At least 306 people have died and more than 4500 injured in two successive earthquakes that hit province of East Azarbaijan in the northwestern Iran on Saturday afternoon. These dramatic photos by ISNA photographers show the plight of the victims of the quake who have to face the tragic loss of their loved ones, their homes, and even their villages.

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Iran earthquakes in photos – Part 7

Iran earthquakes in photos – Part 6

Iran earthquakes in photos – Part 5

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