Archiv der Kategorie: Video

Parkour life: Iranian women get physical

First it was martial arts. Now Iranian women are combating their bullying street culture by taking up parkour

On any given Friday, groups of young women across Iran can be seen jumping from rooftops, scaling the graffitied walls of apartment blocks, and catapulting themselves over stairways. They are not being chased by riot police, but merely practising their parkour moves, especially the ground roll, tricky to execute while wearing a headscarf.

Parkour’s popularity among young women in Iran is soaring, despite the bulkier clothing and head coverings Islamic dress codes require them to wear. The outdoor sport, a fast-paced hybrid of gymnastics and martial arts, seems designed to get you out of a fix quickly, which perhaps explains its appeal to young Iranians, whose social lives in the strict Islamic republic often require considerable agility. Iran’s female practitioners are running their own threads on Persian-language forumsand posting films online to showcase their skills. Unlike the men’s scene, with its heavy rap culture overtones and emphasis on group rivalries, the girls’ movement comes across as more athletic and purposeful, despite the greater challenges women face practising outdoors.

Men hold major parkour tournaments in urban parks and talk openly online about parkeur being accepted by local police. Not so for women, whose equal access to sports facilities and public areas for exercise has long been contested by the government.

The authorities may tolerate matrons doing aerobics in parks, but young women dashing over obstacles pushes the boundaries of acceptability.One young woman, hiding behind oversize sunglasses, says in a YouTube clip: “It’s become quite acceptable for guys, but because we’re girls, when we’re out practising, they sometimes hassle us.”

What’s striking about parkour’s appeal among Iranian women is the sheer breadth of the trend. It’s not being led by the reed thin, Fendi-clad women of north Tehran, but girls in trainers and practical headscarves (maghnaeh) from Lahijan to Shiraz. Parkour’s punchiness seems to resonate among Iranian women, who in recent years have also taken up martial arts in record numbers.

The context is the bullying culture and street violence that women face under the country’s Islamic government, whose discriminatory laws make seeking legal recourse for domestic violence almost pointless.

Women in Iran, who make up 60% of graduates, have never had so much to feel angry about, with the state increasing gender segregation at university, among other changes.

Nooshin, a councillor for Iran’s welfare organisation in the city of Hamedan, says she has seen women’s awareness of their own physical capabilities shifting. “Do you think it’s coincidence that more women are taking karate and kung-fu classes? Women, especially young women, are learning about their rights and fighting back.” Even in the rebellious milieu of Iran’s parkour scene, where you encounter endless clips set to edgy Persian hip-hop and would expect to find more progressive social mores among men, women’s involvement has met with criticism. One young man questioned on the national parkour website whether the sport was in line with women’s “modesty and chastity”. But in film clips online there are also scenes of men standing by to aid women doing air somersaults, clearly enjoying their role as helpers.

As one student from a Tehran parkour clan says: “It gives us courage and helps us release our pent-up energy. It’s great to feel that nothing can stand in your way.”

 

HOPE for Iran – Konzert Berlin – 07. Juni2013

Neda Agha-Soltan – 20. Juni 2009 | Ein Leben ging – eine weltweite Solidarität folgte

Neda Agha-Soltan (persisch ‏ندا آقا سلطان‎‎; * 1982; † 20. Juni 2009 in Teheran) war eine Iranerin aus Teheran. Sie wurde durch ein im Internet verbreitetes Video weltweit bekannt, das augenscheinlich ihr Sterben zeigt. Sie soll nach Augenzeugenberichten während der Proteste nach den iranischen Präsidentschaftswahlen 2009 durch den Pistolenschuss eines Mitglieds der Basij-Milizen getötet worden sein.[1]

Der Vorname Neda, der auf Persisch „Stimme“ oder „Ruf“ bedeutet, wurde in den Folgetagen von Protestierern gegen die angenommene Wahlfälschung in Teheran und auf Solidaritätsdemonstrationen in Europa und den USA skandiert und damit zum Symbol für den Widerstand der iranischen Opposition.[2] Die britische Tageszeitung The Times kürte Neda Agha-Soltan im Dezember 2009 zur Person des Jahres.[3]

Das Grabmal von Neda Agha-Soltan wurde sehr schnell von Blumen der Besucher bedeckt.

Das knapp 40 Sekunden dauernde Video zeigt eine junge Frau, die inmitten einer Menschenmenge rückwärts zu Boden einer Straße fällt, während sich eine Blutlache unter ihrem Körper ausbreitet. Zwei Männer versuchen ihr zu helfen, pressen ihre Hände auf ihren Brustkorb. Nach wenigen Sekunden rollen ihre Augen zur Seite, Blut quillt aus ihrem Mund und ihrer Nase; die Augen brechen, während die Männer schreien. Dann bricht das Video ab.[4]

Ein zweites Video zeigt dieselbe Szene aus einem anderen Blickwinkel; für einen kurzen Moment ist zwischen den schreienden Männern das blutüberströmte Gesicht der Frau mit bereits gebrochenen Augen sichtbar.[5] [6] Ein drittes Video zeigt eine junge Frau mit einem Begleiter im gestreiften Hemd – offenbar einem der Männer, der auf den anderen Videos als einer der Helfer sichtbar ist – als Teilnehmer an einer iranischen Protestdemonstration.[7] Lies den Rest dieses Artikels

Foto- und Videobericht: Durch den Iran mit Boeing 707 und 727

Blick auf die linke Tragfläche einer Boeing 707 der Saha Air - Foto: Roman Maierhofer

Vorwort
Wer nur einige Jahre zurück blickt, der erkennt, dass die Zivilluftfahrt mehr als jede andere Branche ein globalisiertes Business geworden ist. Angesichts hoher Betriebskosten sind Fluglinien gezwungen, in modernstes Gerät zu investieren, um konkurrenzfähig zu bleiben. Was vor kurzem noch zum Standarderscheinungsbild auf den Airports dieser Erde zählte ist heute rar. Dennoch gibt es nach wie vor einige wenige Länder, welche sich fliegerisch vom Rest der Welt unterscheiden, und daher für Fliegerenthusiasten ganz besonders interessant sind. Die Voraussetzungen sind oftmals dieselben – eine global nicht konforme Politik und ein anderes Gesellschaftssystem, oder aber im Falle von der ehemaligen UdSSR, eine große aeronautische Vergangenheit die ihre Spuren hinterlässt. Die drei mit Sicherheit bedeutendsten Regionen unter diesem Gesichtspunkt sind der Iran, Nordkorea und Russland. Diese Feststellung im Jahr 2013 sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass in diesen Ländern der von Globalisierung und der weltweiten Kriese getriebene Ökonomisierungsdruck in der Zivilluftfahrt bereits mehr oder weniger stark bemerkbar ist, und die Diversität an interessanten Flugzeugen auch dort rückläufig ist. Glücklicherweise ist es mir zeitgerecht gelungen, diese Länder zu bereisen und auf schönen, lauten, alten und vor allem heute unglaublich seltenen Flugzeugen zu fliegen, und mit meiner Kamera den einen oder anderen (mehr oder weniger professionellen) Videoclip zu machen. Diese Impressionen möchte Autor Roman Maierhofer auf diesem Wege zusammen mit Austrian Wings als Videostory mit all jenen teilen, die nicht das Glück hatten, auf solch unvergesslichen Flügen Gast zu sein.


+++ WICHTIGER HINWEIS: UM DIE VIDEOS ABZUSPIELEN, BITTE EINFACH IN DAS ANGEZEIGTE VORSCHAUBILD KLICKEN +++

Der Weg ist das Ziel – Fliegen im Iran
Wer sich mit der fliegerischen Seite des Irans befasst, der denkt sofort an Iran Airs 747SP, an die vielen A300 classic, und auch an die letzten im Passagierdienst befindlichen B707. Kurzum, was den Charme des Iran ausmacht, sind die vielen alten Flugzeuge, die man dort auch 2013 noch im Liniendienst findet. Fliegen im Iran ist anders, ganz anders. Wir reden hier nicht von der gleichen Stadt, nicht dem Gleichen Land und nicht dem gleichen Kontinent, der fliegerische Iran ist ein anderer Planet, Lichtjahre entfernt von dem was der durchschnittliche Europäer so kennt.

Planung
Nachdem das Gerücht die Runde machte, dass Saha Airlines die letzten beiden B707 mit Ende 2013 außer Dienst stellen will, gab es keinen Grund mehr, eine Reise in den Iran aufzuschieben. Und gleich vorweg, die Entscheidung zu Reisen war das einfachste. Für den Iran benötigt man ein Visum, welches man direkt am Flughafen beantragen kann und als „upon arrival“ ausgestellt bekommt. Dass dieses erteilt wird garantiert aber niemand, und schlechte Erfahrungen überwiegen. Alternativ gibt es die Möglichkeit, eine Einladung bei einem akkreditierten iranischen Reisebüro zu ordern. Diese bekommt man per E-Mail innerhalb von 10 Tagen zugeschickt, Englisch in Wort und Schrift ist vor allem bei jungen Iranern üblich. Gesprochen wird im Iran Persisch (auch Farsi). Mit dem Ausdruck der Einladung und einem Visumsantrag bekommt man auf der Botschaft der Islamischen Republik Iran das Visum, unkompliziert und mit akzeptablen Wartezeiten innerhalb von wiederum 10 Tagen (iranische Feiertage nicht berücksichtigt). Hat man das Visum, kann man sich an die Flugplanung wagen. Und hier wird es kompliziert:

Von den ca.13 zurzeit aktiven persischen Airlines haben lediglich Iran Air, Mahan Airlines und Iran Aseman Airlines eine akzeptable oder funktionierende englische Seite. Bei Mahan kann man im Internet buchen, bei Iran Air empfiehlt sich das Stadtbüro in Wien und bei Aseman kann man lediglich den Flugplan begutachten. Aber das alles ist komplett egal, denn der Flugplan im Iran gleicht mehr einem Richtwert als einem Faktum, grundsätzlich stehen die Flüge drei Tage vor Abflug fest. Soviel zur Planung. Ich habe ca. einen Monat im Voraus aus Österreich über das Reisebüro, welches mir die Visumseinladung besorgt hat, Flüge gebucht, welche zu ca. 50% gehalten haben. Findet der gebuchte Flug nicht statt, kommt man auf eine andere Fluglinie. Bezahlen im Iran kann man nur in Cash, und nur in Rial (oder Tuman, wobei ein Tuman 10 Rial sind, sowie 1 Schilling 100 Groschen waren). Euro und Dollar nimmt niemand, und wechseln kann man nur am Flughafen Imam Khomeini. Nicht einmal Banken wechseln Fremdwährungen, aber man findet immer irgendjemanden in unter 10 Minuten der schwarz wechselt, zu besseren Konditionen als die staatlich vorgegebenen.

Allgemeines zum Fliegen im Iran
Fliegen im Iran funktioniert ganz anders als z. B. in Europa und ähnelt eher dem Bus- oder Bahnfahren bei uns, mit einem großen Unterschied: es ist viel billiger. Ticketpreise sind in Persien staatlich festgelegt und unveränderbar. Somit kostet ein Ticket für die Flugverbindung von A nach B gleich viel auf jeder Fluglinie, egal wann man bucht. Üblicherweise kostet ein Ticket für einen Inlandsflug von einer Stunde one way ca. 25 EUR inklusive Taxen. Hin und retour ist somit das Doppelte vom One- Way- Tarif. Daher kommt auch der „flexible“ Flugplan im Iran. Will man von A nach B so ist es zumindest in Teheran üblich, auf den Flughafen zu fahren, vor Ort nahzusehen, wann der nächste Flug geht, und direkt beim Check- in das Ticket Cash zu bezahlen. Die Prozesse vom Check- in bis zum Boarding sind dieselben wie in Europa auch, es wird bei der Sicherheitskontrolle lediglich komplett zwischen den Geschlechtern getrennt. Iraner reisen mit sehr wenig Handgepäck, was gut ist, denn die Flüge sind in der Regel alle voll. In den Flugzeugen kommt auf jede Sitzmöglichkeit ein Passagier, dies inkludiert alle Jump Seats. Fotografieren und Filmen am Flughafen ist strengstens untersagt und empfiehlt sich auch nicht. Sicherheitskräfte nehmen einen gerne fest und löschen alles was man aufgenommen hat. Auf allen Flügen, und sind sie noch so kurz, bekommt man eine (oftmals warme) Mahlzeit mit einem Getränk, einer Vor- und Nachspeise, welche in Qualität und Menge in der Economy Klasse in der Regel der Business auf Kurzstreckenflügen in Europa entspricht. Auch wird gerne Bier im Flugzeug ausgeschenkt, dieses ist aber wie der ganze Iran alkoholfrei.

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Iran: Vom Elburs-Gebirge zum Kaspischen Meer (Doku)


Von den Viertausendern des Elburs-Gebirges geht es sanft hinab zum Kaspischen Meer, das 28 Meter unter NN. liegt. Dazwischen liegt der grüne Gürtel Irans von einer Schönheit, die das Kamerateam nicht erwartet hatte: Tropische Regenwälder und traumhafte Landschaften. Oben an den Hängen wächst Tee und Tabak, weiter unten tropische Früchte, Reis und Gemüse aller Art, das bis zu drei Mal im Jahr geerntet werden kann. Feil geboten wird die Ernte auf dem Basar in Rasht, hier gibt es alles zu kaufen, was die Region an Kulinarischem zu bieten hat – ein Sinnesrausch für Auge und Nase.

Die 500 Quadratkilometer großen Lagune von Anzali ist ein Naturpark mit einer Vielfalt an Fischen, Vögeln und Blumen. Das Bergdorf Masule, malerisch auf 1000 Meter Höhe gelegen, ist derart steil, dass das Dach eines Hauses als Zufahrtsweg für das darüber liegende Haus dient. Nahe der Hafenstadt Bandar Turkman finden Pferderennen mit kaspischen Pferden statt und wer heiratet, macht dies in der Tradition der Turkmenen mit Kamel und Eseln.

Auf seiner Reise hat Martin Weiss beeindruckende Menschen getroffen, die ihre eigenen Geschichten und die spannende Geschichte einer Region erzählen.

 

Cyrus Connects Ancient Iran and U.S. Democracy

Garrett Nada

            The 2,600-year-old Cyrus Cylinder, widely considered the world’s first human rights charter, is now on display in Washington, D.C. ― the first stop on its tour of five U.S. museums. The U.S. founding fathers were inspired by the Persian monarch Cyrus’ tolerant rule of the first multilingual empire, which spanned from Egypt to India. “The story of Persia — Iran — is part of the story of modern United States,” according to British Museum Director Neil MacGregor.
      The nine-inch long clay artifact was unearthed in 1879 by a British Museum team in modern Iraq. It features an account of Cyrus’ conquest of Babylon in 539 B.C. But the cylinder is better known for the king’s proclamation of linguistic, racial and religious equality – a revolutionary concept in the ancient world. Cyrus also allowed slaves and deported peoples to return home to rebuild their temples. Lies den Rest dieses Artikels

Obama wirbt per Video bei Iranern für Verständnis

Barack Obama trifft an diesem Mittwoch in Israel ein. Kurz vor dem Besuch, bei dem es auch um das Atomprogramm des Iran gehen wird, wendet sich US-Präsident per Videobotschaft an das iranische Volk. (Quelle)

Witness Statement of Hamed, an Iranian homosexual


(March 12, 2013) — In this witness statement, Hamed–a homosexual Iranian man–discusses his activities with the LGBT community inside Iran, the government’s treatment of members of the LGBT minority and society’s views towards LGBTs.

He also reveals how he helped establish and celebrate the first National Day of Sexual Minorities in Iran in Tehran in 2010.


Name: Hamed (Pseudonym)

Place of Birth:  Tehran, Iran 

Date of Birth:  1982 

Occupation:  Computer Programmer       Lies den Rest dieses Artikels

One person’s story: Ms. Neda Aqa-Soltan

ABOUT

AGE 26

NATIONALITY Iran

RELIGION Islam

CIVIL STATUS Single

EDUCATION college education

OCCUPATION university student

RANK/POSITION —

AFFILIATION no political affiliation

CASE

DATE OF EXECUTION June 20, 2009

LOCATION Tehran, Iran

MODE OF EXECUTION extrajudicial-shooting

CHARGES Unknown charge

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Israel’s Rita Rocks the U.N. – a important Document of peace and freedom between israel and iranian peoples


http://www.unwatch.org
Israeli singer Rita’s special surrealistic concert at the UN General Assembly, 5 March 2013, in the United Nations General Assembly Hall.

UN Ambassador Prosor has pulled off one of the most unusual diplomatic achievements ever: a full-fledged UN-sponsored Farsi-Hebrew musical event full of goodwill and sympathy

HAARETZ
By Chemi Shalev | March 6, 2013 | 9:50 AM

Inside the hall of the General Assembly at the United Nations building in New York, it seemed at times that either the messiah had arrived or the world had turned inside-out Bizarro, like in the Superman comics: Rita, one of Israel’s most popular performers, was singing in Farsi and Hebrew; Israelis were dancing in the aisles: diplomats from around the world were clapping and begging for more; Israeli Ambassador Ron Prosor was the hero of the day; Secretary General Ban Ki Moon said “shalom” and General Assembly President Vuk Jeremic, it turned out, hails from a family of Righteous Gentiles.

It was, without a doubt, a night to remember, a memory to cherish, an Israeli-made spectacle the likes of which hadn’t been seen in the General Assembly since Ambassador Herzog tore apart that Zionism is Racism resolution in 1975. Only this time, it was the other way around: “Why is this night different than all other nights?” an elated and season conscious Prosor asked me, “Because on this night, contrary to all previous nights, the United Nations is united behind Israel and resides under the wings of Rita.”

The wings that Prosor was referring to come from Haim Bialik’s song “Hachnisini Tahat Knafech” — “Under Your Wing” — a popular Israeli song which was featured in Rita’s “Tunes for Peace” concert performed at UN headquarters Tuesday night. The famous platform underneath the giant olive-colored UN symbol was turned into a rock concert stage, including a smoke machine, strobe lights, and a rocking and raucous 9-piece ensemble that played Persian-Israeli music with light touches of Klezmer to boot.

The auditorium, which for most Israelis and Diaspora Jews has come to be associated with harsh anti-Israeli rhetoric, cold diplomatic isolation, and humiliating political defeats at the hands of the “automatic majority,” suddenly had a warm ambiance and an admiring audience comprised of Iranian expatriates, Israeli diplomats, UN employees, and representatives of 140 UN delegations who begged their Israeli colleagues for invitations to the show and to the experience.

Ban Ki Moon opened the evening with the word “shalom” and described Rita as “a cultural ambassador”. Then came Jeremic, who announced that he would soon be the first sitting President of the General Assembly to visit Israel, during which he will participate in a Yad Vashem ceremony in which members of his grandmother’s family in Belgrade would be recognized as “Righteous Among the Gentiles” for saving Jews during the Holocaust.

Then, Introducing Rita, Prosor said “I always hoped that I would one day be the opening act for Rita at a major venue in New York City. Although, I’ll admit, I never expected that it would be in the form of the Three Tenors: “Ban, Prosor, and Jeremic.”

“It is our sincere hope that this musical evening will echo from New York to the hearts and minds of people throughout Israel and Iran,” Prosor added, and then asked Rita to “rock the house”, which she did.

The popular Israeli singer gave a ten song rendition that included five songs in Farsi, four in Hebrew and one — “Time for Peace” — in English. She delighted the audience with stories of her childhood in Tehran, about her mother’s love for music, and about her own wish to spread the love far and wide between her birthplace and her homeland. Her strong voice reverberated in the hall which had never seen such a joyous bunch of Israelis, including enthusiastic Rita fans who tried to get the UN diplomats to dance with them near the stage and down the aisles, though that proved a bridge too long for the usually stiff and formal envoys.

 

“Women Without Men” – arte, Freitag, 08. März 2013, 02:55

 

Teheran im Jahr 1953: Die demokratisch gewählte Regierung des iranischen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh gerät unter massiven Druck der Amerikaner und Briten, weil sie beschließt, die Ölindustrie des Landes zu verstaatlichen.
Während CIA und SIS den Schah unterstützen und einen Militärputsch anzetteln, engagiert sich Munis, um die demokratischen Kräfte des Landes zu stärken.

Doch ihr religiös-orthodoxer Bruder Amir verbietet ihr jegliche politische Betätigung und will sie stattdessen zur Heirat zwingen.
Munis’ beste Freundin, die naive Faezeh, versteht zunächst nicht, warum Munis so unter der Aussicht auf eine Ehe leidet. Sie selbst könnte sich durchaus vorstellen, Munis Bruder Amir zu heiraten. Zur gleichen Zeit flieht die magersüchtige Prostituierte Zarin aus dem Bordell, als sie eine Zwangsvorstellung entwickelt und statt der Gesichter der Freier nur noch entstellte Schlünde sieht.
Und schließlich ist da noch Fakhri, die Gattin eines ranghohen Militärs, die die Demütigungen in ihrer Ehe leid ist und versucht, sich zu emanzipieren und wieder Zugang zu ihren künstlerischen Ambitionen zu finden. Fakhri kauft ein Haus mit einem verwunschenen Garten vor den Toren der Stadt. Der Garten, der unter Fakhris Pflege aufzublühen beginnt, wird zum Refugium für die anderen Frauen, die eine nach der anderen hier Schutz suchen. Doch rasch zeigt sich, dass mit den politisch-gesellschaftlichen Rückschlägen auch der geheimnisvolle Garten seine Blüte verliert und die Freiheitsträume der Frauen zerstört werden.

Hintergrund

“Women Without Men” ist das Spielfilmdebüt der weltbekannten bildenden Künstlerin Shirin Neshat, die sich in ihren Fotografiearbeiten und Videoinstallationen immer wieder mit der Rolle der Frauen in den muslimischen Gesellschaften beschäftigt hat.
Der Film verbindet eine im Westen wenig bekannte, für den Iran allerdings konstitutive politische Affäre – den Sturz des ersten demokratisch gewählten Staatsoberhauptes durch vom Schah unterstützte Militärs – mit der fantastisch-allegorischen Bildwelt in einem geheimnisvollen Garten.

Die konkrete politische Situation steht der allegorischen Welt des scheinbar unendlichen und sich unvermittelt wandelnden Gartens gegenüber. Doch der Garten, in dem die Frauen der Erzählung all das finden, was ihnen in der Gesellschaft vorenthalten bleibt, erweist sich als nicht immun gegen die Einflüsse von außen.
Der Film setzt mit schwelgerischen Bildern die Wünsche und Träume der Frauen in Szene, die in einer von politischer Gewalt und restriktiven patriarchalen Strukturen geprägten Gesellschaft leben. Er ist damit hochaktuell, auch wenn es um einen historischen Staatsstreich geht.
Shirin Neshat gewann für die Regie des Films bei den Filmfestspielen Venedig 2009 den “Silbernen Löwen”; Außerdem wurde ihr der “UNICEF Award” zuerkannt, sowie zahlreiche weitere Preise.
Kameramann Martin Gschlacht gewann für seine perfekt komponierten Bilder einen der wichtigsten Kamerapreise des Jahres 2010 – den Preis der Manaki Brothers beim Bitola Filmfest. Auch der Score des Filmmusik-Veterans Ryûichi Sakamoto (“Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence”, “Der letzte Kaiser”, unter anderem) trägt wesentlich zur traumwandlerischen Schönheit des Films bei.

Schauspieler:
Rolle
Arita Shahrzad
Fakhri
Shabnam Tolouei
Munis
Pegah Ferydoni
Faezeh
Orsi Toth
Zarin
Navíd Akhavan
Ali
Essa Zahir
Amir Khan
Regie: Shirin Neshat, Shoja Azari
Drehbuch: Shirin Neshat, Shoja Azari
Buch/Autor: Shahrnush Parsipur
Kamera: Martin Gschlacht
Musik: Ryûichi Sakamoto, Abbas Bakhtiari

 

Doku “Der Iran Job”: Korbjagd beim Erzfeind – Die Welt der mutigen iranischen Frauen

Ein US-Basketballer, der in Iran sein Geld verdient. Klingt verrückt? Ist aber wahr. Noch verrückter ist es, einen Dokumentarfilm daraus zu machen. Der deutsch-amerikanische Regisseur Till Schauder hat es gewagt.

Fast wäre er in einem iranischen Knast gelandet, nur Glück bewahrte ihn davor – und das alles wegen dieses Films, für den Till Schauder den amerikanischen Basketballer Kevin Sheppard drei Jahre lang begleitet hat. Undercover, ohne Drehgenehmigung, denn Sheppard spielte beim Erzfeind der USA – in der Iranian Super League.

Dem Mann von den amerikanischen Jungferninseln war – wie vielen US-Nachwuchsspielern – der Sprung in die Profi-Liga NBA nicht gelungen. Also entschied er sich, ein paar Jahre durch die Welt zu tingeln. Und in der Saison 2008/ 2009, von der der Film handelt, heißt sein Arbeitgeber A.S. Shiraz, ein Klub in der Millionenstadt Schiras, 700 Kilometer südlich von Teheran.

Dort begrüßen ihn Parolen wie “Nieder mit den USA” und “Amerika ist der Teufel”, die an Häuserwände geschmiert sind. Die Iraner, denen er begegnet, versichern ihm jedoch, wie sehr sie die USA mögen. Schnell knüpft der Afroamerikaner Freundschaften, baut ein enges Verhältnis zur Team-Physiotherapeutin und zwei ihrer Freundinnen auf.

Our exclusive Brave New Hollywood interview directly from Los Angeles Film Festival, with director Till Schauder and professional basketball player Kevin Sheppard about “The Iran Job” (documentary) following an American ball player taking a risky step to play basketball inside the very Islamic Iran. Directed by Till Schauder. Produced by Till Schauder and Sara Nodjoumi. Lies den Rest dieses Artikels

Baha’is in Iran, BBC Doku [deutsche Untertitel]


Die 26-minütige Dokumentation über die lange Geschichte der Verfolgung der Bahá’í im Iran des BBC-Journalisten Kasra Naji ist nun auch mit deutschem Untertitel verfügbar. Der Beitrag, der an verschiedenen Schauplätzen gedreht wurde und viele historische Aufnahmen verarbeitet, wurde im Programm BBC Persian vom 1. bis 4. Juli 2010 gezeigt. Zum ersten Mal überhaupt wurden für die Sendung auch Innenaufnahmen der Gebäude der Bahá’í nahe Akko gezeigt.

Short Film – The Persian Prince and the Magical Unicorn – Swedish


Short Film Title: The Persian Prince and the Magical Unicorn
Short Film Directed by: Magnus Aronson Aminoff
Short Film Synopsis: Cecilia is a young woman in Stockholm. One cold night, she hears two Oriental spirits talk about a Persian prince who travels the world before he must return home to become sultan. Cecilia happens to meet the prince. He appears to be a normal Swedish young man. But Cecilia can see through his disguise. She begins to tell a never ending story to the prince, to keep him in her world of magic, until the time is right for him to bring her to the wonderful Orient where they both belong.
Short Film Year of Production: 2008

BILD: BERLINALE SETZT ZEICHEN FÜR DIE MEINUNGSFREIHEIT IM IRAN

Diese mutige Frau zeigt den Film ihres Vaters

Der iranische Regisseur und Regime-Kritiker Jafar Panahi darf nicht ausreisen

Berlinale - Meinungsfreiheit im Iran: Jafar Panahis verbotenen Film

Die junge zierliche Frau trägt ihre schulterlangen Haare offen. Gerade ist sie aus Teheran in Berlin gelandet.

Gestern huschte sie, in Begleitung von Berlinale-Chef Dieter Kosslick, über den roten Teppich. Es ist die Premiere von „Pardé“ („Geschlossener Vorhang“), dem iranischen Wettbewerbs-Beitrag. Ein Film, der in seiner Heimat nicht gezeigt werden darf! Dass er in Berlin zu sehen ist, ist eine Sensation.

Solmaz Panahi ist die Tochter des iranischen Filmemachers und Regime-Kritikers Jafar Panahi (52). Der wurde 2010 zu 20 Jahren Berufsverbot verurteilt, darf nicht ausreisen. Den Film „Pardé“ hat er heimlich gedreht und außer Landes geschmuggelt.

Panahis Tochter zeigt nun in Berlin für ihren Vater Gesicht. Bei ihrem Auftritt auf dem roten Teppich wagte sie aber nicht, etwas zu sagen. Nach einem Statement gefragt, lächelte sie nur schüchtern und schüttelte den Kopf. Panahis Co-Regisseur Kamboziya Partovi, seit 34 Jahren mit Panahi befreundet, durfte nach Berlin reisen und berichtete von den heimlichen Dreharbeiten in einer abgedunkelten Villa.

Die junge zierliche Frau trägt ihre schulterlangen Haare offen. Gerade ist sie aus Teheran in Berlin gelandet.

Gestern huschte sie, in Begleitung von Berlinale-Chef Dieter Kosslick, über den roten Teppich. Es ist die Premiere von „Pardé“ („Geschlossener Vorhang“), dem iranischen Wettbewerbs-Beitrag. Ein Film, der in seiner Heimat nicht gezeigt werden darf! Dass er in Berlin zu sehen ist, ist eine Sensation.

Solmaz Panahi ist die Tochter des iranischen Filmemachers und Regime-Kritikers Jafar Panahi (52). Der wurde 2010 zu 20 Jahren Berufsverbot verurteilt, darf nicht ausreisen. Den Film „Pardé“ hat er heimlich gedreht und außer Landes geschmuggelt.

Panahis Tochter zeigt nun in Berlin für ihren Vater Gesicht. Bei ihrem Auftritt auf dem roten Teppich wagte sie aber nicht, etwas zu sagen. Nach einem Statement gefragt, lächelte sie nur schüchtern und schüttelte den Kopf. Panahis Co-Regisseur Kamboziya Partovi, seit 34 Jahren mit Panahi befreundet, durfte nach Berlin reisen und berichtete von den heimlichen Dreharbeiten in einer abgedunkelten Villa.

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Das Geschäft mit Sicherheitstechnologie (NDR)

Soft- und Hardware, mit deren Hilfe jeder Anruf, jede Website, jeder Eintrag in Soziale Netzwerke registriert wird. Technologie, die Kommunikationsverhalten analysiert und Datenströme im Netz filtert, zensiert und blockiert.

Viele Unternehmen verkaufen Überwachungstechnik ins Ausland. Diese Karte zeigt eine Auswahl von Firmen, die in diese Geschäfte – auch mit nicht-demokratischen Ländern – verwickelt sind. Die tatsächliche Zahl der Unternehmen auf diesem milliardenschweren Markt liegt deutlich höher – ebenso wie die Anzahl der Länder, in denen solche Überwachungstechnik zum Einsatz kommt.

Beispiele des Exportes von Überwachungstechnologie

Iran

Nokia Siemens Networks (NSN) hat eingeräumt, im Jahr 2008 ein Monitoring Center an den Iran verkauft zu haben. Der hierfür verantwortliche Unternehmensteil wurde inzwischen von NSN verkauft und firmiert heute unter dem Namen Trovicor.

So politisch geht’s auf der Berlinale zu: Iran – Jafar Panahi / Shirin Neshat

Die Berlinale politisch

Der iranische Regisseur Jafar Panahi (hier bei der Berlinale 2006) darf nicht nach Berlin. Kulturstaatsminister Bernd Neumann hatte eindringlich an das Regime in Teheran appelliert, ihn zur Premiere seines Films reisen zu lassen.

Die Berlinale politisch

Die im Iran geborene Künstlerin Shirin Neshat setzt sich mit der Rolle der Frau in islamischen Gesellschaften auseinander. Bei der Berlinale sitzt sie in der Jury.

Die iranische Künstlerin Shirin Neshat (58), die zwar seit vielen Jahren in den USA lebt, doch sich mit kritischen Äußerungen zum Regime in Teheran nicht zurückhält.

Auch ihre Kunst ist politisch – in ihrer Fotoserie „Women of Allah“ thematisierte sie die Rolle der Frau im Iran, ein Leben zwischen Schleier und Waffe. Mit ihrem ersten Film „Women without Men“ erregte sie auf der Biennale 2009 in Venedig Aufsehen.

Women Without Men, Shirin Neshat’s first feature film, explores the 1954 CIA coup in Iran from the perspective of two very diferent women.

Women Without Men Discussion

 

 

Mohsen Makhmalbaf Salam Cinema hd kamel full


Makhmalbaf has put an advertisement in the papers, asking for 100 actors, and thousands have shown up. The movie goes on to show different people being auditioned and each explaining their reason for wanting to act in a film.
It was made explicitly for the celebration of the 100th anniversary of cinema. The year 1895 is considered the debut of the motion picture as an entertainment medium.

 

The Silence – Iranian Movie – 1998 – English Subs


 

Sokout – The Silence – Iranian Film – Mohsen Makhmalbaf – 1998 – Full – English Subtitles

Close Up – Iranian Movie – 1990 – Full – Eng Sub


 

Pretending to be Mohsen Makhmalbaf making his next movie, Ali Sabzian enters the home of a well-to-do family in Tehran, promising it a prominent part in his next movie. The actual people involved in the incident re-enact the actual events, followed by the footage from the actual trial that took place.

IFFR 2013 – Interview with filmmakers Mohsen and Maysam Makhmabaf


Interview on the occasion of the viewing of ‘The Gardener/ Bagheban’ (2012) on the 42nd IFFR

Filmmaker Mohsen Makhmabaf is one of the frontrunners of Iranian post 1979 cinema. For the viewing of his film ‘The Gardener’ (2012) which he made together with his son Maysam, he was on the 42nd International Filmfestival Rotterdam. There we interviewed them.About his film which was made in and around a Bahai Garden in Haifa.

Short Bio: Mohsen Makhmalbaf was born in 1957. Was imprisoned under the regime of the former Shah. Became a proponent of the Iranian revolution and was one of the fist filmmakers that could film under Islamic regime. He was the writer of some 30 books, maker of some 20 highly acclaimed films and teacher in his own Makhmalbaf Teheran Film school. Through the years he became more and more critical of the regime. With the coming of the renewed conservative regime of president Ahmedinejad in 2005 he left the country. Since that time he continues his work outside Iran. Also his wife, their daughters Hana (‘Budda collapsed out of shame’) and Samira (‘The Apple’) and his son Maysam (‘The Gardener’) are known filmmakers.

 

Deutschlandradio Kultur: Den Iran im Herzen

Shirin Neshat (Bild: dpa / picture alliance / Kay Nietfeld)Shirin Neshat (Bild: dpa / picture alliance / Kay Nietfeld)

Den Iran im Herzen (Beitrag hören)

Shirin Neshat, Jurymitglied bei der Berlinale

Sendezeit: 07.02.2013 23:19

Die Wahlamerikanerin Shirin Neshat ist Jurorin im Berlinale-Wettbewerb

Von Barbara Wiegand

Die in den USA lebende Iranerin Shirin Neshat sitzt in der Wettbewerbs-Jury der Berlinale – als eine Bildende Künstlerin unter lauter Filmleuten. Ihr erster Spielfilm zeigte die Mauern, die Männer- von Frauenwelten im Iran trennen.

“Für mich ist das absolut spannend – gerade weil ich neu bin in der Filmwelt. Und es zeigt, dass dieses Festival seinen Horizont erweitern will. Schließlich hat man außer mir ja noch andere Leute eingeladen, die unterschiedliche Hintergründe haben und nach anderen Wegen suchen, um ihre Geschichten zu erzählen.”

Klein, zierlich und dabei energiegeladen – so wirkt Shirin Neshat auch noch nach dem zigstem Interviewtermin. Die dick mit schwarzem Kajal untermalten Augen sprühen. Sie hat spürbar Lust darauf, Jurymitglied der Berlinale zu sein – als Bildende Künstlerin unter Filmleuten. Und vielleicht schaut sie bei den 19 Wettbewerbsfilmen dann doch ein wenig anders hin als die anderen. So wie die Bilder ihrer Video- und Filmarbeiten auch eine eigene, besondere Ausdruckskraft haben. Lies den Rest dieses Artikels

Witness Testimony of Maryam Ahmadi – شهادتنامه مریم احمدی


The life of a lesbian in Iran: Despite the claims of Iranian president Mahmoud Ahmadinejad to the contrary, individuals with homosexual sexual orientation do live in the Islamic Republic of Iran (IRI).

“In Iran we don’t have homosexuals like in your countries. We don’t have that in our country…I don’t know who has told you that we have it.”

Mahmoud Ahmadinejad – September 24, 2007, Columbia University, USA

The Iran Human Rights Documentation Center has interviewed many members of Iran’s lesbian, gay, bisexual and transgender (LGBT) community about the government’s violation of their basic human rights and the discrimination they face in society.  The above video clip is part of a long audio interview with Maryam Ahmadi, an Iranian lesbian who was lashed and imprisoned for nine months on account of her sexual orientation.  In this clip she talks about her court case and her life in Iran—including the abuse she was subjected to by her family, who disapproved of her lifestyle.  Maryam also describes her eventual escape to Turkey, where she is currently living in difficult conditions while her application for asylum with the UNHCR—the United Nations Refugee Agency—is pending.

 

Source: Iran Human Rights Documentation Center

Reporter ohne Grenzen: Fotos für die Pressefreiheit


Video zur Unterstützung unserers Projekts “Fotos für die Pressefreiheit” auf http://www.startnext.de. Mit dem Fotobuch machen wir auf gravierende Verstöße gegen die Presse- und Meinungsfreiheit weltweit aufmerksam. Dazu stellen uns renommierte aber auch unbekannte Fotografen Ihre eindrucksvollsten Bilder zur Verfügung. Unterstützt durch Länderbeiträgen und Erfahrungsberichten, entsteht dadurch ein einmaliger Jahresrückblick auf weltweite Begebenheiten rundum Meinungs- und Informationsfreiheit. Unterstütze unsere Crowdfunding-Aktion auf: startnext.de/fotos-fuer-die-pressefreihe­it
“Musik: http://www.audioahead.de”;

STOP Recycling Violence In Iran !

STOP Recycling Violence In Iran !
Original Footage / Association ECPM
Music / “Post Rock e Dashtestaani” – Remixed by Moslem Rasouli(Iran)
Edit / Massod Vadiee
Dokumuzik Group(UK)

Ahmadinejad shoe-attack / Schuhangriff auf einen Mörder (Ahmadinejad)

  Hinter dem Rücken der Bodyguards: Die Attacke auf den iranischen Präsidenten in Kairo. (Video: Anadolu Agency)

Als erster iranischer Präsident seit mehr als 30 Jahren besucht Mahmoud Ahmadinejad Ägypten. In Kairo nutzte ein Unbekannter die Gunst der Stunde für eine hinterhältige Attacke.

Der ägyptische Präsident Mohammed Mursibegrüsste ihn mit einem Bruderkuss, ein Unbekannter mit einem Schuhwurf: Bei seinem Besuch in Kairo schlugen dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad nicht nur Sympathien entgegen.

Zur Attacke kam es laut der deutschen Nachrichtenagentur Reuters nach einem Besuch in der Al-Hussein-Moschee in Kairo, einer der wichtigsten islamischen Städte Ägyptens. Auf einem Video der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu Agency (AA) ist zu sehen, wie sich Ahmadinejad durch eine Menschenmenge kämpft, als ein Mann aus nächster Nähe einen Schuh nach ihm wirft. Die Bodyguards, die Ahmadinejad umringen, werden vom Angriff überrascht. Ob der iranische Präsident vom Schuh tatsächlich getroffen wurde, ist nicht zu erkennen.

«Du hast unsere Brüder getötet»

Um wen es sich beim Angreifer handelt, ist noch nicht offiziell geklärt. Die «New York Times» zitiert einen türkischen Journalisten, der berichtet, der Mann sei ein Syrer. «Du hast unsere Brüder getötet», habe er vor der Attacke gerufen. Das iranische Regime ist ein enger Verbündeter des syrischen Präsidenten Assad.

Der Angreifer sei kurz nach der Attacke festgenommen worden, berichtet der Journalist weiter. Laut Sicherheitskreisen wurden drei weitere Männer, offensichtlich Ägypter, ebenfalls verhaftet, wie Reuters schreibt. Sie seien nach Zahlung einer Kaution wieder freigelassen worden. Jemanden mit einem Schuh zu bewerfen, gilt in arabischen Ländern als Ausdruck grösster Verachtung.

Zuvor war Ahmadinejad bereits vom Leiter der Kairoer Al-Ashar-Universität gerüffelt worden: Der Grossimam Ahmed al-Tajjeb rief den Iran zu aussenpolitischer Zurückhaltung auf. Er dürfe sich nicht in die Angelegenheiten der Monarchien am Golf einmischen, forderte Ahmed al-Tajjeb anlässlich des Besuchs von Ahmadinejad an der Al-Ashar-Universität, die Sunniten in aller Welt als oberste Instanz für religiöse und rechtliche Fragen gilt.

Quelle: Reutes/New York Times/ DPA/Tages Anzeiger

 

“We are just trying to Survive” – Asylbewerberheim in Waßmannsdorf (Brandenburg)

Immer wieder wird das Asylbewerberheim Waßmannsdorf durch Neonazis angegriffen, zuletzt Ende des Jahres 2012. Diese ständige Bedrohung und die schlechten Bedingungen im Asylbewerberheim zeichnen ein unerträgliches Bild der heutigen Situation von Asylsuchenden und Flüchtlingen in Deutschland.

Immer wieder wird das Asylbewerberheim Waßmannsdorf bei Schönefeld durch Neonazis angegriffen, zuletzt am 9. Oktober 2012: Fenster wurden mit Steinen und Flaschen eingeworfen, Farbbeutel geschmissen, neonazistische Parolen an die Wände gesprüht.
Obendrein müssen die Asylbewerber_innen in Waßmannsdorf in mehr als eingeschränkten Verhältnissen leben. 400 Personen müssen sich eine Gemeinschaftsdusche teilen. Eine Küche muss von 70 Personen benutzt werden, obwohl sie nicht voll einsatzfähig ist.

Die ständige Bedrohung und die schlechten Bedingungen im Asylbewerberheim zeichnen ein unerträgliches Bild der heutigen Situation von Asylsuchenden und Flüchtlingen in Deutschland. Das Flüchtlingscamp in Berlin organisierte am 27.10.2012 eine Solidaritätsdemonstration zur Unterstützung der Flüchtlinge in Waßmannsdorf vorort.

Weiterführende Links:
http://www.refugeetentaction.net/
https://linksunten.indymedia.org/de/node/69691
http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wohnen/solidaritat-mit-den-angegrif…

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leftvision im web: ‪http://leftvision.de/
leftvision auf twitter: ‪http://twitter.com/LeftvisionClips
leftvision auf facebook: ‪http://www.facebook.com/leftvision

Two assailant muggers sentenced to death by Iranian government

Two assailant muggers sentenced to death by Iranian government.
Video Clip made by U.T.O.
Music : Violin concerto 2nd movement By Philip Glass

 

 

Iran: Activists Flee Harassment, Prison – Kaveh Kermanshahi

Three-and-a-half years after government forces brutally suppressed largely peaceful anti-government demonstrations, hundreds of activists have sought temporary refuge and an uncertain future in neighboring Turkey and Iraqi Kurdistan in the face of harassment and detention at home.

Photos and Vidoes: Protests Erupt in Tehran

Photo by 25Bahman; Vidoes by youtube

Protests have erupted in Tehran after the currency crisis reached a boiling point on Wednesday. The value of Iranian national currency has plunged to historical lows in recent days. The currency has dropped by over 80% in value over the past year. This has resulted in steep rise in prices causing major hardship for businesses and ordinary people. Some factories have aleady shut down, and others are on the verge of doing so.


Sa’di street in central Tehran

Video shows a massive protest in central Tehran


Tehran Bazaar on strike


Lalehzar street in central Tehran


Manouchehri street in central Tehran

 


Streets close to Tehran Bazaar


Istanbul intersection in Central Tehran

Protests in Tehran Bazaar


Tehran Bazaar on strike

Protesters chanting in Tehran Bazaar asking merchants to close their shops

 

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