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Teheran: Zwei Iraner wegen Spionage erhängt
Teheran: Zwei Iraner wegen Spionage erhängt
In Teheran sind am Sonntag zwei mutmaßliche Spione durch Erhängen hingerichtet worden. Die Männer sollen für Israel und die USA spioniert haben.
Mohammad Heydari war schuldig gesprochen worden, dem israelischen Geheimdienst Mossad mehrere Sicherheits- und Nationalgeheimnisse verkauft zu haben, wie die Agentur AFP unter Verweis auf die iranische Staatsanwaltschaft meldete. Der zweite „Spion“, Koroush Ahmadi, war wegen einer Kooperation mit dem US-Nachrichtendienst CIA zum Tode durch den Strang verurteilt worden.
Vor dem Hintergrund des Atomstreits mit dem Westen berichten die iranischen Behörden sehr oft über die Enttarnung von ausländischen Agenten. Der Mullah-Staat steht bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Obwohl die Regierung in Teheran den zivilen Charakter ihrer Atomaktivitäten beteuert, hat der UN-Sicherheitsrat bereits mehrere Resolutionen mit Sanktionen verabschiedet.
Quelle: RIA NOVOSTI
Witness Statement of Hamed, an Iranian homosexual
(March 12, 2013) — In this witness statement, Hamed–a homosexual Iranian man–discusses his activities with the LGBT community inside Iran, the government’s treatment of members of the LGBT minority and society’s views towards LGBTs.
He also reveals how he helped establish and celebrate the first National Day of Sexual Minorities in Iran in Tehran in 2010.
Name: Hamed (Pseudonym)
Place of Birth: Tehran, Iran
Date of Birth: 1982
Occupation: Computer Programmer Lies den Rest dieses Artikels
The Enemies of Internet – Era of the digital mercenaries| Global Day 12.03.2013
Era of the digital mercenaries
“My computer was arrested before I was.” This perceptive comment was made by a Syrian activist who had been arrested and tortured by the Assad regime. Caught by means of online surveillance, Karim Taymour told a Bloomberg[1] journalist that, during interrogation, he was shown a stack of hundreds of pages of printouts of his Skype chats and files downloaded remotely from his computer hard drive. His torturers clearly knew as much as if they had been with him in his room, or more precisely, in his computer.
Online surveillance is a growing danger for journalists, bloggers, citizen-journalists and human rights defenders. The Spyfiles that WikiLeaks released in 2012 showed the extent of the surveillance market, its worth (more than 5 billion dollars) and the sophistication of its products.
Traditional surveillance has not completely disappeared. Policemen continue to lurk near Internet cafés in Eritrea. Vietnamese dissidents are followed and sometimes attacked by plainclothes policemen. The Chinese cyber-dissident Hu Jia and his wife Zeng Jinyang have had policemen stationed at the foot of their apartment building for months. Intelligence agencies still find it useful to tap the phones of over-curious journalists. But online surveillance has expanded the range of possibilities for governments.
This year’s “Enemies of the Internet” report is focusing on surveillance – all the monitoring and spying that is carried out in order to control dissidents and prevent the dissemination of sensitive information, activities designed to shore up governments and head off potential destabilization. Lies den Rest dieses Artikels
Spiegel: Menschenrechtslage: EU verschärft Sanktionen gegen Iran
Brüssel – Regelmäßig gibt es Meldungen über grobe Missachtungen derMenschenrechte in Iran - doch das Regime lässt sich vom internationalen Protest kaum beeindrucken. Nun protestiert die Europäische Union mit verschärften und verlängerten Sanktionen gegen die Verhältnissen in Iran.
Die EU-Außenminister beschlossen am Montag, die bestehenden Strafmaßnahmen wegen Menschenrechtsverletzungen um ein Jahr bis Mitte April 2014 zu verlängern, wie in Brüssel mitgeteilt wurde.Zudem werden neun weitere Personen, die für “schwere Verletzungen der Menschenrechte” verantwortlich gemacht werden, auf die EU-Sanktionsliste gesetzt. Dadurch ist ihnen die Einreise in die EU verboten, zudem werden ihre Vermögen in der Europäischen Union gesperrt.
Ich klage die Geschichte an
Ich klage die Geschichte an
von Sina Mohtadi*
Heute Nachmittag, ich hatte gerade Besuch, reichte mir meine Mutter das Telefon.
„Ja, bitte?“, frage ich.
„Iraj Eslahi von der Staatsanwaltschaft, Abteilung für Strafvollzug. Ich
fordere sie auf, sich umgehend zum Strafvollzug zu melden!“ tönt eine
Stimme.
Ich frage: „Ist das Urteil denn bestätigt?“
Die Stimme sagt: „Ja, Ihre Akte liegt vor.“
Ich frage: „Wann soll ich kommen?“
Die Stimme sagt: „Unverzüglich!“
Ich sage: „Ich kann erst in einer Woche, vorher geht es nicht.“
Die Stimme hält kurz Rücksprache und sagt dann: „Kommt nicht in Frage,
spätestens Dienstag nächster Woche.“
Ich sage: „Das geht nicht.“
Nach einer kurzen Verhandlung einigen wir uns schließlich auf den
Samstag, 18. Shahriwar (9. September).
Alina1 steht neben mir. Sie war während des Gesprächs dazugekommen.
Nach Beendigung des Telefonats fragt sie: „Wer war das?“
Ich sage: „Mein Urteil ist rechtskräftig.“
Alina weint laut auf und schreit: „Nein, du darfst nicht gehen, du musst
fliehen! Warum du? Warum wieder einer aus unserer Familie? Was soll ich
nur machen? …“
Ich versuche sie zu beruhigen und spreche mit ihr, um ihre Fragen zu
beantworten.
Nach einer Viertelstunde beruhigt sie sich ein wenig. In ihrer Hilfslosigkeit
sagt sie nur: „Papa, bitte, ich bitte dich, gehe nicht.“
Noch hilfloser als sie antworte ich: „Meine Liebe, ich will nicht gehen, aber
es geht nicht anders!“
Auf ihr wiederholtes Flehen antworte ich nicht mehr. Ich halte ihre Hand
und streichele ihren Kopf …
1 Alina ist die Tochter von Sina.
* Zum Schutz aller Beteiligten, die ohnehin gefährdet genug sind, wurden alle Namen geändert.
Ich erinnere mich, wie ich vorgestern raus gegangen bin, um bei der Bank
etwas zu erledigen. Nach einer halben Stunde kam ich zurück und sah, dass
Kamran geweint hatte. Alina erklärte: „Er hat geweint und immer wieder
nach dem Onkel gefragt, warum er nicht komme. Ob er auch im Evin2 sei.“
Im letzten Monat fragte mich Kamran immer, wenn ich das Haus verließ:
„Onkel, kommst du zurück?“ Bis heute habe ich immer gesagt: „Ja, mein
Lieber, ich komme zurück.“ Ich weiß nicht, was ich jetzt sagen soll. Soll
ich ihm die Situation erklären oder nicht?
Ich denke, möglicherweise wird sich morgen die Nachricht über mein
Urteil über E-Mails und auf Internetseiten verbreiten. Das Gefängnis
bekommt die Mitteilung, dass ich mich am 18. Shahriwar dort zu melden
habe. Eine weitere Seite in der Geschichte dieses Landes, eine Seite in der
Geschichte der Bahá’í-Religion: „Sina Mohtadi wurde wegen seines
Glaubens inhaftiert – wie sein Bruder, wie seine Schwägerin, wie viele
andere.“
Ich erinnere mich an den Artikel von Dr. Dawodi „Die Geschichte klagt
an“ an die iranische Bevölkerung und die Obrigkeit von 1980, der Zeit als
die Unterdrückungen und Grausamkeiten gegen die Bahá’í-Gemeinde
anfingen, täglich zuzunehmen. Ich selbst war damals ein junger Mann. Der
Stil und der Inhalt des Artikels, der die Gräuel und Gewalttaten gegen die
Bahá’í darstellte, hatten mich sehr berührt. Aber jetzt will ich sagen: „Ich
klage die Geschichte an“, weil sie lediglich die Ereignisse und Vorfälle
aufzeichnet, nicht die Ängste, die Hoffnungslosigkeit und die Sorgen. Die
Gefühle der Menschen finden keine Beachtung.
Shahin3 weinte, als er den „Brief des Himmels“ las. So reagierte er auf
diesen Brief, den ich nach der Verhaftung von Hekmat4 geschrieben hatte.
Er schrieb mir die folgenden Worte, von denen ich glaube, dass sie sehr gut
meine Gedanken wiedergeben. Ich gebe diese Worte weiter in der
Hoffnung, dass diese Zeilen ihren Platz in der Geschichte finden werden
und Historiker auch diese Sicht berücksichtigen. Vielleicht ist es auch die
Aufgabe von Künstlern – etwas, das wir schon in den 1970er Jahren
erfolglos versucht hatten.
2 Evin: das Gefängnis in Norden von Tehran.
3 Shahin ist der Bruder von Sina, der früher als er inhaftiert worden ist.
4 Hekmat ist die Frau von Shahin und Schwägerin von Sina. Ihr Sohn Kamran war nach der Verhaftung
seiner Eltern unter der Obhut von seinem Onkel, Sina.
„Du hast geschrieben, dass niemand die Leiden von Alina und
Kamran aufschrieb; niemand weiß, wie oft sie geweint haben und
noch weinen. Ja, wir sind so vom Verlauf der Ereignisse und den
traurigen Vorfällen betroffen, dass kein Platz für die Gefühle der
Menschen mehr bleibt. Ich glaube, wir werden nicht klug aus der
Erfahrung. Das gebrannte Kind muss sich erst erneut verbrennen.
Entweder vergessen wir diese Vorfälle oder wir protokollieren sie
lediglich; Aufzeichnung von Erlebnissen ohne Gefühl. Wir vergessen
den Schmerz des Brennens. Wir glauben, wir könnten diese
Ereignisse ungeschehen machen oder sie schwänden mit der Zeit
immer mehr, bis sie sich im Leben verlieren und nichts mehr davon
bleibt.
Wenn aber diese Ereignisse verallgemeinert werden, dann
entwickeln sie sich zur Geschichte – der Geschichte meines und
unseres Lebens und der unserer Stadt und schließlich zu einer
einfachen Aneinanderreihung von Vorfällen und Geschehnissen.
Statistiken und Ereignissen ohne Gefühl. Wir nehmen sie dann nur in
Gedanken auf. Wir halten sie sogar für erlogene, übertriebene oder
lückenhafte Berichte.
Keines unserer Urteile berücksichtigt die Einsamkeit, die
Empfindungen und die Ängste. So bleibt das Leben oder die
Menschlichkeit verborgen. Wir lernen nicht daraus und unsere
Vergangenheit kann nicht als Lampe dienen, die uns den Weg der
Zukunft erhellt.
Vielleicht hätten wir anders gelebt, wenn wir die Vorfälle und
Geschehnisse in Verbindung mit dem Leben und der Menschlichkeit
gesehen hätten. Dann wäre die Geschichte ein Mahnspiegel, in dem
wir uns – den Menschen – sehen würden. Ich denke, wenn heute ein
Mensch diese tragischen Ereignisse betrachtet, kann er sich in
diesem Spiegel nicht sehen. Auf der einen Seite stehen die Gefühle
und Hoffnungen, auf der anderen Seite Statistiken, Zahlen und
Vorfälle. Beide Seiten sind wie zwei Welten, jede davon steht für
sich.
Wenn diese beiden Welten miteinander verbunden wären, und man
bei der Aufzeichnung der Geschichte auch die Gefühle aufzeichnen
würde, wie das Weinen von Alina und Kamran, wie das Zittern
meiner Knie und deiner Knie und viele andere solcher Dinge,
bräuchte sich die Geschichte nicht zu wiederholen.
Diese Wiederholung trifft unsere Familie: die Hinrichtung des Vaters
im Jahre 1984/85, unsere Verhaftung als Jugendliche, Deine
Verhaftung mit Parvaneh und der vierjährigen Alina im Jahre
2004/05, meine Verhaftung mit Hekmat und dem zweijährigen
Kamran.
Verwunderlich ist das so junge Alter der Kinder. Ich hoffe, dass die
Aufzeichnung der Fragen von Alina und vielleicht auch der Fragen
von Kamran das Rad der Wiederholung der Geschichte stoppt.“ 5
Außer meinem Vertrauen in Gottes Gunst und der Gewissheit, dass Er
seine Diener nicht allein lässt, der unverzüglichen Unterstützung und Hilfe
durch unsere Familie und unsere Freunde, die der Schatz unseres Lebens
sind, wofür ich aufrichtig dankbar bin, muss ich aber gestehen, dass ich
besorgt bin. Ich bin besorgt um Alina. Wer wird die Klage ihres Herzens
hören und ihre nächtlichen Tränen trocknen, ohne sie mit Ratschlägen zu
belasten und ihr zu sagen: „In die Nähe dieses Freudenfestes, bringt dich
der Kelch des Leides“, was ihren Kummer nur vergrößert? Wer wird jetzt
Kamran in die Arme nehmen und ihn anstelle seines Vaters und seiner
Mutter, seiner Tante und nun auch seines Onkels küssen? Etwas, was ich in
diesen zwei Monaten immer gemacht habe; er lässt sich doch von
niemandem liebkosen, nicht einmal von meiner Mutter.
Ich bin sehr traurig und resigniert und ich bedauere sehr, dass man in
meiner Heimat die besonderen Erfahrungen von Shahin, Hekmat und mir
nicht nutzt. Vielmehr wirft man uns vor, die Sicherheit dieser Nation zu
gefährden. Wegen unseres Glaubens wurden wir inhaftiert. Die Akten, die
über uns angelegt worden sind, hat der Richter nicht einmal gelesen. Die
Aussagen des Richters waren voller Fehler; er behauptete über mich, ich sei
nach Kanada gegangen und habe in iranischen Kliniken Beratungsdienste
geleistet. Das betrifft doch Shahin! Er hat in Kanada studiert … Auch der
Richter des Revisionsprozesses hat mit Sicherheit die Akten nicht gelesen.
Trotz all dem haben wir in diesen Jahren versucht, unsere Erfahrungen und
unsere Ausbildung zum Wohle aller Menschen zu nutzen – unabhängig von
Glauben und Überzeugung. Wir haben uns darum bemüht, dass die
Menschen Ruhe, Freude und Zufriedenheit finden; wir wollten ihnen eine
Unterstützung in ihrem Leben sein. Unsere Arbeiten zur Psychologie, über
die Erziehung der Bahá’í-Jugend an dem Bahá’í-Institut für Höhere
Bildung, über Lehrstoffe wie individuelle Beratung, gewaltfreie
Kommunikation, Ausbildung moralischer Normen vor der
Familiengründung, Sexualerziehung von Kindern und Jugendlichen,
positive Beziehungen in der Ehe – die Übersetzungen und der Satz solcher
Bücher – wurden alle vom Ershad-Ministerium [d.i. das Ministerium für
5 Antwort von Shahin auf Sinas Brief
Kultur und Islamische Rechtleitung, das für Zensuren zuständig ist]
bestätigt und veröffentlicht oder von der Organisation für Sozialwesen
bewilligt. Und wir haben alle dies mit reiner Absicht, aufrichtig und ohne
Vorbehalte getan. [...]
Haben wir wirklich verdient wegen dieser positiven, hilfreichen Aktivitäten
in einer Zelle inhaftiert zu sein? Müssen Kamran und Alina die Wärme und
Liebe ihrer Eltern entbehren? Muss meine Mutter in ihrem hohen Alter, in
dem sie eigentlich den Ruhestand genießen und die Früchte jahrelanger
Erziehung und Opferbereitschaft genießen soll, ihre Kinder durch das
Gitter der Gefängniszellen sehen und ihre Enkel groß ziehen?
Ich hoffe, dass einer der Freunde eine Internetseite oder einen Link
einrichtet, um diese Dinge bekannt zu machen. Ich möchte lieber, diese
zehn Tage, die ich noch in Freiheit habe, mit Alina und Kamran
verbringen. Das ist sowohl für sie als auch für mich besser, denn ich werde
die nächsten fünf Jahre dieser Gnade beraubt sein.
Shahin hat vor seiner Verhaftung am 15. Shahriwar (6. September) einen
Brief an Kamran und das iranische Volk geschrieben, den er mir und einem
lieben Freund gab. Ich bewahre ihn jetzt seit einem Jahr auf. Nun möchte
ich diesen Brief hier anfügen. Vielleicht wird er für künftige Generationen
und für die Geschichte von Nutzen sein.
„An Kamran und das iranische Volk!
Heute Abend verkünde ich allen Menschen in meinem Haus, dass ich
Bahá’í bin. Ich habe am Bahá’í-Institut für Höhere Bildung studiert
und gelehrt. Meine Ausbildung als hochrangiger Berater habe ich in
Kanada bekommen. Seit 2004 habe ich mit etwa 2.000 Personen über
das Modell „Gewaltfreie Kommunikation“ beraten. Dieses Modell
habe ich unter der Bezeichnung: „Die Sprache des Lebens“
unterrichtet. Ich habe das Material übersetzt und mit der
Genehmigung des Ershad-Ministeriums veröffentlicht.
Mit Stolz schaue ich auf meine Vergangenheit. Ich freue mich über
das, was ich geleistet habe und dem iranischen Volk geben konnte.
Die Peitschenschläge, die mein Vater im Jahre 1983 im Gefängnis
erlitt, waren im Grunde die Trommelschläge, die in der Gesellschaft
widerhallten. Das Verbot, an der iranischen Universität zu studieren,
führte zum Gegenteil; ich absolvierte als hochrangiger Fachmann das
Studium der Psychologie in Kanada mit begleitenden
Ergänzungsfächern wie Theatertherapie, N.L.P. und Gewaltfreier
Kommunikation.
Schließlich trug die sechsmonatige Einzelhaft meines Vaters und
seine Hinrichtung die Frucht, als die ich meine Arbeit mit Menschen
in Beratungssitzungen und in der Lehrwerkstätte für die Sprache des
Lebens erachte. Dieses Kommunikationsmodell und die Sprache des
Lebens sind mein Geschenk und das Geschenk meiner Familie an
Iran und die lieben Iraner, und ich hoffe, dass sie es annehmen.“
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich mit der Wahl, die ich für mein
Leben getroffen habe, zufrieden bin. Könnte ich noch einmal neu über
mein Leben entscheiden, würde ich mich für dasselbe Leben entscheiden.
Ich bin stolz auf meinen Glauben und meine Arbeit. Ich hoffe, dass was
meine Familie durch macht zur Gerechtigkeit, Freiheit und Fortschritt
unseres Landes beiträgt.
Wenn Schwerter blitzen im Lande des Geliebten,
fügen wir uns auf Gottes Geheiß.
8. Shahriwar 1391 (31. Oktober 2012), um 3:30 Uhr
Iran: Hinrichtung in Kerman, 26.01.2013 / Execution of One prisoner in Kerman city of Iran. 26.01.2013
Heute früh wurde laut der staatlich gelenkten iranischen Nachrichtenagentur Fars in Kerman ein Mann öffentlich gehängt.
Der nur mit „Yaser K.“ bezeichnete Häftling sei der Vergewaltigung schuldig gewesen. Die Hinrichtung des Mannes, dessen Alter nicht bekannt gegeben wurde, fand demnach auf dem Khajou-Platz am Morgen des 26. Januar statt.
In den vergangenen zehn Tagen gab es acht öffentliche Hinrichtungen, eine öffentliche Amputation und vier öffentlich vollzogene Auspeitschungen.
In Sachen Bankkonto für Iraner – Zwischenbericht/ Stand 11.01.2013
Die Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010 setzt weiterhin seine Gespräche mit den verschiedenen Ministerien und Behörden fort. Verhandlungen mit den betroffenen Banken, wie Deutsche Bank und Commerzbank sind in der Findungsphase. Seit Wochen vertreten wir die Interessen der iranischen Staatsbürger gegenüber den Institutionen und Banken. Heute möchten wir einen kurzen Zwischenbericht geben.
Betroffene können sich natürlich gerne weiterhin an die Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010 wenden.
In diesem Zusammenhang möchte wir auch auf die Arbeit von Omid Nouripour in dieser Angelegenheit verweisen.
Die Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010 wird auch weiterhin sich verstärkt für die Interessen der Iraner einsetzen und sie gegenüber den Behörden, Ministerien und Banken vertreten. Gemeinsam mit den politisch Verantwortlichen führen wir zahlreiche Gespräche, deren Ziel die Aufhebung dieser Restriktionen gegenüber iranischen Staatsbürgern, sein wird.
Auch auf internationaler Ebene, EU und USA, laufen diese Gespräche auf Hochtouren.
Petitionsausschuß Deutscher Bundestag
Durch den Geschäftsführer der Flüchtlingshilfe Iran e.V. ist beim Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht worden, die derzeit dort noch bearbeitet wird. Der Petitionsausschuß hat von der Bundesregierung einen Bericht angefordert. Danach wird man sich ausführlich mit der aktuellen Situation beschäftigen. Die Petition ist unter der Petitions-ID 38378 anhängig.
Bundesbeauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge und Migranten
Die Bundesbeauftragte führt Sondierungsgespräche mit den Banken.
Antidiskriminierungsbehörde des Bundes
In diesen Tagen führt diese Bundesbehörde die ersten Gespräche mit den betroffenen Banken und den Bankenverbänden
Auswärtiges Amt / Bundesministerium der Finanzen / Bundesministerium für Bildung
Auch in den jeweiligen Fachministerien laufen die Gespräche auf höchster Ebene. Dort soll gemeinsam eine Lösung mit den betroffenen Banken erarbeitet werden. Grundsätzlich sehen die Fachministerien keine rechtliche Beschränkung für iranische Staatsbürger in der Bundesrepublik ein Konto zu führen/ zu eröffnen. Ausnahmen sind allerdings Personen der Sanktionslisten. Siehe hierzu das Schreiben der Parl. Staatssekretärin, Dr. Emely Haber (AA).
Commerzbank / Deutsche Bank
Telefonisch wurde uns durch eine Mitarbeiterin der Deutschen Bank München mitgeteilt, das iranische Studenten grundsätzlich kein Konto mehr bei der Deutschen Bank erhalten erhalten. Dieses widerspricht ausdrücklich dem Schreiben der Zentrale der Deutschen Bank, siehe Bericht in unserem Blog.
Bei der Commerzbank gibt es derzeit unterschiedliche Handlungen, in manchen Orten der Republik wird die Eröffnung abgelehnt, in manchen werden Konten eröffnet.
Bundesverband der Raiffeisen- und Volksbanken
Direkte Gespräche hat es bisher noch nicht gegeben.
Sparkassen- und Giroverband
Auch hier laufen langsam die Gespräche an.
Medien
Einige TV-Magazine bereiten derzeit Berichte zu diesem Themenbereich vor. Wir stehen in engen Kontakt zu allen Redakteuren.
Iranische Botschaft / Deutsch-Iranische Handelskammer / Pro-Regime-Organisationen
Selbst die Handlanger des iranischen Regime nutzen die Gunst der Stunde, um gegen deutsche Banken zu hetzten. Sie berichten auf allen Ebenen über die Einschränkung für iranische Staatsbürger Konten in der Bundesrepublik zu eröffnen.
Forscher entdecken neue Flame-Variante – Einsatz u.a. im Iran
miniFlame aka SPE: “Elvis and his friends”
- Introduction
- Executive summary
- The history of SPE discovery
- Connections between Flame and SPE
- Connections between Gauss and SPE
- SPE timeline
- SPE workflow
- SPE versions info
- Infection statistics (KSN data)
- Sinkhole statistics
- Icsvnt32.ocx (main module)
- Export “RegisterService”
- Icsvntu32.ocx (the USB infector)
- DllMain
- Data collection routine
- Disinfection routine
- Conclusions
- References
Introduction
While analyzing the Flame malware [1] that we detected in May 2012, Kaspersky Lab experts identified some distinguishing features of Flame’s modules. Based on those features, we discovered that in 2009, the first variant of the Stuxnet worm included [4] a module that was created based on the Flame platform. This indicates that there was some form of collaboration between the groups that developed the Flame and Tilded [5] (Stuxnet/Duqu) platforms.
Based on the results of a detailed analysis of Flame, we continued to actively search for new, unknown components. A more in-depth analysis conducted in June 2012 resulted in the discovery of a new, previously unknown malware which we named Gauss [2]. Gauss uses a modular structure resembling that of Flame, a similar code base and system for communicating with C&C servers, as well as numerous other similarities to Flame.
We also published our analysis of the Flame command-and-Control (C&C) servers based on external observations and publicly available information. That helped our understanding of where the C&C servers were located and how they were registered. In September 2012 we are released new information that was collected during forensic analysis of the Flame C&C servers. This investigation was done in partnership with Symantec, ITU-IMPACT and CERT-Bund/BSI. Lies den Rest dieses Artikels
Mir Hossein Mousavi – We are Iranians and Proud of Our Heritage
|
by banooyesabz |
Some gentlemen claim that they wish to run the world’s affairs. How exactly do they intend to accomplish such a task? With an Iran that has been weakened and unemployed Iranian workers and farmers that have been brought to their knees? To these gentlemen I say, if you are empathetic towards your country’s affairs, you too must surely suffer at the sight of Iranian farmers crumbling under pressure. Alas, our preoccupation today is with other matters as we turn a blind eye to the ongoings around us….
Excerpts from Mir Hossein Mousavi’s speech at a rally in the city of Rasht – May 2009
بخشی از سخنان میر حسین موسوی در جمع مردم رشت – ارديبهشت ۱۳۸۸
Deutschland: Musterwiderspruch für Leistungen nach dem AsylbLG
Widerspruch und Antrag auf verfassungskonforme Leistungen nach AsylbLG
Sehr geehrte Damen und Herren!
Das Bundesverfassungsgericht http://www.bverfg.de hat mit Urteil vom 18.07.2012 – 1 BvL 10/10, 1 BvL 2/11 -
http://www.bverfg.de/pressemitteilungen/bvg12-056en.html die Leistungen nach § 3 AsylbLG für Erwachsene und für
Kinder für evident zu niedrig und verfassungswidrig erklärt.
Das Bundesverfassungsgericht hat mit dem Urteil eine Übergangsregelung getroffen, nach der rückwirkend ab
1.1.2011 Leistungen in Höhe der Regelsätze nach dem SGB II/XII (Hartz IV) zu erbringen sind, mit Ausnahme nur
der jeweils nach dem individuellen Bedarf zusätzlich zu den Regelsätzen zu erbringenden Leistungen für Hausrat.
Gegen die Leistungsgewährung für alle Zeiträume ab 1.1.2011 lege ich WIDERSPRUCH ein. Lies den Rest dieses Artikels
Iran Civil Society: Confessions, Covering Up, and Chicken in the News(by Arseh Sevom)
In this week’s review, a former IRGC general writes a letter (1) which reads like a confession and covers the mass executions of the 1980s, the nuclear issue, and the flawed 2009 presidential elections. International sanctions combined with economic mismanagement are causing pain in Iran as families find themselves on the streets (2), paychecks go unpaid, workers strike (3), and projects “sleep.” Reporters without Borders protest the detention of journalists in Iran (4) and the 12-year-old daughter of imprisoned lawyer Nassrin Sotoudeh receives notice that she cannot travel abroad (5). Iranians campaign against mandatory hijab (6) and a young woman writes a letter to an Ayatollah questioning its purpose: “Does this covering mean that I cease to exist in the society?” (6) The chief of the morals police calls for an end to state tv programming showing people eating chicken (7) while one mosque encourages its members to voluntarily give up their satellite dishes and receivers (8).
Activists Protest for Release of Iranian Journalists

A demonstration organized by activists from Reporters without Borders outside Iran Air office in Champs Elysees Street in Paris attracted lots of attention and, once again, raised questions about the well-being of the jailed journalists in Iran. Lies den Rest dieses Artikels
Offener Brief an Ayatollah Ali Khamenei, den Präsidenten der Islamischen Republik Iran Herrn Mahmud Ahmadinedschad und den Botschafter der Islamischen Republik Iran Herrn Ali Reza Sheik Attar
Sehr geehrter Ayatollah Ali Khamenei, sehr geehrter Herr Präsident Mahmud Ahmadindschad, sehr geehrter Herr Botschafter Ali Reza Sheik Attar,
wir sind sehr besorgt über das Schicksal von MOHAMMAD SADIQ KABUDWAND. Er ist Menschenrechtsverteidiger und Journalist und befindet sich seit 56 Tagen (26.05.2012) im Teheraner Evin Gefängnis im Hungerstreik.
Der Menschenrechtler wurde im Juli 2007 verhaftet, und zu 11 Jahren Haft verurteilt. Seine Forderung ist, die Möglichkeit zu bekommen seinen schwer kranken Sohn im Krankenhaus zu besuchen.
Es ist bekannt, dass ein Hungerstreik ab dem 50 Tag lebensgefährlich ist. Als Humanisten hoffen wir, dass eine Kulturnation wie der Iran sich auf seine humanistischen Wurzeln besinnt, und das Leben des gewlatlosen Menschenrechtlers M.S. Kabudwand durch die Genehmigung eines Besuches bei seinem schwer kranken Sohn im Krankenhaus sowie seine eigene Haftentlassung zu schützt, da er selbst ebenfalls schwer krank ist. Lies den Rest dieses Artikels
Public confidence key to ending nuclear disputes: Iranian Activists
Six prominent Iranian political activists have issued a statement urging the establishment to “build public confidence in domestic affairs” because it’s the best way to resolve the country’s nuclear disputes with the international community.

The statement from nationalist-religious figures, published today on the Melimazhabi website, indicates: “No doubt the foundation of this confidence-building will be to remove all obstacles to the public’s effective supervision of government decision-making and actions, by protecting the freedom of the press as well as independent parties and organizations and social groups, and also by reforming parliamentary and legislative power through healthy and free elections and political freedom.” Lies den Rest dieses Artikels
Die Welt: Im Namen des Tyrannen

Der Diskuswerfer Ehsan Hadadi ist der aussichtsreichste Medaillenkandidat des Iran bei den Sommerspielen. Dafür muss er den Deutschen Robert Harting schlagen. Staatschef Ahmadinedschad hat seine Goldmission deshalb zur Chefsache erklärt
Von Klaus Schlütter und Sebastian Arlt.
Er trägt die Fratze des Grauens, ein Gesicht ohne Gewissen. Mahmud Ahmadinedschad war während des Iran-Irak-Krieges in den 80er-Jahren Ausbilder in der Basij, einer Miliz, die Kinder in den Tod schickte. Der sie für den Kampf an der Front und sogar für Selbstmordeinsätze rekrutierte. Heute ist er Irans Präsident. Als dieser schickt er seine Sportler zu den Sommerspielen nach London und auf eine fast schon heilige Mission. Olympisches Gold ist ihm in etwa so lieb wie das Uran, das er bereits besitzt und von dem westliche Geheimdienste glauben, dass er es auch benutzen wird, etwa zum Bau der Atombombe. Der aussichtsreichste Athlet, der Ahmadinedschad eine Medaille schenken kann, ist wohl der kräftige Diskuswerfer Ehsan Hadadi. Lies den Rest dieses Artikels
Berlin: Iranische Filmwoche „Aus der anderen Sicht“
15. bis 19. Juli 2012
Der iranische Film stößt international immer mehr auf größtes Interesse. Durch die Eigenheit seiner Ästhetik tritt eine Welt in Erscheinung, die den gängigen, von den Massenmedien vermittelten, klischeehaften Darstellungen entgegen tritt.
Auf internationalen Filmfestivals werden seit Jahren immer wieder Filme aus dem Iran mit höchsten Preisen ausgezeichnet, wie zuletzt der Film von Asghar Farhadi, „A Seperation“, der mit drei Bären an der Berlinale und dem Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film weltweit gefeiert wurde.
Im Mittelpunkt dieser iranischen Filmwoche stehen die Rollenbilder der Frauen im Spiegel der gegenwärtigen iranischen Gesellschaft. Der Fokus richtet sich aber nicht nur auf die Frauen, sondern es wird vielmehr der Versuch unternommen, das komplexe Geschlechterverhältnis und die damit verknüpfte Rolle der Frauen, aus der anderen Sicht, zur Schau zustellen.
Die Auswahl der Filme, die zu den hoch geschätzten und preisgekrönten Werken der vergangenen Jahre zählen, wurde mit der Berücksichtigung dieser Tatsache getroffen; eine kleine Auswahl, die die Intention verfolgt, möglichst unterschiedliche Generationen und verschiedene Genres zu umfassen und ein Stück iranischer Kultur zu präsentieren. Somit kommen neben den Filmen der älteren, renommierten Regisseure wie Dr. Ali Rafie (Agha Yousef), Ebrahim Hatamiki („Die Einladung“), auch Werke der jungen Filmemacher Mani Haghighi („Kan’an“), Bahram Tavakoli („Hier ohne mich“) und Rambod Javan („Eintritt für Männer verboten“) zum Vorschein.
Programm
Sonntag, 15.07: Hier ohne mich
Montag, 16.07: Agha Yousef
Dienstag, 17.07: Kan’nan
Mittwoch, 18.07: Die Einladung
Donnerstag, 19.07: Eintritt für Männer verboten
Auf einen Blick:
Wann: 15. bis 19. Juli 2012
Beginn: jeweils 17:00 Uhr
Eintritt: 5€, erm. 3€, Studierende frei!
| Adresse: |
Schönhauser Allee 123
10437 Berlin
|
|---|---|
| Nahverkehr: |
Bus:
Tram:
S-Bahn:
S+U Schönhauser Allee: S41, S42, S8, S9
U-Bahn:
|
Roundup of Today’s International News 05/07/12
IRAN
Oil Backed Up, Iranians Put It on Idled Ships
The hulking tanker Neptune was floating aimlessly this week in the warm waters of the Persian Gulf, a fresh coat of black paint barely concealing its true identity as an Iranian ship loaded with hundreds of thousands of barrels of oil that no one is willing to buy.
Iran Takes Defiant Steps Over New Sanctions
Iran took defiant steps on Monday in response to the intensified Western sanctions aimed at stifling its oil exports, announcing legislation intended to disrupt traffic in the Strait of Hormuz, a vital Persian Gulf shipping lane, and testing missiles in a desert drill clearly intended as a warning to Israel and the United States.
World powers and Iran to hold more technical talks
World powers and Iran agreed at a low-level meeting in Istanbul to continue technical talks over Tehran’s nuclear programme, European Union officials said on Wednesday, in hopes of salvaging diplomacy meant to resolve the decade-old dispute. Lies den Rest dieses Artikels
Islamic Republic Must Stop Its Campaign Against Afghan Refugees
Urge Iran to Stop Its Latest Campaign Against Afghan Refugees
Justice For Iran (JFI): The countdown has started for Afghans in Iran. According to the director of the Bureau of Alien and Foreign Immigrant Affairs (BAFIA), since the moratorium issued on determining the residency status of Afghan refugees in Iran is ending, single Afghan men residing in the provinces of Tehran, Isfahan and Razavi Khorasan must leave the country by June 20, 2012.
This is only the latest steps in the Islamic Republic of Iran’s continuous discrimination against Afghan refugees residing inside Iran. In a report released today, Iran: an Afghan Free Zone?!, Justice For Iran demands the UN Special Rapporteur for Human Rights in Iran to urge both Iranian government and the UNHCR make their entire plans clear and abandon their inhumane policy towards Afghans.
In March 2012, during Norooz, the most widely celebrated New Year festival in Central Asia, the director of the Committee to Enforce Ease of Travel in Isfahan announced that for Sizdeh Beh Dar (a traditional celebration 13 days after Norooz during which individuals are supposed to spend the entire day in a picnic outside of their homes), a ban would be issued for the entry of Afghan nationals into Saffeh Mountain Park “for the welfare of the Iranian citizens” and “to preserve security of the families.” National and international outrage followed this decision. However, instead of retreating, Iranian officials continued to pursue their campaign of discrimination against Afghans residing in Iran. In April 2012, the director of BAFIA’s office in Mazandaran Province announced that the province was off limits to Afghan refugees. Calling it a “cleansing,” Shafi’i considered the presence of Afghan refugees to be a threat to the Province and stated that “since Mazandaran is a tourist attraction, it cannot withstand the presence of these [foreign] nationals.”
As early as 2002, the Iranian government announced residential restrictions imposed on Afghan nationals living in Iran. More and more provinces were announced to be off limits to Afghan nationals. Banning residence in a province for Afghan nationals meant that those who were living in that province, some of who have been there for years, had to relocate to another approved location and try to start a new life.
According to the political and security deputy to the Governor of Mazandaran, only in this province alone, 3,040 Afghan refugees were arrested and deported to Afghanistan over the last Iranian calendar year. Upon the enforcement of this law, it is unclear what became of the Iranian women married to Afghan nationals. Lies den Rest dieses Artikels
Evangelical Christian couple arrested in Karaj
A Christian couple who were presbyters and teachers in Immanuel Evangelical Church were arrested following an attack on their home by plain clothes security authorities. No information is available on their health condition or their whereabouts since their arrest.
According to Iranian Christian news agency, « Mohabat News» , a Christian couple who were official members of Immanuel Evangelical Church, were arrested in their home in Karaj by security authorities.
Mehrdad Sajadi, an engineer, and his wife Forough Dashtiani who were presbyters and teachers in Immanuel Evangelical Church in Tehran were arrested on May 24, 2012 when plain clothes security authorities raided their home in Karaj, providing no reason for it.
Karaj – a city 20 KM in north of TehranThey were transferred to an unknown location after their arrest. Unofficial sources say, they were transferred to Evin prison.
Not only did the security authorities arrest them, but they also thoroughly searched their home and seized some of their personal belongings. Lies den Rest dieses Artikels
Jame’eye Baaz | The Flexibility of Khamenei’s So-Called ‘Nuclear Fatwa’
by ESKANDAR SADEGHI-BOROUJERDI
Some things are certain and lasting…and then there are Supreme Leaders’ “fatwas.”

I find it most curious that some Western commentators believe that Ayatollah Ali Khamenei’s fatwa banning nuclear weapons is “well-documented.” There has been plenty written about it, certainly, but I have never seen the fatwa itself written down per se or even appropriately documented in either official or unofficial literature.Except for Mehdi Khalaji’s excellent piece in the Washington Institute for Near East Policy (WINEP) policy brief “Nuclear Fatwa: Religion and Politics in Iran’s Proliferation Strategy,” nothing all that serious on the subject has been written in either English or Persian, as far as I know. Lies den Rest dieses Artikels
Painted Politics: The Mural in Modern Iran
by BAHAMIN AZADI
Striking contrasts between outdated official styles, an urban milieu reflecting different values, and a new, less politicized generation of paintings.

The history of mural painting returns to the first efforts of human beings to trace their experiences and thoughts in pictorial form in an effort to communicate and adorn their lives. The term comes from the Latin word murus, ”wall.” Urban murals are distinct from other forms of painting in that they bear the feature of “publicity” — in other words, a painting that is created in public for the public.In the modern era, across different societies and cultures, mural painting has generally reflected the political atmosphere of the time. Murals have been used to express protest and a desire for emancipation. Through their use of symbols, murals have the power to express narratives that promote social awareness and a variety of minority and socioeconomic class viewpoints.
Bringing art into the public sphere is one of the most important characteristics of murals. In numerous societies — especially ones, such as postrevolutionary Iran, that are highly politicized — they tend to express the ideological values of the state because they are almost invariably commissioned and sponsored by the government or its affiliated organs. Art, and in this specific case, murals, can perform the role of a vital medium for the expression of ideological, economic, social, and cultural change. This is because they are a “place” where everyday life, publicity, and artistic expression cross paths.
The Mexican muralist art movement, identified with painters such as Diego Rivera, David Siqueiros, and José Orozco, is perhaps the best-known of this genre. Other countries with important traditions of political mural painting include Northern Ireland, Colombia, and East Germany. In each, murals played an important role in reflecting changes in the political culture through the depiction of subjects ranging from religion to sex. Lies den Rest dieses Artikels
Iran Feature: Obama Ordered Cyber-Attacks on Tehran (Sanger)
David Sanger reports for The New York Times:
From his first months in office, President Obama secretly ordered increasingly sophisticated attacks on the computer systems that run Iran’s main nuclear enrichment facilities, significantly expanding America’s first sustained use of cyberweapons, according to participants in the program.
Mr. Obama decided to accelerate the attacks — begun in the Bush administration and code-named Olympic Games — even after an element of the program accidentally became public in the summer of 2010 because of a programming error that allowed it to escape Iran’s Natanz plant and sent it around the world on the Internet. Computer security experts who began studying the worm, which had been developed by the United States and Israel, gave it a name: Stuxnet.
At a tense meeting in the White House Situation Room within days of the worm’s “escape,” Mr. Obama, Vice President Joseph R. Biden Jr., and the director of the Central Intelligence Agency at the time, Leon E. Panetta, considered whether America’s most ambitious attempt to slow the progress of Iran’s nuclear efforts had been fatally compromised. Lies den Rest dieses Artikels
The Latest from Iran (31 May): Towards a Diplomatic Crash in Moscow?
1539 GMT: Poking the UAE. Last month President Ahmadinejad visited Abu Musa, an island in the Persian Gulf which is claimed by both Iran and the UAE. Leaders of Gulf countries denounced the trip, the first by an Iranian political leader since the Islamic Revolution, as “provocative”, while observers speculated on the motives of the President and the regime.
Now Iranian State media reports that the commander of the Islamic Revolutionary Guards Corps, General Mohammad Ali Jafari, has visited Iranian combat units on Abu Musa and the other disputed islands of Greater and Lesser Tunbs.
Jafari, accompanied by the commander of the IRGC’s navy, Rear-Admiral Ali Fadavi, proclaimed, “Through regional cooperation, we can provide security of these strategic waters, disappoint enemies and add to the glory of Islam.” He urged regional states, “particularly, those located in the southern parts of the Persian Gulf”, to “cut off the hands of the global arrogant powers from the region by unity and brotherhood”.
1253 GMT: Ahmadinejad Watch. France 24 has posted the full video of its interview with President Ahmadinejad in Tehran on Wednesday. We have not taken much of significance from the discussion, butheadlines include the President’s declaration that Iran stands on the principle that it can enrich uranium to 20% — although he is open to arrangements of guaranteed supply from outside countries — and his condemnation of last weekend’s killings in Houla in Syria, without attributing blame to the Assad regime:
Spiegel: Iran und Syrien – Anti-Zensur-Software spioniert Web-User aus
Von Matthias Kremp
Das Windows-Tool Simurgh soll Anwendern in Iran und anderen Ländern einen freien Zugang zum Internet, vorbei an staatlicher Zensur, ermöglichen. Jetzt haben Forscher der University of Toronto entdeckt, dass im Internet eine Version dieser Software kursiert, die genau das Gegenteil tut. Sie installiert einen Trojaner auf dem PC des Nutzers, der Angreifern eine Hintertür öffnet, Passwörter und Benutzernamen ausspäht.
Dabei soll Simurgh, das nach einem persischen Fabelwesen benannt wurde, welches man im Westen als Phönix kennt, eigentlich für mehr Sicherheit und Freiheit sorgen. Seit 2009 wird das Programm vor allem in Iran von Web-Usern verwendet, die anonym im Netz unterwegs sein wollen. In letzter Zeit wird es angeblich auch bevorzugt von Syrern eingesetzt, die der Bevormundung durch ihren Staat entgehen wollen.Simurgh leitet die Web-Anfragen der Anwender über Server im Ausland um, so dass sie beispielsweise wie User aus den USA im Netz surfen können. Von großem Vorteil für die oft mit langsamen Leitungen ans Netz angebundenen Nutzer in diesen Ländern ist, dass die Software nur etwa ein Megabyte groß ist, sich auch auf einem USB-Stick ins Internetcafé mitnehmen lässt.
Nun aber sind die kanadischen Forscher darauf aufmerksam gemacht worden, dass offenbar eine modifizierte Version von Simurgh im Netz kursiert. Statt über die offizielle Website des Anonymisierungstools wird sie über andere Download-Seiten verteilt.
Jeder Tastaturklick wird protokolliert
Morgan Marquis-Boire, der als technischer Berater für das Citizen Lab an der University of Toronto und als Sicherheitsingenieur für Google arbeitet, hat untersucht, was es mit diesem neu entdeckten Schädling auf sich hat. Demnach wird bei der Installation der modifizierten Simurgh-Variante ein Programm namens Isass.exe auf den Rechner eingeschleust. Laut Marquis-Boire wird Dritten über diese Software ein dauerhafter Zugang zu dem Rechner eingerichtet sowie eine Möglichkeit geschaffen, Daten abzuschöpfen.
“Sollte [diese Schadsoftware] auf einem Computer installiert sein, muss man damit rechnen, dass alle Online-Accounts (E-Mail, Online-Banking und so weiter) kompromittiert worden sind”, schreibt Marquis-Boire. Auch der Benutzername und das Passwort für den PC werden abgegriffen und Informationen über jedes geöffnete Fenster und jeden Tastaturanschlag protokolliert. Die so gesammelten Daten werden zu einer HTML-Datei zusammengefasst und an eine Web-Adresse übermittelt, die bei einem Internet-Provider in Saudi-Arabien registriert ist.
Simurgh warnt jetzt selbst
Marquis-Boire rät Betroffenen dazu, schleunigst ihre Passwörter zu ändern – natürlich erst nach Beseitigung des Schädlings. Ein Hinweis darauf, ob die Software auf einem System aktiv ist, könne sein, dass der PC beim Windows-Start keinen Startton mehr von sich gibt und einige Systemtöne nicht abgespielt werden, weil Isass.exe bei seiner Installation die Datei Windows XP Start.wav löscht. Überdies sollen verschiedene Antivirenprogramme, etwa von Sophos und Avira, in der Lage sein, den Schädling zu identifizieren und zu beseitigen.
بازی كامپیوتری با غیرت دینی ( شلیك به مرتد)
پس از اعلان و صدور حكم ارتداد از سوی برخی مراجع اسلامی و اعلام مرتد بودن شاهین نجفی خواننده رپ ایرانی در واكنش به این آهنگ مؤسسه هنر ناب اسلامی تصمیم به تولید یک بازی فلش گرفت.
« محبت نیوز» – به گزارش موسسه هنر ناب اسلامی، در این بازی فلش اعلام شده است كه تمام محبین اهل بیت که بر اساس دغدغه و غیرت دینی ، پس از اطلاع از تولید اثر موسیقیایی شاهین نجفی و اهانت وی به امام علی النقی در متن و تصویر تبلیغ آن ،در قلب خود آرزوی اجرای حکم قتل وی را – به واسطه ارتداد – دارند، می توانند با شلیک به این نماینده شیطان ، برای کشتن او تمرین کنند.
در تصمیم به تولید این بازی فلش نیز آورده شده است كه، نمادهای شیطان پرستی كه به وفور در آثار پیشین شاهین نجفی نیز مشاهده می شود – مؤسسه هنر ناب اسلامی تصمیم به تولید یک بازی فلش در واکنش به این هتک حرمت آشکار گرفت و به لطف الهی و با عنایت امام هادی این توفیق حاصل شد که در مدت زمانی کمتر از ده روز، این اثر را به شیعیان آن امام پیشکش نماییم.
گفته می شود هدف اصلی این بازی، نمایش انزجار عمومی شیعیان از چنین رفتارهای حرمت شکنانه و اعلام آمادگی همه جانبه برای اجرای حکم قتل برای این مرتد است.

Kaspersky Lab and ITU Research Reveals New Advanced Cyber Threat – update
Kaspersky Lab announces the discovery of a highly sophisticated malicious program that is actively being used as a cyber weapon attacking entities in several countries. The complexity and functionality of the newly discovered malicious program exceed those of all other cyber menaces known to date.
The malware was discovered by Kaspersky Lab’s experts during an investigation prompted by the International Telecommunication Union (ITU). The malicious program, detected as Worm.Win32.Flame by Kaspersky Lab’s security products, is designed to carry out cyber espionage. It can steal valuable information, including but not limited to computer display contents, information about targeted systems, stored files, contact data and even audio conversations.
The independent research was initiated by ITU and Kaspersky Lab after a series of incidents with another, still unknown, destructive malware program – codenamed Wiper – which deleted data on a number of computers in the Western Asia region. This particular malware is yet to be discovered, but during the analysis of these incidents, Kaspersky Lab’s experts, in coordination with ITU, came across a new type of malware, now known as Flame. Preliminary findings indicate that this malware has been “in the wild” for more than two years – since March 2010. Due to its extreme complexity, plus the targeted nature of the attacks, no security software detected it.
Although the features of Flame differ compared with those of previous notable cyber weapons such as Duqu and Stuxnet, the geography of attacks, use of specific software vulnerabilities, and the fact that only selected computers are being targeted all indicate that Flame belongs to the same category of super-cyberweapons.
Commenting on uncovering Flame, Eugene Kaspersky, CEO and co-founder of Kaspersky Lab, said: “The risk of cyber warfare has been one of the most serious topics in the field of information security for several years now. Stuxnet and Duqu belonged to a single chain of attacks, which raised cyberwar-related concerns worldwide. The Flame malware looks to be another phase in this war, and it’s important to understand that such cyber weapons can easily be used against any country. Unlike with conventional warfare, the more developed countries are actually the most vulnerable in this case.”
The primary purpose of Flame appears to be cyber espionage, by stealing information from infected machines. Such information is then sent to a network of command-and-control servers located in many different parts of the world. The diverse nature of the stolen information, which can include documents, screenshots, audio recordings and interception of network traffic, makes it one of the most advanced and complete attack-toolkits ever discovered. The exact infection vector has still to be revealed, but it is already clear that Flame has the ability to replicate over a local network using several methods, including the same printer vulnerability and USB infection method exploited by Stuxnet. Lies den Rest dieses Artikels
In Case You Missed It: “Scaling the Pressure Back Now Could Prove a Serious Mistake”
The Times Publishes Op-Ed by UANI-ISD Board Member, General Lord Charles Guthrie
Keep up the Pressure and Iran will Buckle
New sanctions on banks, ports and shipping will push Tehran to curb its nuclear ambitions
By General Lord Charles Guthrie, Chief of the Defence Staff
The [UK] Times
May 22, 2012
The Islamic Republic of Iran is often described as an “irrational actor” on the world stage. That is why so many fear Tehran building a nuclear arsenal. But Iran does respond to pressure – and if we intensify that pressure we can make Iran follow its self-interest and give up its nuclear ambitions. …
The latest packages of sanctions were passed only a few months ago. This summer further tough measures against the Iranian oil and gas industry are due to come into force. They are starting to bite. Recently there has been a dramatic devaluation of the Iranian rial as well as a surge in inflation coupled with a significant fall in Iranian state revenues.
Although domestic mismanagement has contributed to Iran’s current economic malaise, international sanctions have finally influenced the decision-making of the leadership of the Islamic Republic. Statements from Iranian officials in the past few months reveal that Tehran is getting worried about the impact of sanctions. …
Scaling the pressure back now could prove a serious mistake. Iran must conclusively demonstrate that it is limiting its nuclear programme to civilian applications. This is not a political demand but Iran’s legal obligation as a signatory to the non-proliferation treaty. …
Sanctions are a blunt tool and there is ultimately no guarantee that they will force Iran to change course. But they are our best chance of success. There’s a precedent for the regime buckling under pressure. Despite its bellicose noises, Iran sued for peace with Iraq in 1988 and accepted a UN ceasefire once it had no prospect of securing a military victory. …
Lord Guthrie of Craigiebank is the former Chief of the Defence Staff and a member of the advisory board of the Iran initiative of the Institute for Strategic Dialogue/United Against a Nuclear Iran.
Click here to read the entire piece.
The Latest from Iran (23 May): Nuclear Talks in Baghdad
0708 GMT: Ahmadinejad Watch. He may have been sidelined in the Islamic Republic’s nuclear talks with the “West”, with his supporters sniping at the discussions, but President Ahmadinejad is still grabbing for the limelight.
Press TV headlines Ahmadinejad’s rhetoric, using a photo opportunity with an advisor to the Sudanese President, “Today, arrogant powers and the enemies of mankind have put pressure on independent nations and governments, including Iran and Sudan. It is upon all independent nations and governments to stand up against expansionists through solidarity, brotherhood and supporting one another.”
And news breaks that Ahmadinejad will visit China in June for a “security summit”, with the gloss that he will discuss nuclear issues with Chinese President Hu Jintao.
0705 GMT: Subsidy Cuts Watch. A significant concession from the Minister of Economy Shamseddin Hosseini — although he did not present it this way — on Tuesday, as he said that the timing for the implementation of the second phase of subsidy cuts is “not clear”.
Government officials said in December that the second phase was “imminent”, but the plan has been beset by political criticism and economic difficulties. Lies den Rest dieses Artikels
Welt: US-Senat gibt grünes Licht für neue Iran-Sanktionen
Washington – Zwei Tage vor Beginn der Gespräche der fünf UN-Vetomächte und Deutschlands (5+1) mit dem Iran über dessen umstrittenes Atomprogramm hat der US-Senat grünes Licht für eine weitere Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen das Land gegeben.
Unter anderem richten sie sich gegen die einflussreichen iranischen Revolutionsgarden und ihre Rolle bei den Ölexporten. Der Beschluss wurde am Montag (Ortszeit) in Washington einstimmig gefasst.
«Heute hat der Senat dem Iran in klares Zeichen gesendet, während er sich auf die 5+1-Gespräche in Bagdad vorbereitet», sagte der Co-Autor der Vorlage, der demokratische Senator Robert Menendez. Teheran müsse bei den Gesprächen einen überprüfbaren Plan zur vollständigen Offenlegung seiner Atomwaffenpläne vorlegen. «Ansonsten wird Washington die wirtschaftliche Schlinge weiter zuziehen», sagte der Senator aus Florida.
Take Action! Urge Iran to Condemn Religious Ruling to Kill Iranian Rapper
A death ruling has been issued for Iranian rapper Shahin Najafi by grand ayatollahs Safi Golpaygani and Naser Makarem Shirazi in response to Najafi’s song “Naghi” – the name of Shi’ite Islam’s 10th imam. Conservative clerics and Shia websites have called for Najafi’s killing, even ofering a $100,000 reward for carrying it out. Najafi, 31, a popular Iranian musician who resides in Germany, has told reporters that he fears for his life. The issuing of fatwas by Iranian clerics has in the past yielded deadly results.
Your Excellency,
I am writing to express deep concern about the issuing of a death sentence for rapper Shahin Najafi by Iranian grand ayatollahs Safi Golpaygani and Makarem Shirazi in response to Najafi’s song “Naghi.” I am very concerned for Najafi’s safety. I strongly urge the Iranian government to condemn the fatwa, to reform its penal code to remove the death penalty for those labeled “apostates,” and ensure individuals that incite murder, including religious leaders, do not enjoy impunity.
The issuing of fatwas by Iranian clerics has in the past yielded deadly results. Last year Azerbaijani journalist Rafiq Tagi was stabbed to death in a killing suspected to be an individual carrying out a fatwa issued by Grand Ayatollah Fazel Lankarani. In 1989, a fatwa issued by Ayatollah Ruhollah Khomeini against British writer Salman Rushdie led to at least one assassination attempt, resulting in the death of the bomber. Today, Najafi is hiding in fear for his life in Germany.
Under current laws in Iran, being labeled an “apostate” is punishable by death by the judiciary, in contradiction to international law. Iranian religious leaders have from time to time issued fatwas outside the legal parameters of the law, which are interpreted as death rulings intended to be carried out by their followers. Article 6 and Article 19 of the International Covenant on Civil and Political Rights (ICCPR), to which Iran is a state party, protect the right to life and freedom of expression. These international legal provisions obligate the Government of Iran to ensure that individuals within its territory do not incite murder with impunity.
I strongly urge the Islamic Republic of Iran to outlaw the issuing of death rulings by religious leaders. I also ask the Iranian government to abide by international human rights standards and bring all of its citizens, including clerics, under a legal framework that upholds and protects fundamental human rights.
Take Action!
Deutschland: Kinostart von SHARAYET – EINE LIEBE IN TEHERAN am 24. Mai
Am 24. Mai startet SHARAYET – EINE LIEBE IN TEHERAN, der Debütspielfilm der iranisch-US-amerikanischen Regisseurin Maryam Keshavarz, in den deutschen Kinos.
Das Drama um eine iranische Mittelstandsfamilie, die durch das sexuelle Erwachen der Tochter und die gefährliche Obsession ihres Bruders herausgefordert wird, erhielt den Zuschauerpreis sowohl beim Sundance Filmfestival als auch bei den Lesbisch-Schwulen Filmtagen Hamburg.
Nach außen hin passen sich die beiden Schülerinnen Atafeh und Shirin den strengen Vorsätzen des öffentlichen Lebens in Teheran an, doch im Untergrund treffen sie sich mit anderen Jugendlichen auf geheimen Partys, experimentieren mit Sex und Drogen, tanzen zu Technomusik und träumen von einem freieren Leben. Bisher bildete auch Atafehs liberale Familie einen Schutzraum gegen die Moralpolizei und ihre rigiden Vorschriften. Doch als ihr Bruder Mehran nach einem Drogenentzug zurückkehrt und seinen Halt mehr und mehr im religiösen Fundamentalismus findet, wird Atafehs Freiheitsdrang auf eine harte Probe gestellt. Umso mehr, als Mehran merkt, dass sie und Shirin mehr als nur gute Freundinnen sind… Lies den Rest dieses Artikels














