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Volksfreund: Mutmaßlicher Schleuser war selbst Flüchtling
Er ist vor zwei Jahren vermutlich selbst als Flüchtling aus dem Iran nach Deutschland gekommen – der 34-Jährige, der am Sonntag von Bundespolizisten in Traben-Trarbach (Bernkastel-Wittlich) festgenommen wurde. Er soll Kopf einer fünfköpfigen iranischen Schleuserbande sein.
Auch in Trittenheim (Trier-Saarburg) wurden Räume eines Iraners durchsucht, der zu der Bande gehören soll. Seit August laufen laut Bundespolizei die Ermittlungen.
Der 34-jährige Haupttäter ist nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft in Düsseldorf 2011 zunächst ins Aufnahmelager für Flüchtlinge in Trier gekommen und von dort nach Traben-Trarbach zugewiesen worden. Es gebe keine Erkenntnisse, dass der Iraner gezielt in die Moselstadt gezogen sei. Auch darauf, dass es dort weitere Verbindungen zu der Bande gibt, hat die Staatsanwaltschaft keine Hinweise, sagt deren Sprecher Ralf Herrenbrück.
Kanada schließt Botschaft in Teheran und weist iranische Diplomaten aus
Aus Protest gegen das Atomprogramm des Iran schließt Kanada seine Botschaft in dem Mullah-Staat und weist auch den iranischen Diplomaten die Tür © AFP/ PRESIDENT.IR
Aus Protest gegen das Atomprogramm des Iran schließt Kanada seine Botschaft in dem Mullah-Staat und weist auch den iranischen Diplomaten die Tür.
Die iranische Regierung stelle gegenwärtig die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit dar, erklärte der kanadische Außenminister John Baird nach Angaben der Agentur Reuters. Er beschuldigte Teheran, Waffen nach Syrien zu liefern und mit seinem Atomprogramm die Weltgemeinschaft zu gefährden. Kanada schließe seine Botschaft in Teheran, hieß es weiter. Auch die iranischen Diplomaten, die sich in Kanada aufhalten, haben das Land binnen fünf Tagen zu verlassen.
Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft in dem Verdacht, unter dem Deckmantel seines Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Der UN-Sicherheitsrat hat bereits mehrere Resolutionen mit Sanktionen gegen den Mullah-Staat verabschiedet. Die USA, die EU und weitere Länder verhängten zudem einseitige Strafmaßnahmen gegen Teheran. Parallel dazu versuchen die sechs Vermittler Russland, USA, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland seit 2003, den Iran auf dem Verhandlungsweg von der Urananreicherung abzubringen.
Quelle: (RIA Novosti).
The superior court of Islamic Republic abolished the death penalty for Iranian-Canadian Said Malekpour !
Global Toronto, April 30: “A Living Hell” – Two Men From Canada Await Execution in Iran
Please take action for Saeed Malekpour after reading and watching! (Report ends at 9:08)
The article is below. The video report can be seen here.
They are arrested, tortured and sentenced to death. Every twelve hours, someone is executed in Iran. They die by hanging, firing squad and even stoning. It is the country with the highest execution rate in the world and two men from Canada are on Iran’s death list.




