Archiv für den Tag 18. April 2011

Report München- Die umstrittene Europäisch-Iranische-Handelsbank

2011
Apr
18

Die umstrittene Europäisch-Iranische-Handelsbank

report-Redaktion
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Iranische Folteropfer sind von der Bundesregierung bitter enttäuscht: Denn trotz öffentlichem Druck wurde die Europäisch-Iranische Handelsbank in Hamburg nicht geschlossen. Ihre Ölgeschäfte wickelte sie sogar mit Hilfe der Deutschen Bundesbank ab. US-Politiker fordern Sanktionen gegen Deutschland. report MÜNCHEN zeigt: Das Regime in Teheran hat die Bank fest in der Hand.

Hier ist das Video zu sehen:

Hier ist das Manuskript des Beitrags:

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Iran: Liste inhaftierter Menschenrechtler

Diese Liste wird ständig aktualisiert.

http://hyperactivist.info/ipr.html

Iran: List of imprisoned Iranian women exposes extent of discrimination

Iran: List of imprisoned Iranian women exposes extent of discrimination

Source:

Arshama3’s Blog

Iranian women are exposed to a variety of discriminations with charges ranging from gender-related and ethnic issues over religious and political beliefs to the defense of their own rights and those of underprivileged groups within the Islamic Republic of Iran.On the occasion of the 100th International Women’s Day we publish a list of imprisoned Iranian women to expose the extent of this discrimination. As to the prisoners of conscience the two most vulnerable groups are the religious minorities of Baha’i and Christians, both persecuted relentlessly as they pose a serious challenge to the autocratic Islamist system. With regards to ethnic discriminations members of the Kurd and Baluchi minorities are most endangered.

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Iran: „Iran Watchers“ befragen LKW-Fahrer und tourende Rockbands

Wikileaks-Dokumente: US-Geheimdienste haben kaum Quellen im Iran

Am 10. November 2009 soll Irans Oberster Sicherheitsrat diskutiert haben, die Botschaft Saudi-Arabiens in Teheran von Studenten besetzen zu lassen. Die Aktion könnte junge Iraner für die Regierung begeistern, argumentierten laut einem Dokument der US-Botschaft im aserbaidschanischen Baku die Befürworter der Besetzung.

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ArteTV: Iran – Revolution strengstens verboten

Tausende Iraner liefen am 11. Februar 2011 durch die Straßen Teherans und feierten auch den Sieg des ägyptischen Volkes über den Diktator Mubarak. Aber diese Iraner Handlanger des Regimes von Ahmadinedschad: Sie feierten am Freitag, den 11. Februar 2011, den 32. Jahrestag der Gründung ihrer Islamischen Republik.

Die Opposition, die « Grünen », verfolgten die ägyptische Revolution zuhause vor dem Fernseher – mit Tränen in den Augen und Wut im Bauch. Ihre Revolte, ihr Versuch das Regime von Ahmadinedschad nach der gefälschten Wiederwahl des Präsidenten 2009 zu Fall zu bringen, der war gescheitert. Ahmadinedschad und seine Handlanger schlugen vor zwei Jahren massiv zurück mit Festnahmen, Folter und ferngesteuerten

http://videos.arte.tv/de/videos/iran_revolution_strengstens_verboten-3746754.html

Zensur und staatliche Eingriffe im Internet nehmen zu

Freedom House

Zensur und staatliche Eingriffe im Internet nehmen zu

In immer mehr Ländern der Welt werden Inhalte im Internet zensiert, Blogger verhaftet oder staatliche Attacken gegen unliebsame Webseiten ausgeführt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der teilstaatlichen US-Organisation Freedom House.

In ihrem Bericht Freedom on the Net 2011 kommt die US-Organisation Freedom House zu dem Ergebnis, dass staatliche Eingriffe nicht nur in totalitären Staaten zunehmen. Auf den letzten Plätzen des Index, der Punkte für Zensur, Zugangsmöglichkeiten und Anwenderrechte vergibt, stehen zwar weiterhin in dieser Reihenfolge China, Kuba, Myanmar und der Iran.

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Iran: Geheimdienstchef darf nicht zurücktreten

Der iranische Revolutionsführer Ajatollah Ali Chamenei hat ein Rücktrittsgesuch von Geheimdienstminister Heydar Moslehi abgelehnt. Wie die Nachrichtenagentur Fars gestern in Teheran berichtete, hatte Moslehi völlig unerwartet bei Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad seinen Rücktritt eingereicht.

Ahmadinedschad nahm das Gesuch demnach unmittelbar an. Ein Grund für den Rücktritt wurde nicht genannt. Chamenei hat im Iran allerdings das letzte Wort in allen Staatsangelegenheiten. Er kann deshalb auch Entscheidungen des Präsidenten Ahmadinedschad aufheben. Moslehi bleibe deshalb im Amt, berichtete Fars.

Moslehi gilt als enger Berater Ahmadinedschads, der einen strikten Kurs gegen die Opposition im Iran fuhr. Die beiden Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi und Mehdi Karrubi stehen so etwa seit Februar gemeinsam mit ihren Ehefrauen unter strengem Hausarrest.

Quelle: newsORF.at

Iran will ‚Halal Internet‘ entwickeln

TEHERAN – Die iranische Regierung plant offenbar, ein islamisches Internet zu starten, um dem „schlechten westlichen Einfluss“ entgegenzuwirken.

Die Alternative zum world wide web soll „Halal Internet“ heißen, sich an Moslems richten und islamischen Regeln folgen, berichtet die iranische Presseagentur IRNA unter Berufung auf Ali Aqamohammadi, Leiter für staatliche Wirtschaftsangelegenheiten. Das neue iranische Netzwerk soll parallel zum normalen Internet existieren und es in Muslimischen Ländern ersetzen. Um welche Länder es sich handelt, ist unbekannt.

Das Ziel dieses neuen iranischen Internets sei, dem Iran und seiner Sprache Farsi eine bedeutendere Rolle in der internationalen Kommunikation zukommen zu lassen, so Aqamohammadi.

Mit einem eigenen Internet allerdings könnte der Iran Informationen nach Belieben zensieren. Der Iran hat bereits mehrfach in der Vergangenheit Internetinhalte blockiert.

Quelle dnews

Iran droht Siemens wegen angeblicher Stuxnet-Unterstützung

Laut einem Bericht der israelischen Zeitung Haaretz hat sich ein iranischer Offizier öffentlich über den Stuxnet-Virus geäußert und dabei neben den Erzfeinden Israel und USA auch den deutschen Hersteller Siemens für die Angriffe verantwortlich gemacht.

Gholamreza Jalali, Leiter der zivilen Verteidigung des Iran, erklärte demnach in der iranischen Zeitung Kayhan, dass die Untersuchungen den Ursprung des Virus in den USA und dem „zionistischen Regime“ ausmachen konnten. Der Iran müsse aber Siemens ebenfalls zur Verantwortung ziehen, denn nur mit der Hilfe des Unternehmens sei es möglich gewesen, das Kontrollsystem SCADA („Supervisory Control and Data Acquisition“) mit Hilfe des Virus anzugreifen. Siemens muss nach Meinung von Jalali erklären wie und warum die Feinde des Iran die notwendigen Informationen über den SCADA-Code erhalten konnten.

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Fotos der Iran Mahnwache in Berlin, 17.04.2011

Alle Fotos (auch in größerem Format) im Bloghaus.

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