Archiv für den Tag 17. September 2011

Iran Feature: Is Civil Disobedience Taking Off? (Tait)

Protest over Lake UrmiaRobert Tait reports for Radio Free Europe/Radio Liberty, with a cameo appearance by EA:

When Leon Panetta, the new United States defense secretary, declared on September 6 that it was only „a matter of time“ before an Arab Spring-style revolution came to Iran, it seemed to smack of wishful thinking.

And since this year’s outbreak of popular uprisings that have unseated dictatorships in Tunisia, Egypt, and Libya, and destabilized authoritarian regimes elsewhere in the Middle-East countries, there have been numerous expressions of desire for a „Persian Spring“ to go with the Arab variety.

Lies den Rest dieses Beitrags

Advertisements

Land Berlin: Qualifizierungsangebote für Migranten mit ausländischem akademischem Abschluss an Berliner Hochschulen?

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich 
Ihre Kleine Anfrage wie folgt:  

1. Wie schätzt der Senat die Potentiale ausländischer 
Akademiker als Fachkräfte für die Berliner Wirtschaft ein, 
deren Abschluss zwar in Deutschland anerkannt ist, 
aber deren technologischer Kenntnisstand nicht ausreichend ist, 
um mit den in Deutschland üblichen Verfahren und Techniken zu arbeiten? 

 

Zu 1.: Der Senat erachtet es für den
Wirtschaftsstandort Berlin als überaus wichtig, dass die
Stadt sich als attraktiver Wohn- und Arbeitsort für
ausländische Akademikerinnen und Akademiker
präsentiert. Die Potenziale dieses Personenkreises zu
nutzen, ist ein Ansatzpunkt zur dauerhaften Sicherung
des Fachkräftebedarfs der Berliner Unternehmen.
Für Akademikerinnen und Akademiker
ausländischer wie inländischer Herkunft gilt, dass ein
einmal erworbener technologischer Kenntnisstand
nicht ausreicht, um ein ganzes Erwerbsleben
erfolgreich zu gestalten. Lebenslanges Lernen ist
notwendig, um das hierzu erforderliche Wissen aktuell
zu halten. Aufgrund der Individualität von
vorhandenen und nachgefragten Qualifikationen sind
hierfür in erster Linie die betroffenen Personen und
Unternehmen verantwortlich. Der Senat kann hier nur
flankierend wirken.

Lies den Rest dieses Beitrags

Russlands Plan zur Wiederauflebung der Atomverhandlungen mit Iran und die erwartete Inbetriebnahme von Buschehr

• Alle Bemühungen, eine akzeptable Schritt-für-Schritt Lösung zu finden, sind gescheitert; Russland, das eigentlich wenig Einfluss auf Iran hat, schlägt ein Abkommen vor, das aus westlicher Sicht ungünstig ist
• Wirtschaftlich gesehen ist das Buschehr-Kraftwerk nutzlos – es rechtfertigt nicht Irans Anstrengungen bei der Nuklearanreicherung
• Die Fordo-Anlage kann nur 3.000 Zentrifugen beherbergen, weit weniger, als für industrielle Brennstoffproduktion nötig ist – aber genug für Waffenzwecke
• Irans Argument, zu 20 Prozent angereichertes Uran zu produzieren, ist schwach; wenn das Land seine Produktion wie angekündigt verdreifacht und das Uran weiter anreichert, käme es der für eine Bombe benötigten Menge nah

Lies den Rest dieses Beitrags

The Latest from Iran (17 September): Re-Visiting the 2009 Election

2045 GMT: Political Prisoner Watch. Iranian authorities have freed Vahik Abramian, a Dutch-Iranian national detained for a year for „spreading the Christian faith“. He is now back in the Netherlands.

1700 GMT: Political Prisoner Watch. Kurdish student activists Mehdi Dohago, Milad Karimi and Soran Daneshvar — have been arrested in Sanandaj in northwestern Iran.

1620 GMT: Campus Watch. HRANA reports that Khaje Nasir University of Technology in Tehran is the latest university to segregate men and women in the classroom.

1610 GMT: US Hikers Watch. Amidst the confusion over the possible release of US nationals Josh Fattal and Shane Bauer (see 1250 GMT), Foreign Minister Ali Akbar Salehi has issued a cautious statementon their fate, „The judiciary makes decision on the issue and its view is the final one. Reports say Iran’s judiciary is trying to commute their punishment under the framework of Islamic compassion.“

Iranian media are headling the declaration as „FM: Judiciary Tries to Commute US Nationals‘ Punishment“. That is incorrect, at least in the ISNA report. Salehi, who earlier this summer expressed his hope that Bauer and Fattal might be freed on bail, has never said that the judiciary is moving toward their release and this statement merely notes that „reports say“ this might be the case.

Lies den Rest dieses Beitrags

Spanien und Iran

Einführung

  • Im Rahmen der rotierenden EU-Präsidentschaft übernahm der spanische Präsident José Luis Rodriguez Zapatero in der ersten Hälfte des Jahres 2010 den Vorsitz [1]. Im Verlauf der Versammlung am 14. Juni beschloss die Europäische Union, dem Iran weitere Sanktionen aufzuerlegen, die über die bereits vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und den Vereinigten Staaten verabschiedeten Maßnahmen hinausreichten. Zu den während der Versammlung der EU beschlossenen Sanktionen gehören: 

Deutsch Türkische Nachrichten: Absage an Erdogan: Iran will keinen gemeinsamen Krieg gegen die PKK

Der iranische Botschafter in der Türkei hat sich gegen gemeinsame Militäroperationen der Türkei und des Iran zur Bekämpfung der PKK ausgesprochen.

Der iranische Botschafter in der Türkei, Bahman Hosseinpour, schloss gemeinsame Militärschläge der Türkei und des Iran gegen die PKK im Nordirak aus. Hosseinpour sagte bei einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit Parlamentssprecher Cemil Çiçek am Freitag, dass die PKK und ihre Schwesternorganisation PJAK zwar der gemeinsame Feind beider Länder seien. Dennoch werde man den Kampf gegen diese Organisationen getrennt weiter führen.

Hosseinpour sagte, dass iranische Truppen in diesem Monat bereits 30 kurdische Kämpfer verletzt oder getötet habe. Diese sollen Sabotageakte gegen Pipelines auf iranischem Territorium versucht oder Überfälle durchgeführt haben.

Der türkische Premier Recep Erdogan hat kürzlich angeregt, dass die beiden Länder gemeinsame Militäraktionen gegen die PKK durchführen sollten.

Quelle

Iran: Female Blogger Receives 50 Lashes

These are the words Iranian blogger Somayeh Tohidloo wrote [fa] in her blog after receiving 50 whip lashes in Evin Prison on September 14, 2011:

Be happy, for if you wanted to humiliate me, I confess that I feel my entire body is suffering with degradation.

Somayeh TohidlooSomayeh Tohidloo

Somayeh was active during the 2009 presidential election in the campaign for Mir Hussein Mousavi, and she wasjailed for 70 days in 2009, after a mass protest movement erupted in Iran. She was released after paying bail, but the flogging sentence was eventually upheld.

Lies den Rest dieses Beitrags

WikiLeaks & Iran Special (June 2009): Brother of Supreme Leader’s Military Advisor „The Election Was a Political Coup“

I just checked our archives — we first posted this document on 6 February 2001 in „Wikileaks and Iran: Did Mojtaba Khamenei Rig the 2009 Election? (And Where Did the Cable Go?)„. We noted its contents, as well as another cable which briefly surface — implicating the Supreme Leader’s son Mojtaba in the election fraud — but then disappeared. At that time, however, the cable was „redacted“, so we did not have the vital information that the source was the brother of the Supreme Leader’s military advisor.

Lies den Rest dieses Beitrags

Österreich – Kein Freund von Sanktionen gegen den Iran – Wirtschaftsinteressen gehen vor!

Der Iran ist einer der bedeutendsten Handelspartner Österreichs, und beide Länder verbindet eine lange Geschichte der Zusammenarbeit im Energiesektor. Österreich gehört zu den Ländern, die der Implementierung strengerer EU-Sanktionen gegen den Iran stets kritisch gegenüberstanden. [1] Bis zur Verabschiedung der neuen UN- und EU-Sanktionen war Österreich eines der wenigen Länder, das seine Exporte in die islamische Republik weiter ausdehnte. [2] Im März 2009 begrüßte die Wirtschaftskammer Österreich unter Leitung von Christoph Leitl eine iranische Handelsdelegation in Wien und hob bei diesem Anlass die „ausgezeichneten wirtschaftlichen Beziehungen“ hervor. [3] Gruppen wie „Stop the Bomb“ erhöhen jedoch den Druck auf die österreichische Regierung, indem sie innerhalb Österreichs und weltweit die „schlaffe“ Position Wiens gegenüber dem iranischen Regime kritisieren. Österreich stimmte im Sommer 2010 widerwillig mit der internationalen Gemeinschaft für Sanktionen gegen den Iran. [4] Die Zeitung The London Telegraph zitierte einen in Wien stationierten Diplomaten, der erklärte, dass dieses Verhalten eine „typisch Wienerisches“ sei, „nicht so genau hinzusehen und die Dinge ihren Gang gehen lassen, solange für Österreich nichts auf dem Spiel steht“ Weiterhin sagte er: „Wien ist das schwache Glied, wenn es um Sanktionen geht.“ [5]

Lies den Rest dieses Beitrags

URGENT ACTION: UANI Responds to Warwick Hotel’s „Guest Privacy“ Policy, Calls for it to Refuse Accommodation to Ahmadinejad

The Warwick and its General Manager Sam Kapadia must reverse their decision to host Ahmadinejad, and stop hiding behind a supposed „guest privacy“ policy. This is not a matter of privacy, but of judgment–Ahmadinejad is the leader of a criminal regime allied with al-Qaeda and other terrorists, and guilty of atrocious human rights violations. Would the Warwick be willing to accommodate Osama bin Laden’s successor Ayman al-Zawahiri were he to visit Manhattan?

Today, UANI’s letter to the Warwick, which made the irresponsible decision to host Iranian President Mahmoud Ahmadinejad next week, was featured on NBC 4 News, WCBS 2 News,Fox 5 NewsWCBS Radio, 1010 WINS Radio, and in the New York Post.

Click here to send a message to the Warwick, or call the Warwick at (212) 247-2700.

Click here to watch CBS 2’s Friday report about UANI’s campaign against the Warwick.

Click here to read UANI’s letter to the Warwick.

call:

  • Toll-free in USA and Canada: 1 800 203 3232
  • Toll-free from France, Austria, Belgium, Denmark, Germany, Italy, New Zealand, Norway, Spain, Sweden, Switzerland, United Kingdom: 00 800 203 32323
  • Toll-free from Australia: 00 11 800 203 32323
Warwick New York Hotel
65 West 54th Street, NYC, New York 10019, USA
Tel: +1 212 247 2700   Fax: +1 212 247 2725
sales.ny@warwickhotels.com
%d Bloggern gefällt das: