Archiv für den Tag 2. Dezember 2011

Senator highlights „warning signs“ in Iran’s treatment of Baha’is

OTTAWA, 2 December 2011, BWNS – Canadian Senator Romeo Dallaire, the former UN peacekeeping force commander who tried to stop the 1990s genocide in Rwanda, has said that Iran’s current actions against Baha’is remind him of what he witnessed in Africa.

„The similarities with what I saw in Rwanda are absolutely unquestionable, equal…and in fact applied with seemingly the same verve,“ said Senator Dallaire.

„We are witnessing a slow-motion rehearsal for genocide,“ he warned. Lies den Rest dieses Beitrags

Iran: 56 sunnitische Verkündiger des Islam zu Freiheitsstrafen verurteilt

Grund ist deren Kritik an der Diskriminierung der sunnitischen Gruppierungen im Iran

(Institut für Islamfragen, dh, 02.12.2011) Laut Berichts der arabischen Zeitung http://www.alarabiya.net vom 11.10 2011 verurteilte die Islamische Iranische Republik 56 sunnitische Verkündiger des Islam [arb. Du’at] zu unterschiedlich langen Freiheitsstrafen. Die Verurteilten sind sunnitische Muslime aus kurdischen Gebieten im Iran, vor allem aus Kurdistan und dem westlichen Teil Aserbaidschans.

Unter Berufung auf die iranische Menschenrechtsorganisation Harna haben 26 der verhafteten muslimischen Gelehrten im Raja’i Shahr Gefängnis in der Nähe von Teheran einen Hungerstreik begonnen. Sie wollen auf die sie diskriminierende Behandlung der iranischen Behörden aufmerksam machen. U. a. sei es ihnen seit langer Zeit verboten, ihre Familien zu sehen. Dazu sind sie in Zellen zusammen mit Verbrechern inhaftiert.

Außerdem kritisierte Rikni Imam Jum’a die Behörden des Hafens Landja wegen der Beschlagnahmung von Eigentum sunnitischer Muslime in diesem Hafen. Darüber hinaus sind die Entwicklungsvorhaben in diesem Gebiet mit sunnitischer Mehrheit von den iranischen Behörden eingestellt worden.

Quelle: http://www.alarabiya.net/articles/2011/10/11/171319.html

Teheran: Westliche Medien werden behindert

Die iranische Polizei hat westliche Medien am Donnerstag davon abgehalten, die britische Botschaft und die dazu gehörige Wohnanlage in Teheran zu besichtigen. Diplomaten und Medienvertreter wollten sich auf Einladung der polnischen Botschaft – Warschau hat gegenwärtig den EU-Ratsvorsitz – ein Bild vom Gelände machen, das am Dienstag von aufgebrachten iranischen Studenten gestürmt und verwüstet worden war. Die Polizei ließ die Gäste nicht aufs Gelände. Die Kamera des ARD-Fernsehteams wurde konfisziert. Anderen Journalisten und Fotografen wurde gedroht, dass ihre Ausrüstung beschlagnahmt werde, sollten sie das Gebiet nicht umgehend verlassen.

Das iranische Kultusministerium ließ zudem die westlichen Medienvertreter per Mitteilung wissen, dass sie über die Stürmung auf die britische Botschaft in Teheran nicht mehr berichten dürften – es sei denn, sie erhielten eine spezielle Genehmigung.

Bahá’í: Exilanten aus dem Iran reisen über Österreich

Die iranische Regierung ist der Meinung, dass die britische BBC von Bahá’í unterwandert sei. Lies den Rest dieses Beitrags

Breaking News – US Senate Advances Iran Central Bank Sanctions

The U.S. Senate has unanimously approved a measure that would impose new sanctions against Iran because of its controverisal nuclear program.

Lawmakers voted 100-0 Thursday evening in favor of the measure aimed at isolating and crippling Iran’s central bank. The measure would cut off from the U.S. market any business or financial entity that has dealings with the central bank.

Thursday’s vote added the measure to a larger defense spending bill — but that bill faces additional legislative hurdles and a possible veto by President Barack Obama on an unrelated matter. The White House has also criticized the sanctions, saying they could punish U.S. allies and diminish international support for efforts against Iran’s nuclear program. Lies den Rest dieses Beitrags

EIL: US-Senat beschliesst Sanktionen gegen iranische Zentralbank

Im Streit um das iranische Atomprogramm hat der US-Senat am Donnerstag (Ortszeit) einstimmig neue Sanktionen gegen die iranische Zentralbank beschlossen. Damit sollen die bisherigen Sanktionen gegen das iranische Regime verstärkt werden.

Die Abgeordneten teilten mit, dass die Sorgen über eine nukleare Bewaffnung des Irans die Vorbehalte in Bezug auf eine mögliche Verteuerung des Ölpreises überwiegen würden. Regierungsvertreter hatten gewarnt, dass ein Anstieg des Ölpreises dem Iran mehr Geld einbringen könnte.

Zuvor hatte am Donnerstag bereits die EU weitere Sanktionen gegen den Iran gesprochen. Die Aussenminister der EU-Staaten beschlossen aus Protest gegen das Nuklearprogramm Sanktionen gegen 180 Unternehmen und Personen. Zudem soll an weiteren Strafmassnahmen gearbeitet werden, um auch den Energie- und den Finanzsektor des Iran zu treffen.

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hatte kürzlich erstmals „glaubwürdige Hinweise“ für eine militärische Dimension des iranischen Atomprogramms aufgelistet.

Im Tränengas – Sieben Tage in Teheran – Dokumentation

Lies den Rest dieses Beitrags

NPR: For Iranian-Americans, Sanctions Can Be A Minefield

By Tasnim Shamma

At the beginning of last year, Mahmoud Reza Banki’s future looked bright. He was a senior associate at the prestigious consulting firm McKinsey and Co., and had been accepted to the Wharton School of Business at the University of Pennsylvania.

But Banki, 35, was arrested in January 2010 and charged with accepting large money transfers from Iran that violated U.S. sanctions against that country. Lies den Rest dieses Beitrags

Radio Free Europe: EU Ramps Up Sanctions Against Iran

British Foreign Secretary William Hague (left) talks to Dutch Foreign Minister Uri Rosenthal at the start of a EU foreign ministers meeting at the EU Council headquarters in Brussels.

Domradio: CDU-Außenexperte Mißfelder für härtere Sanktionen gegen den Iran

Nach dem Angriff iranischer Demonstranten auf die britische Botschaft ist auch der deutsche Botschafter aus Teheran vorerst zurückgerufen worden. Dutzende iranische Studenten hatten am Dienstag die britische Botschaft erstürmt. Der außenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, warnt im domradio.de-Interview davor, alle Hoffnung in die Opposition zu setzen. Auch dort werde teils „aggresivst“ gegen Israel demonstriert. Lies den Rest dieses Beitrags

%d Bloggern gefällt das: