Archiv für den Tag 8. Januar 2012

Iran Photo Special: Snapshots of Life and Living (The Atlantic)

The Atlantic posts a colourful, sometimes stunning collection of 42 photographs on the diversity of life inside Iran. We introduce the feature with these three images, but all of them reward a look:


Iranian grooms, Javad Jafari, left, and his brother, Mehdi, right, pose for photographs with their brides, Maryam Sadeghi, second left, and Zahra Abolghasemi, who wear their formal wedding dresses prior to their wedding in Ghalehsar village, about 220 mi (360 km) northeast of the capital Tehran, Iran, on July 15, 2011. (AP Photo/Vahid Salemi)  Lies den Rest dieses Beitrags
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The Latest from Iran (8 January): Mr Chavez, Can You Spare a Dime?


1352 GMT: Picture of the Day. Clerics at a shooting range:

1344 GMT: Currency Watch. Khabar Online reports that the Iranian Rial has slipped further to 16700:1 vs. the US dollar, as Parliament passes a bill restricting the trade of currency. Lies den Rest dieses Beitrags

Iran offenbar zur Schließung der Meerenge bereit

Teheran (RPO). Der Iran hat sich nach Angaben eines hochrangigen Kommandeurs der Revolutionsgarden für die Blockade der Straße von Hormus entschieden, sollten iranische Ölexporte blockiert werden. Unterdessen kündigte die iranische Führung an, in Kürze seine neue Anlage zur Urananreicherung in Fordo in Betrieb nehmen zu wollen.

Immer wieder droht der Iran damit, die wichtige Handelstraße von Hormus zu blockieren.  Foto: dapd
Immer wieder droht der Iran damit, die wichtige Handelstraße von Hormus zu blockieren. Foto: dapd

Die strategische Entscheidung zur Blockierung der Meerenge sei von der Staatsspitze gefällt worden, berichtete die iranische Zeitung „Chorasan“ am Sonntag unter Berufung auf den Kommandeur Ali Aschraf Nuri. Lies den Rest dieses Beitrags

Ahmadinejad sucht Trost bei sozialistischen Brüdern

Sobald der Iran vom Westen isoliert wird, sucht er den Schulterschluss mit seinen angeblichen Verbündeten.

Von Farshid Motahari

Teheran – Sobald der Iran vom Westen isoliert wird, sucht er den Schulterschluss mit seinen angeblichen Verbündeten. Neben einigen blockfreien Staaten nennt der Gottesstaat vor allem sozialistische Staaten in Lateinamerika seine Brüder.

Kritische Lage

Mit seiner Reise nach Venezuela, Nicaragua, Kuba und Ecuador will Präsident Mahmoud Ahmadinejad nun zeigen, dass er auch in der Not Verbündete hat, die – laut Außenminister Ali-Akbar Salehi – die „feindlichen Maßnahmen des Westens“ nicht befürworten. „Die Lateinamerikaner sind immer dazu gut, Ahmadinejad warm willkommen zu heißen und Trost zu spenden, wenn der Rest der Welt, wie jetzt, gegen den Iran ist“, sagt ein Politologe in Teheran. Lies den Rest dieses Beitrags

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