Archiv für den Tag 28. Januar 2012

VOA: Arab Gulf States Urged to Increase Pipelines After Iran’s Oil Threats

An oil pump works at sunset in the desert oil fields of Sakhir, Bahrain, in the Persian Gulf.

Photo: AP
An oil pump works at sunset in the desert oil fields of Sakhir, Bahrain, in the Persian Gulf.

As Iranian threats to close the Strait of Hormuz intensify, some energy experts are calling on Arab Gulf states to find alternative ways to export their petroleum. Experts differ, however, on whether proposed pipelines are economically feasible or whether Iran will follow through with its threats.

Nearly 40 percent of seaborne traded oil passes through the Strait of Hormuz, which connects the Persian Gulf to the Indian Ocean and is bordered by Iran and Oman. Iran is threatening to block the route. Any closure of the strategic waterway would likely send oil prices soaring and have a significant impact on the global economy. Lies den Rest dieses Beitrags

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EU: Sanktionsliste gegen iranische Staatsbürger/Unternehmen/Organisationen (aktuell)

Iran


Council Decision 2011/235/CFSP (OJ L 100, 14.4.2011, p. 51)
Notice to listed persons, entities and bodies (OJ C 116, 14.4.2011, p. 1)
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:100:0051:0057:EN:PDF
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2011:116:0001:0001:EN:PDF
– restrictions on admission of
(i) persons responsible for serious human rights violation in Iran and
(ii) persons associated with them
– freezing of funds and economic resources of
(i) persons responsible for serious human rights violations in Iran and
(ii) persons, entities and bodies associated with them

implemented by:
Council Implementing Decision 2011/670 (OJ L 267, 12.10.2011, p. 13)
Notice to listed persons (OJ C 301, 12.10.2011, p. 3) Lies den Rest dieses Beitrags

DRadio Wissen: IRAN – Die verborgene Opposition

Feature von Christoph Burgmer

Mehrere hunderttausend Menschen protestieren in Teheran gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl.
 Nach den Präsidentschaftswahlen 2009 gab es im Iran Massenproteste (AP)

Während 2011 in vielen arabischen Ländern meist von der Jugend geführte Oppositionsbewegungen demokratische Umstürze initiierten, herrscht im Iran gespenstische Ruhe.

Dabei war es gerade die iranische Studentenbewegung, die 2009 mit Massenprotesten ein Beispiel für die Nutzung neuer Medien im Widerstand gegen autoritäre Regime gab. Aber anders als in Tunesien oder Ägypten wurden die Proteste im Iran niedergeschlagen. Viele Studenten wurden ermordet, landeten im Gefängnis oder flohen ins Ausland.

Und viele kehrten zurück an die Universitäten, ohne weitere Hoffnung auf demokratische Veränderungen. Es folgte die bis heute andauernde radikale Islamisierung des Bildungssystems. Schulbücher werden umgeschrieben, Bücher und Filme zensiert und verboten, Zeitungen und Zeitschriften geschlossen, Facebook und Twitter verboten.

Nach 30 Jahren eine zweite islamische Kulturrevolution. Wie reagieren die Studierenden auf ihre totale Überwachung?

Beitrag (Manuskript)01_23_Die-verborgene-Opposition

Beitrag (Podcast)

13. Juli 1989 – Wiener Attentat auf iranischen Kurden Politiker – Verdächtigt: Mohamed AHMADINEJAD

Hintergrund: Morde an kurdischen Politikern in Wien

  • Artikelbild
    Foto: APA/Schlager

    13. Juli 1989: Polizeieinsatz in der Landstraße Hauptstraße (Archivbild).


Einer der Täter wurde unter Polizeischutz zum Schwechater Flughafen geleitet

Wien – Die Wiener Kurdenmorde von 1989 zählen zu den spektakulärsten Morden der letzten Jahrzehnte an iranischen Oppositionellen. Mit einem Schlag wurden an jenem 13. Juli 1989 in einer Wiener Privatwohnung drei Männer getötet: der Chef der Kurdischen Demokratischen Partei/Iran, Abdul Rahman Ghassemlou, sein Stellvertreter Abdullah Ghaderi-Azar und der in Österreich eingebürgerte Kurde Fadel Rasoul.Als Vorwand der Attentäter, um die Oppositionspolitiker in die Falle zu locken, diente ein angebliches Geheimtreffen mit Emissären des iranischen Regimes in der Linken Bahngasse. Es erschien das Mordkommando. Die drei Opfer wurden durch Kopfschüsse buchstäblich hingerichtet. Ein weiterer schwer verletzter Iraner, der das Massaker überlebte, konnte sich auf die Straße schleppen und Hilfe alarmieren. Anführer des Terrorkommandos soll Mohammad Jafari-Sahroudi gewesen sein, der in der vergangenen Woche angeblich im Irak festgenommen worden ist. Lies den Rest dieses Beitrags

Berlin: 20 Jahre nach dem Mykonos-Attentat

Das Mykonos-Attentat fand am 17. September 1992 in einem griechischen Restaurant in der Prager Straße[1] in Berlin-Wilmersdorf statt. Dort wurden vier kurdische Exilpolitiker im Auftrag des iranischen Geheimdienstes VEVAK erschossen. Der Wirt und ein weiterer Gast wurden schwer verletzt.

Opfer

Bei den Opfern handelte es sich um den Generalsekretär der Demokratischen Partei Kurdistans (DPK-I), Sadegh Scharafkandi, den Repräsentanten der als sozialdemokratisch eingestuften Partei inFrankreich, Fattah Abdoli, den Repräsentanten der Partei in Deutschland, Homayoun Ardalan, und den Dolmetscher Nouri Dehkordi. Sie waren als Gäste eines Kongresses der Sozialistischen Internationale auf Einladung von Björn Engholm zu Besuch in Berlin.

Täter

Drahtzieher des Attentats war der seit Beginn der 1980er Jahre in Deutschland lebende Iraner Kazem Darabi. Er spähte Gegner des Teheraner Regimes in Deutschland aus und leitete die Berliner Filiale der Hisbollah. Die Mörder trafen sich zu Absprachen in einer Moschee in Berlin-Kreuzberg und in Darabis Wohnung in der Detmolder Straße. Die Bekämpfung der Opfer war von dem damaligen Minister für Nachrichtendienste und Sicherheitsangelegenheiten der Islamischen Republik Iran, Ali Fallahian angekündigt worden, nachdem schon der Vorgänger im Amt des Vorsitz der Demokratische Partei Kurdistan-Iran, Dr. Abdul Rahman Ghassemlou 1989 in Wien ermordet worden war. Gegen den von Interpol gesuchten Ali Fallahian bestehen Haftbefehle Deutschlands, der Schweiz und Argentiniens wegen mutmaßlichen Mordes. Lies den Rest dieses Beitrags

„Anti-Narcotic Drug Law (as amended on 1st July 1989)“

„Anti-Narcotic Drug Law (as amended on 1st July 1989)“

Anti-Drogen Gesetz (in der Fassung vom 1. Juli 1989) [#10629], [ID 40905]

„Islamic Penal Law in Iran“

„Islamic Penal Law in Iran“

Englische Übersetzung von Auschnitten des islamischen Strafgesetzes im Iran vom 28. November 1991[ID 100142]

Dokument(e): Dokument öffnen

Iran: „Criminal Code of Procedure for Public and Revolutionary Courts“

„Criminal Code of Procedure for Public and Revolutionary Courts“

Englische Übersetzung der Strafprozessordnung für öffentliche und Revolutionsgerichte, mit Abänderungen (19. September 1999) [ID 207632]

Dokument(e): Dokument öffnen

Iran: „Press Law“

„Press Law“

Englische Übersetzung des Pressegesetzes, mit Verordnung und Änderungen vom 18. April 2000[ID 142325]

Dokument(e): Dokument öffnen

Country profiles: Iran

Capital:Tehran

  • Currency:Rial (IRR)

  • Time zone: GMT +3:30
  • International dialling code: +98
  • Driving: Right
  • Area size: 1,648,000 km²
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