Deutsche Erstaufführungen von Iranian Taboo in Köln und Berlin

Der Dokumentarfilm „Iranian Taboo“ erzählt die Geschichte einer iranischen Bahá’í, Nadereh, und ihrer 14-jährigen Tochter nach. Sie sind Flüchtlinge, die all ihre Habseligkeiten verkaufen und ihre Heimat wie so viele vor ihnen über die Türkei verlassen mussten. Der rund 80-minütige Film führt den Zuschauer quer über die Kontinente, von der Türkei nach Israel, von den USA zurück in den Iran. Er gibt einen einzigartigen Einblick in die Verfolgung der Bahá’í in Iran. So werden Aufnahmen gezeigt vom Bahá’í Institut for Higher Education (BIHE) sowie von den unterdrückten Bauern im Dorf Ivel in der nördlichen Provinz Mazandaran. Diese Szenen innerhalb des Iran wurden durch lokale Kontakte des Filmemachers verdeckt gedreht. Reza Allamehzadeh führte Interviews mit einigen der renommiertesten iranischen Gelehrten, Schriftstellern und Politikern über ein iranisches Tabuthema: die Bahá’í in Iran.

Vorführungen

Köln

Samstag, 5. Mai 2012 – 18:00 Uhr

Internationales Zentrum Stolzestraße

Caritas – Stolzestr. 1A – 50674 Köln

 

Berlin

Sonntag, 6. Mai 2012 – 18:00 Uhr

Urania Berlin e.V.

An der Urania 17 – 10787 Berlin

 

Ticket & Info: f.yassaei@googlemail.com

Ticket & Info:  0177 / 4055354

Im Anschluss besteht jeweils die Möglichkeit, mit dem Filmemacher Reza Allamehzadeh ins Gespräch zu kommen. Der Film ist auf Persisch mit englischen Untertiteln.

Offizielle Website zum Film: http://www.iraniantaboo.com/

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Veröffentlicht am 25. April 2012 in Empfehlungen, Film, Gesetze, Medien, Politik, Veranstaltungen und mit , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 1 Kommentar.

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