Archiv für den Monat Juni 2012

Eye on Iran: Falling Oil Prices Put Iran over U.S. Sanctions Barrel

Top Stories

Reuters: „For most of this year, the threat of tough U.S. sanctions on Iran, the world’s third-largest oil exporter, helped push crude oil prices higher and higher, adding a menacing headwind for struggling global economies. But in the past few weeks, a combination of higher output from Iran’s rival Saudi Arabia and economic troubles in China and Europe have pushed oil prices down 25 percent, putting the threat of sanctions back squarely on Iran. As June 28 approaches – the day the law allows U.S. President Barack Obama to enforce sanctions on countries that do oil deals with Iran’s central bank – Washington is revving up efforts to tighten the squeeze on Tehran. Lawmakers in Congress hope to finalize in July a new package of sanctions aimed at further crippling Iran’s oil revenues after international talks in Moscow last week failed to convince Tehran to scale back its nuclear program.“ http://t.uani.com/N1YkMa  Lies den Rest dieses Beitrags

Ties forbidden in Iranian hospitals

.The Iranian police force has announced that it will confront staff members at hospitals and private organizations that allow the use of make-up and ties.

R- zamaneh ) – ISNA quoted Ahmadreza Radan, the deputy head of Iranian security forces, saying: „I announced to the heads of the hospitals right here that those who systematically use heavy make-up and wear ties will be confronted.“

.Ahmadreza Radan

He stressed that the administrators of hospitals and other organizations have been given several days to address the issue before the security police steps in.

Radan also criticized workplaces that require employees to wear ties.

In recent months, retail stores in Iran have been forbidden to sell ties, because the establishment views them as a Western symbol.

With the arrival of the summer season, Iranian morality police often work overtime to enforce Iran’s rigid public dress code, especially for women, who are required to fully cover their hair and body with loose-fitting attire.

Iranian Imam warns against spread of house churches !

.The increasing spread of Christianity in Iran and the resulting growth of house churches among Iranians has turned into a big concern for Iranian religious experts and clerics. They use every means to warn against this issue.

According to Iranian Christian news agency, „Mohabat News“, in his latest remarks in a meeting with the leader and managers of the Organization of Islamic Propaganda in the religious city of Qom, Hojatol-Eslam Seyed Mohammad Saeedi, who is also the Friday prayer Imam, warned against „the enemy’s efforts“ to establish „house-churches“ and called on cultural authorities, especially those at the Organization of Islamic Propaganda to be pioneers in promoting religious teachings.

Qom is considered the religious capital of Iran and because the most prominent Shi’ite seminary is based in the city, it is also known as the center of the Shi’ite world. Lies den Rest dieses Beitrags

Flüchtlings- und Migrationsgesetz wird Parlament vorgelegt

Die Hürriyet Daily News berichtete am 8. Mai 2012, dass die Türkei kurz vor der Verabschiedung ihres ersten Flüchtlings- und Migrationsgesetzes stehe. Der Gesetzesentwurf sei in der vorhergehenden Woche dem Parlament überreicht worden. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, begrüßte die ersten Schritte in Richtung der Verabschiedung des Gesetzes. Die Verhandlungen im Parlament dauern nach wie vor an.

Griechenland: Krankenhausärzte kündigen an, undokumentierte Migranten weiter zu behandeln

Vor den Wahlen am 6. Mai 2012 kündigte der griechische Gesundheitsminister, Andreas Loverdos, an, undokumentierte Migranten sollten keine Behandlung mehr in öffentlichen Krankenhäusern erhalten. Nur besonders schwere Notfälle sollten künftig medizinisch versorgt werden. Ärzte aus unterschiedlichen Kliniken taten sich als Reaktion darauf zusammen und veröffentlichten über ihre Gewerkschaft (OENGE) eine klare Stellungnahme, in der sie unmissverständlich erklärten, sich gegen Loverdos Aufforderung zu stellen. Undokumentierte Migranten und Flüchtlinge würden weiterhin ärztlich behandelt werden. In der Stellungnahme heißt es: „Wir kündigen an, dass wir die kürzlich geäußerten Instruktionen vor den Wahlen durch Herrn Loverdos ignorieren und unsere medizinischen Berufe weiter ausführen.“ Dimitris Varnavas, Vorsitzender der OENGE, sagte mit Bezugnahme auf die rassistische Hetze der rechtsradikalen Partei Golden Dawn: „Wenn Herr Loverdos seine politischen Obsessionen befriedigen oder den Unterstützern von Golden Dawn Zugeständnisse machen möchte, hat er jede Möglichkeit, dies zu tun – nicht jedoch, indem er sich die professionelle Verantwortung und Würde der Klinikärzte zu Nutze macht.“

Forum Abschiebungsbeobachtung Frankfurt zieht positive Bilanz in seinem Jahresbericht

Das Forum Abschiebungsbeobachtung am Flughafen Frankfurt hat im Mai seinen Jahresbericht vorgelegt und sechs Jahre nach Etablierung der Abschiebungsbeobachtung eine positive Bilanz gezogen. Die Abschiebungsbeobachtung schaffe Transparenz in einem ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Bereich und wirke deeskalierend. Probleme und menschliche Härten, die bei Abschiebungen entstehen, finden sich im aktuellen Bericht erneut. Stichworte wie in den Vorjahren: Mangelhafte Beachtung von Krankheiten bei Abzuschiebenden, Familientrennungen, Abschiebungen junger, integrierter Menschen nach jahrelangem Aufenthalt, Abschiebungen Mittelloser.

 

Deutscher Ärztetag fordert Abschaffung des Flughafenasylverfahrens

Der 115. Deutsche Ärztetag hat Ende Mai einen Entschließungsantrag zur Abschaffung des Flughafenasylverfahrens verabschiedet und gefordert, Asylsuchende in Deutschland in das normale Asylverfahren zu übernehmen. Insbesondere müssten bereits vor einer Gesetzesänderung besonders schutzbedürftige Personen bei der Einreise identifiziert und adäquat behandelt werden.

Ajatollah Dschawadi-Amoli: Lügen wir uns nicht in die Tasche


Ajatollah Dschawadi-Amoli

Kürzlich hat der alte und wiedergewählte Präsident des iranischen Parlaments Ali Laridschani den angesehenen Ajatollah Dschawadi-Amoli in Qom besucht, der wie er selbst aus der Stadt Amol im Norden Irans kommt. Ajatollah Dschawadi-Amoli gehört zu denjenigen, die den Religionsführer Ajatollah Chamene‘i stets in der Öffentlichkeit verteidigen.
Umso beachtlicher ist, was er jetzt gegenüber Ali Laridschani geäußert hat. Er sagte:
„Lügen wir uns nicht in die Tasche. Wir gleichen einem Menschen, dessen Herz zu 80% nicht mehr funktioniert und mit den restlichen 20% weiter arbeitet. Wir wollen nichts beschönigen. Wir sind mit 20% am Leben, die übrigen 80% bringen wir mit Wucherzins und dergleichen rein. Nehmen wir nur die Veruntreuung von 3000 Milliarden Tuman in der Export-Bank und das Verfahren wegen Korruption bei der Angestellten- und Beamtenversicherung des Irans. (…)“

 

Source: Ali Schirasi

General Radan (Iran): Nackte Frauenhaare gefährden die Sicherheit

Lockere Frauen im Iran 2 von Werner Englisch

General Radan, stellvertretender Polizeichef des Irans, erklärte jüngst auf einer Pressekonferenz, die Bürger sollten Frauen bei der Polizei denunzieren, die in Privatautos schlecht verschleiert zu sehen seien. Er erklärte, die Polizei werde dann diesen Fällen nachgehen. Er sagte auch, dass Frauen in Privatfirmen ebenfalls auf die Verschleierung achten müssten, die Polizei werde das kontrollieren. Wenn die Frauen sich nicht daran hielten, seien sie zu entlassen. In öffentlichen Parks würden die Kontrollen ebenfalls verschärft, denn Frauen mit offenen Haaren gefährdeten die öffentliche Sicherheit.
Es zeigt sich einmal mehr: Die Wahlen sind vorüber, die kleinen Lockerungen werden wieder aufgehoben.

by Ali Schirasi

Iran Both Fights and Facilitates Narcotics

Garrett Nada

After struggling for decades to combat narcotics, Iran is today both fighting and facilitating narcotics, according to reports by the United Nations, the United States and Iran. Tehran has escalated its campaign against narcotics use and trafficking with help from the United Nations.
At the same time, however, an elite Revolutionary Guards force has reportedly allowed traffickers to smuggle drugs through Iran in exchange for helping Tehran arm Taliban forces fighting NATO troops in Afghanistan. In 2012, the United States sanctioned a senior Revolutionary Guard commander for facilitating drug smuggling that also aided an extremist group.
The Islamic Republic now openly admits having a drug problem that it denied for years. “For a long time nobody wanted to admit it, but drug abuse was ravaging our society…Now the scourge is so bad that we are finally reaching the point where the government is getting really involved,” Abbas Deylamizade, managing director of Rebirth, told The Toronto Globe and Mail in May 2012. Rebirth is Iran’s largest non-governmental organization working on drug treatment. Lies den Rest dieses Beitrags
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