Archiv für den Tag 6. Juli 2012

Bericht: Exploring avenues for protected entry in Europe

Bericht: Exploring avenues for protected entry in Europe
Im Rahmen eines EU-finanzierten Projektes „ET – Entering the Territory, Exploring avenues for protected entry in Europe“, das unter Federführung des Italienischen Flüchtlingsrates CIR (Consiglio Italiano per i Rifugiati) stand, wurden legale Zugangsformen zum Asylverfahren aus dem Ausland thematisiert. Angesichts der immer restriktiver gehandhabten Visaregimes und Grenzkontrollen zeigt der Projektbericht Wege auf, wie Flüchtlingen die legale Einreise in das Schengen-Gebiet ermöglicht werden kann. Der Bericht liegt auf Englisch vor. Druckversionen können bei der SFH bestellt werden.
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Deutschland: Bundesrat berät über neue Bleiberechtsregelung

Der Bundesrat wird in den nächsten Wochen über einen Entwurf für eine neue gesetzliche Bleiberechtsregelung beraten. Viele langjährig Geduldete könnten demnächst auf eine dauerhafte Aufenthalts- und Integrationsperspektive hoffen. 

Rund 42.000 Menschen leben in Deutschland seit mehr als sechs Jahren mit dem aufenthaltsrechtlich prekären Status der Duldung. Eine Rückkehr in die Herkunftsländer ist in vielen Fällen nicht möglich. Gleichzeitig bleibt den Geduldeten eine langfristige Aufenthalts- und Integrationsperspektive aber verwehrt. In den vergangenen Jahren wurde immer wieder versucht, dieses Problem durch verschiedene Bleiberechtsregelungen zu lösen. Dadurch sollten Personen, die bereits seit Jahren als Geduldete in Deutschland leben, ein langfristiges Aufenthaltsrecht bekommen. Die bisherigen Bleiberechtsregelungen waren allerdings durchweg mit einer  Stichtagsregelung versehen und boten schon deshalb keine dauerhafte Lösung für das Problem der so genannten Kettenduldungen.

In den nächsten Wochen  wird der Bundesrat nun über eine stichtagsfreie gesetzliche Bleiberechtsregelung beraten, um einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Beratung in den Bundestag einzubringen. Mehrere Bundesländer hatten in den letzten Monaten entsprechende Entwürfe vorgelegt, die sich hinsichtlich der Voraussetzungen zum Erhalt eines Aufenthaltsrechts zum Teil erheblich unterscheiden. Lies den Rest dieses Beitrags

Qom Stands Up To Ahmadinejad’s Administration After Removal Of Black-Turbaned Cleric

By Mahnaz Malekuti, Rooz Online

The recent dismissal of Qom’s cleric governor general has turned into yet another contention point between Mahmoud Ahmadinejad’s Administration and the religious capital of the Islamic Republic of Iran where some senior ayatollahs, the Friday prayer leader and even the Hizbullah chapter of Qom have protested the change. Some have even threatened the government in Tehran.


Mohammad-Hossein Mousavipour

President Mahmoud Ahmadinejad recently removed Mohammad-Hossein Mousavipour, a black-turbaned cleric, as governor of Qom and replaced him with Karam-Reza Piryiyaei. In Iran white turbans are worn by educated clerics while black turbans belong to those clerics who claim direct lineage to Islam’s prophet Mohammad, thus giving them a greater clout in all matters.

Qom’s relations with Ahmadinejad’s administration have been shaky. When public protests broke out against the official results of the tenth presidential elections in June of 2012 and the government used brutal force to crush protestors and demonstrations, some senior ayatollahs in Qom questioned the legitimacy of Ahmadinejad’s administration and its policies in dealing with the demonstrators. In responses, and as a way to win good will among clerics, the government decided to do something new at the time and put a cleric as the governor of Iran’s religious capital, Qom: it appointed Mohammad-Hossein Mousavipour to the post in October of 2009. As the first ever cleric governor of the city, he became quite popular in religious and political circles of the city. Lies den Rest dieses Beitrags

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