Archiv für den Tag 18. Juli 2012

Industry and Trade Minister: Western Sanctions ‚Paralyzing‘ Iran

by MUHAMMAD SAHIMI

Press Roundup provides a selected summary of news from the Farsi and Arabic press and excerpts where the source is in English. 

MehdiGhazanfariPhone.jpg6:25 a.m. IRDT, 27 Tir/July 17 In a clerical seminar in Qom on Sunday, Minister of Industry, Mines, and Trade Mehdi Ghazanfari said, „The West’s sanctions imposed on Iran are paralyzing,“ and that the nezaam (political system) has entered „a serious and dangerous confrontation“ with the West. Addressing the clerics, Ghazanfari said,

Right from the beginning of the Revolution, we have experienced various sanctions. But it must be pointed out that the current sanctions are different from those in the past. The past sanctions focused on investment [in Iran by foreign entities], services, and spare parts. The current sanctions, however, are paralyzing because the enemy has put its finger on the vital artery of the national economy [i.e., oil] and has imposed comprehensive sanctions.They want to hit their target this time, which is why they have imposed sanctions even on the transfer of funds, which is different from sanctioning banks. It is totally unprecedented in the world to sanction the central bank of the nation. But they did this, while the people’s servants have not surrendered and continue their service to the people. They may even impose sanctions on logistical affairs, but we should know that this is Satan’s plan and, God willing, they will not succeed. They do not have the power for a direct confrontation, because they know that they will be defeated by the people, so through tough sanctions they want to hurt the nezaam and the Islamic Revolution, and force people not to trust the nezaam and its officials.

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Neue Cyber-Attacke auf den Iran – Mahdi/Madi – Cyber War 2012

Nach „Stuxnet“ und „Duqu“ jetzt „Mahdi“.

Der Iran ist erneut Ziel einer Cyber-Attacke geworden. Das Land war laut Sicherheitsexperten dem Angriff mit dem Trojaner „Mahdi“ seit mindestens acht Monaten ausgesetzt.

Neben dem Iran sind vier weitere Staaten im Nahen Osten betroffen.

Nach Angaben der Firmen Seculert (Israel) und Kaspersky Lab (Russland) vom Dienstag lassen sich mit „Mahdi“ Dateien stehlen, E-Mails mitlesen, Räume abhören, Schnappschüsse vom Desktop anfertigen und Textbotschaften abfangen. Vermutlich seien mehrere Gigabyte Daten von den befallenen Rechnern heruntergeladen worden.

Seculert-Technologiechef Aviv Raff: „Jemand versucht im großen Umfang ein Dossier zu erstellen.“ Unklar sei, was mit den Informationen geschehen solle.

Etwa 800 Personen und Organisationen seien Opfer der Angriffe, darunter Finanzdienstleister, Botschaften, Versorgungsunternehmen und Maschinenbau-Studenten, hieß es. Die meisten betroffenen Rechner stünden im Iran.

Es sei der erste Angriff gewesen, bei dem die verwendeten Computerprogramme persische Formulierungen enthielten. „Aber wir wissen nicht, woher diese Leute stammen“, so Aviv Raff.

Hinter früheren Angriffen mit Computerviren oder -schädlingen wie „Stuxnet“, „Flame“ oder „Duqu“ werden staatliche Stellen vermutet.

Der 2010 entdeckte Computerwurm Stuxnet war auf eine bestimmte Konfiguration von Siemens-Industriesystemen zugeschnitten. Experten gehen davon aus, dass er geschrieben wurde, um das iranische Atomprogramm zu sabotieren. Da der Arbeitsaufwand für ein derartiges Programm immens hoch ist, vermuten viele Spezialisten Staaten oder zumindest eine staatlich unterstütze Gruppe hinter dem Angriff.

Stuxnet soll Ende 2009 erhebliche Schäden an den Zentrifugen der iranischen Atomanlage Natans verursacht haben.

Kaspersky Lab gibt Untersuchungsergebnisse zu einer aktuellen Cyberspionage-Kampagne, die den Namen „Madi“ trägt und es auf Opfer im Nahen Osten abgesehen hat, bekannt. Die Untersuchung wurde gemeinsam mit Seculert durchgeführt, einem Spezialisten für „Advanced Threat Detection“. Madi wurde von Seculert entdeckt und ist als Kampagne zum Eindringen in Computernetzwerke angelegt. Dabei wird ein schädlicher Trojaner über Social-Engineering-Tricks [1] an sorgfältig ausgewählte Ziele verbreitet.

Kaspersky Lab und Seculert haben gemeinsam in einer so genannten Sinkhole- Lies den Rest dieses Beitrags

Bushehr and frozen chicken

People lining up in Bushehr to purchase frozen chicken.

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