Archiv für den Tag 11. März 2013

Pop Up tour exhibiting works of Iranian stencil/street artists Icy and Sot

live music from The Yellow Dogs at the opening nights


icyandsot.com

ICY (born 1985) and SOT (born 1991) are stencil artists from Tabriz – IRAN. they started their professional career in 2008 they had uploaded previous works as early as 2006 and they influenced and dragged their friends to street art. Their works are about peace, war, Love, hate, hope, despair, children, human rights and the Iranian culture. The two brothers have held numerous exhibitions and un-official street works in Iran and foreign countries. Lies den Rest dieses Beitrags

Regierung: Iran, Nordkorea und Syrien gefährden internationale Sicherheit

Größte Herausforderung für die internationale Sicherheit seien die Risiken der Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen, die vom Iran, von Nordkorea und auch von Syrien ausgehen.

Das betont die Bundesregierung in ihrem Bericht zum Stand der Bemühungen um Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung sowie über die Entwicklung der Streitkräftepotenziale 2012 (Jahresabrüstungsbericht 2012, 17/12570). Das fortschreitende iranische Nuklearprogramm bleibe eine Gefahr für die regionale Stabilität und Sicherheit im Nahen und Mittleren Osten. Die Bundesregierung strebt nach eigener Darstellung nach wie vor eine diplomatische Lösung mit dem Iran an. Um ihn zu Zugeständnissen zu bewegen, hätten sowohl die USA als auch die EU ihre Sanktionen gegenüber dem Land erheblich verschärft, vor allem in den Bereichen Finanzen, Energie und Transport.

Die offizielle Bestätigung Syriens am 23. Juli vorigen Jahres, Chemiewaffen zu besitzen, und die Drohung, diese im Fall externer Aggression auch einzusetzen, habe die Bundesregierung „auf das Schärfste verurteilt“, heißt es in dem Bericht. Sie forderte das Assad-Regime und gleichermaßen die Vertreter einer möglichen künftigen syrischen Regierung dazu auf, die Chemiewaffen zu vernichten und dem Chemiewaffen-Übereinkommen beizutreten. Nordkorea habe weiterhin die Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich seines Nuklear- und Raketenprogramms verweigert. Mitte April 2012 sei der Test einer nordkoreanischen Langstreckenrakete fehlgeschlagen. Im Dezember des gleichen Jahres habe das Land eine Langstreckenrakete mit Erfolg getestet. Die Bundesregierung hat beides verurteilt und sich für eine starke Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen sowie weitere Sanktionsverschärfungen, auch durch die EU, eingesetzt.

Quelle:  Deutscher Bundestag

Wassermangel führt zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Bauern

Wütende Bauern in Isfahan setzen Busse in Brand. Screenshot aus einem Video.

Wütende Bauern in Isfahan setzen Busse in Brand. Screenshot aus einem Video.

Ein anony­mes YouTube-Video zeigt auf­ge­brachte Bauern, die im Westen von Isfahan (Iran) am Mittwoch, 27. Februar 2013, inmit­ten bren­nen­der Busse gegen die Wasserknappheit pro­tes­tie­ren. Zuverlässige Quellen berich­ten von Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften, aber es ist schwie­rig, genauere Informationen zu erhal­ten und die staat­li­chen Medien blei­ben stumm.

Ein ande­res Video zeigt, dass nur einige Tage vor­her einige Bauern wäh­rend ihrer Proteste für einen Zugang zum Wasser, der für ihren Anbau lebens­not­wen­dig ist, ein Wasserrohr zer­stört haben und das Wasser des Flusses Zayandeh nach Yazd gebracht haben. Lies den Rest dieses Beitrags

Internetsperren in Iran: Behörden schließen Schlupfloch gegen Zensur

Iranische Behörden blockieren VPN-Verbindungen – ein Tool, mit dem sich die umfassenden Internetsperren der Islamischen Republik umgehen ließen. Damit unterbinden Irans Machthaber vor der Wahl im Juni eine der letzten Ausfluchten aus der Zensur.

Dubai – Die iranischen Behörden perfektionieren ihre Kontrolle über das Internet: VPN-Verbindungen, die nicht registriert wurden, sind fortan gesperrt. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Mehr am Sonntag. Mittels VPN-Verbindungen haben bisher viele Iraner die Internetzensur umgangen: Sperrte ein Filter des Regimes den Zugang zu „anstößigen oder kriminellen“ Web-Angeboten, ließ er sich mit speziellen VPN-Tools (Virtual Private Network) austricksen. Denn durch VPN wird die Verbindung wie durch einen Tunnel auf einen Server im Ausland umgeleitet. Lies den Rest dieses Beitrags

One person’s story: Ms. Neda Aqa-Soltan

ABOUT

AGE 26

NATIONALITY Iran

RELIGION Islam

CIVIL STATUS Single

EDUCATION college education

OCCUPATION university student

RANK/POSITION —

AFFILIATION no political affiliation

CASE

DATE OF EXECUTION June 20, 2009

LOCATION Tehran, Iran

MODE OF EXECUTION extrajudicial-shooting

CHARGES Unknown charge

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Spiegel: Gas vom Nachbarn – Pakistan brüskiert USA mit Iran-Pipeline

Alle Drohungen aus Washington waren vergebens: Pakistan hat mit dem Bau einer Gas-Pipeline aus Iran begonnen. Die Staatschefs beider Länder trafen sich an der gemeinsamen Grenze – und bejubelten die sogenannte „Friedens-Pipeline“.

Staatschefs Ahmadinedschad, Zardari: Gigantisches BauprojektZur Großansicht

AFP

Staatschefs Ahmadinedschad, Zardari: Gigantisches Bauprojekt

Islamabad/Teheran – Die Bauarbeiten laufen – aller drohender US-Sanktionen zum Trotz. Die südasiatische Atommacht Pakistan hat offiziell mit dem Bau einer Gas-Pipeline aus dem benachbarten Iran begonnen. Am Grenzort Chabahar trafen sich am Montag die Präsidenten Pakistans und Irans, Asif Ali Zardari und Mahmud Ahmadinedschad, zu einer Zeremonie, wie iranische Staatsmedien berichteten.

Auf der iranischen Seite ist die „Friedens-Pipeline“ bereits fertig gestellt, immerhin 1150 Kilometer. Die Kosten für den pakistanischen Teil werden nach Angaben des dortigen Staatssenders PTV auf 1,5 Milliarden Dollar geschätzt, wovon Iran ein Drittel trägt.

 

Iran: Zwangsheirat einer afghanischen Minderjährigen – Auskunft der SFH-Länderanalyse

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Zwangsheirat einer afghanischen Minderjährigen

Auskunft der SFH-Länderanalyse


Adrian Schuster

Einleitung

Gemäss der Anfrage vom 19. Dezember 2012 an die SFH-Länderanalyse gehen wir vom folgenden Sachverhalt aus: Ein sich illegal in Iran aufhaltendes minderjähriges Mädchen afghanischer Nationalität wird von ihrem ebenfalls afghanischen Vater mit der Zwangsverheiratung bedroht. Der Anfrage haben wir folgende Fragen entnommen:

  1. Wie sind die Rechtslage und die Praxis betreffend Zwangsheirat von Minderjährigen in Iran?
  2. Werden minderjährige afghanische Mädchen von staatlichen Stellen vor Zwangsverheiratung geschützt?
  3. Gibt es Organisationen in Iran, welche afghanische Mädchen vor Zwangsheirat schützen und Sicherheit bieten können?

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH beobachtet die Entwicklungen in Iran seit mehreren Jahren.[1]Aufgrund von Expertenauskünften und eigenen Recherchen nehmen wir zu den Fragen wie folgt Stellung: Lies den Rest dieses Beitrags

Iran: Ausstieg aus der Basij – Auskunft der SFH-Länderanalyse

Auskunft der SFH-Länderanalyse

Ausstieg aus der Basij


Adrian Schuster , 25. Januar 2013

 

EINLEITUNG

Der Anfrage vom 18. Dezember 2012 an die SFH-Länderanalyse haben wir die folgenden Fragen entnommen:

  1. Wie sind die Strukturen der Organisationen der Basij sowie der islamischen Revolutionsgarde («Sepah-e Pasdaran») miteinander verbunden?
  2. Mit welchen Konsequenzen ist nach mehrjähriger Teilnahme bei einem Ausstieg aus der Basij zu rechnen?
  3. Mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen, wenn ein ehemaliges Mitglied der Basij im Ausland oppositionell tätig wurde?

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH beobachtet die Entwicklungen in Iran seit mehreren Jahren.[1]Aufgrund von Expertenauskünften und eigenen Recherchen nehmen wir zu den Fragen wie folgt Stellung:

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Spiegel: Menschenrechtslage: EU verschärft Sanktionen gegen Iran

Protest gegen Hinrichtungen in Iran (Archivbild): Neue Maßnahmen der EUZur Großansicht

picture-alliance/ dpa

Protest gegen Hinrichtungen in Iran (Archivbild): Neue Maßnahmen der EU

Teheran verstößt immer wieder massiv gegen die Menschenrechte – nun versucht es Brüssel mit weiteren Zwangsmaßnahmen. Schärfere Sanktionen sollen das Regime zum Kurswechsel bringen. Dazu gehören Einreiseverbote und eingefrorene Bankkonten.

Brüssel – Regelmäßig gibt es Meldungen über grobe Missachtungen derMenschenrechte in Iran – doch das Regime lässt sich vom internationalen Protest kaum beeindrucken. Nun protestiert die Europäische Union mit verschärften und verlängerten Sanktionen gegen die Verhältnissen in Iran.

Die EU-Außenminister beschlossen am Montag, die bestehenden Strafmaßnahmen wegen Menschenrechtsverletzungen um ein Jahr bis Mitte April 2014 zu verlängern, wie in Brüssel mitgeteilt wurde.Zudem werden neun weitere Personen, die für „schwere Verletzungen der Menschenrechte“ verantwortlich gemacht werden, auf die EU-Sanktionsliste gesetzt. Dadurch ist ihnen die Einreise in die EU verboten, zudem werden ihre Vermögen in der Europäischen Union gesperrt.

Vollständiger Artikel

 

Iran blocks use of tool to get around Internet filter

 

Customers use computers at an internet cafe in Tehran May 9, 2011. REUTERS/Raheb Homavandi

By Yeganeh Torbati

(Reuters) – Iranian authorities have blocked the use of most „virtual private networks“, a tool that many Iranians use to get around an extensive government Internet filter, Iranian media quoted an official as saying on Sunday.

A widespread government Internet filter prevents Iranians from accessing many sites on the official grounds they are offensive or criminal.

Many Iranians evade the filter through use of VPN software, which provides encrypted links directly to private networks based abroad, and can allow a computer to behave as if it is based in another country.

But authorities have now blocked „illegal“ VPN access, an Iranian legislator told the Mehr news agency on Sunday. Iranian web users confirmed that VPNs were blocked.

„Within the last few days illegal VPN ports in the country have been blocked,“ said Ramezanali Sobhani-Fard, the head of parliament’s information and communications technology committee, according to Mehr. „Only legal and registered VPNs can from now on be used.“ Lies den Rest dieses Beitrags

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