Archiv für den Tag 11. April 2013

Bam Photography Rescue Project: Book Launch in Amsterdam, Apr. 2013


Persian Durch Network — Exhibition opening and book launch of ‚Out of the Ruins: Bam Photography Rescue Project‘ (collected by Parisa Damandan), on 10 April 2013 in the Prince Claus Fund Gallery. Director Christa Meindersma conducted a Q&A with Herman Divendal, former director AIDA Nederland.
In the event Farhad Foroutanian recites a poem by Khayyam, 11st-century Persian poet and Louis Zaal, director of Hollandse Hoogte talks briefly as well.
The exhibition and the book pay homage to the destroyed city of Bam (one of the most ancient cities of Persia) and it’s photographers. In 2003 an earthquake destroyed over 90% of Bam. Nearly half of the inhabitants lost their lives and the impressive citadel was turned into dust. It also destroyed the most famous photo studios located in the old parts of the city. The art historian and photographer Parisa Damandan decided to pay tribute to the victims by excavating, collecting and restoring the archives of five studios, supported by the Prince Claus Fund and AIDA Nederland. She was able to save at least 30,000 negatives, all memories of life in Bam before the city was ruined…

Schweinfurt: Freiheit – nur eine Fata Morgana

Maneis Arbab kämpft mit den Mitteln des Künstlers – Karikaturen im Bayernkolleg

  • Sattar Beheshti: So hieß der junge Blogger, der in einem iranischen Gefängnis ums Leben kam. Der Künstler Maneis Arbab hat ihm diese Karikatur gewidmet. Sie ist im Bayernkolleg ausgestellt.
    Foto: Maneis Arbab
  • Im Gespräch: Der iranische Künstler Maneis Arbab und eine Schülerin vor der Karikatur „Sattar Beheshti“.
    Foto: Katharina Winterhalter

Maneis Arbab war ein erfolgreicher Künstler. Er illustrierte Schul- und Kinderbücher, hatte eine Werbeagentur und einen Lehrauftrag an der Universität in Teheran. Bis zu jenem Tag, als sich ein Mitarbeiter eines Ministeriums seine Illustrationen genauer anschaute und Haare entdeckte. Haare, die unter dem Kopftuch eines Mädchens hervor schauten. Plötzlich war Arbab ein subversives Element. Alle Aufträge wurden ihm entzogen, er floh aus dem Iran und stellte in Deutschland Antrag auf Asyl.

Das war 2009. Seitdem lebt der 52-Jährige in der Gemeinschaftsunterkunft in Würzburg, in einem kleinen Zimmer, das für ihn Wohnraum und Atelier zugleich ist. Hier zeichnet er vor allem Karikaturen, in denen er sich mit den Bedingungen im Iran, aber auch mit seinem Leben als Asylbewerber auseinandersetzt. Unter dem Titel „Fata Morgana der Freiheit“ ist eine Auswahl im Bayernkolleg in Schweinfurt, in der Reihe „Künstler im Gang“, zu sehen.

Wer erinnert sich noch an Sattar Beheshti, den jungen Blogger, der vor drei Monaten starb, nachdem er im Gefängnis gefoltert worden war? Für kurze Zeit ging sein Bild ging um die Welt. Maneis Arbab will mit seiner Karikatur ein dauerhafteres Erinnerungsbild schaffen. Sie zeigt einen jungen Mann, der von einem Stiefel unter einer Festplatte zerquetscht wird. Satars „Verbrechen“: Er schrieb in seinem Blog über Nasrin Setoudeh, eine engagierte Anwältin, die zahlreiche politische Gefangene verteidigt hatte und 2010 selbst zu elf Jahren Haft verurteilt wurde – wegen angeblicher Propaganda gegen die Machthaber. Auch ihr hat Arbab eine Karikatur gewidmet.

Hilde Stübler-Vittmann, Oberstudienrätin am Bayernkolleg, kennt Maneis Arbab schon länger und sprach bei der Eröffnung über dessen „Leben als Wechselbad“: vom Kunststudenten, erfolgreichen Kinderbuchillustrator und Werbegrafiker zum Asylbewerber, der sein Leben in der sogenannten Gemeinschaftsunterkunft fristen müsse.

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60 Jahre Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Bundesinnenminister Dr. Friedrich bei seinem Grußwort+ Bundesinnenminister Dr. Friedrich bei seinem GrußwortQuelle: Daniel Karmann

Die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, besuchte am 10. April 2013 das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg, das sein 60-jähriges Bestehen im Rahmen eines Festaktes feierte.

Festrede der Kanzlerin

In ihrer Festrede unterstrich die Bundeskanzlerin die gesamtgesellschaftliche Relevanz der Themen Integration und Migration und die wichtige Rolle, die das Bundesamt hierbei einnimmt: „Integration ist noch nicht Teil des Namens des Bundesamtes. Das Bundesamt bewältigt aber große Aufgaben in diesem Bereich und das ist gut und richtig“.„Herkunft darf keine Rolle spielen“, betonte die Bundeskanzlerin, „denn jeder, der sich in die Gesellschaft einbringt, ist ein Gewinn für uns und prägt diese Gesellschaft“.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Gegründet wurde das heutige Bundesamt ursprünglich als „Bundesdienststelle für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge“ im Jahre 1953, 1965 wurde es zum „Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge“ umbenannt. Ende des Jahres 1996 bezog das Bundesamt seine heutige Zentrale in Nürnberg. In den zurückliegenden 60 Jahren durchlief die Behörde einen weit reichenden Umstrukturierungsprozess.

Nachdem das Bundesamt in den ersten 50 Jahren seines Bestehens eine reine Asylbehörde war, erhielt es mit In-Kraft-Treten des Zuwanderungsgesetzes im Jahr 2005 umfangreiche Aufgaben im Bereich der Integration und Migration hinzu. Dies spiegelt sich auch im jetzigen Namen „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ wider. Heute sind im Bundesamt mit seinen 22 Außenstellen und vier externen Standorten gut 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, davon ca. 1.000 in der Nürnberger Zentrale.

Bundesinnenminister dankt den BAMF-Mitarbeitern

Bundesinnenminister Dr. Friedrich dankte in seinem Grußwort den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesamtes: „Ohne Ihr großes Engagement wäre die erfolgreiche Entwicklung des Bundesamtes zu einem heute national und international anerkannten Kompetenzzentrum für Migration und Integration nicht möglich gewesen. Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute“.

Dass auch in den kommenden Jahrzehnten neben dem Flüchtlingsschutz viele Herausforderungen und Chancen zur Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auf die Behörde zukommen, betonte ihr Präsident Dr. Schmidt: „Zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts muss es uns noch besser gelingen, alle Menschen in Deutschland anzusprechen und einzubeziehen. Heute ist oft von einer Willkommens- und Anerkennungskultur die Rede. Wir müssen diese Begriffe in unserer täglichen Arbeit mit Leben füllen“.

Unter den hochrangigen Gästen des Festakts befanden sich neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen auch Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Migrantenorganisationen und der Wissenschaft sowie internationale Gäste.

 

Quelle: BMI

Impulsive Musik, ruhiger Musiker – Mohammad Reza Mortazavi

Das klassische persische Instrument Daf (Bild: spa/picutrealliance/Caroline Seidel)Das klassische persische Instrument Daf (Bild: spa/picutrealliance/Caroline Seidel)

Impulsive Musik, ruhiger Musiker

Der iranische Percussion-Künstler Mohammad Reza Mortazavi

Von Anna Marie Goretzki

Seine Hände pochen, trommeln, krabbeln, fliegen, streichen, schnipsen. Mohammad Reza Mortazavi ist einer der bekanntesten Musiker auf den klassischen persischen Instrumenten Tombak und Daf, deren Spielweise er revolutioniert hat.

Mortazavi: „Musik ist meine erste Sprache.“

Eine lichtdurchflutete Wohnung am Waldrand von Buckow in der Märkischen Schweiz. Ein Raum mit der Wirkung eines Saales ist gleichzeitig Küche, Wohnzimmer und Probenraum. Auf dem Herd brodelt persischer Schwarztee mit Safran. Seit wenigen Monaten erst lebt Mohammad Reza Mortazavi hier mit seiner Lebensgefährtin, der Künstlerin Monika Przewoznik.

Mortazavi: „Ich bin viel unterwegs auf meiner Tour. Wenn ich zurück komme, nach Hause, möchte ich an einem Ort leben, wo viel Klarheit und Ruhe da ist. Ich versuche, dass ich treu bei der Musik bleibe und keine anderen Sachen mich beeinflussen.“

In Buckow scheint genau das möglich zu sein: aus der offenen Wohnküche fällt der Blick auf eine Trauerweide, einen kleinen Bach und einen Komposthaufen. Wenn es dämmert, kommt ein Reh vorbei und bedient sich dort an den Essensresten, erzählt Mortazavi, während die ersten Frühlingsgeräusche zur offenen Balkontür herein dringen. An der Wand lehnt eine Daf, daneben stehen mehrere Tombaks. Er greift sich eine der persischen Handtrommeln: Lies den Rest dieses Beitrags

WAZ: Dortmunder (Iraner) muss seiner Frau 213.208 Euro in Gold zahlen

 

Dieser Goldschatz ist antik, aber auch sehr wertvoll.

Dieser Goldschatz ist antik, aber auch sehr wertvoll.Foto: Marc Tirl (dpa)

Dortmund.  Das wird eine teure Morgengabe: Ein Dortmunder iranischer Herkunft muss seiner Ehefrau Goldmünzen im Wert von über 210.000 Euro aushändigen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden. Auch in Deutschland gilt ein Ehevertrag aus dem Iran.

Die Eheleute, die inzwischen getrennt in Dortmund leben, hatten im Iran einen Ehevertrag abgeschlossen. Der sah auch eine sogenannte Morgengabe vor.

800 Goldmünzen aushändigen

Das Wort Morgengabe hört sich freundlich an, für einen 33-Jährigen hat es harte Konsequenzen: Seine Ehefrau besteht darauf, dass der Mann ihr 800 Bahaar-Azadi-Goldmünzen aushändigt. Diese Münzen haben heute einen Wert von mindestens 213.208 Euro.

Als das Paar 2001 im Iran einen notariellen Ehevertrag abschloss, war ihn im auch die Verpflichtung enthalten, dass der Mann seiner Frau auf Verlangen diese Münzen auszuhändigen habe. Nach der Trennung der Eheleute im Jahre 2007 hat die Ehefrau ihren Mann auf Leistung der Morgengabe verklagt.

Morgengabe für den Scheidungsfall

Die Morgengabe soll nach dem iranischen Zivilrechts die Ehefrau vor dem Verstoßen durch den eigenen Mann schützen und im Falle einer Trennung finanziell absichern. Ein Großteil der Morgengabe wird nach islamischer Rechtsordnung erst im Falle einer Scheidung fällig.

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Iran: 20 Menschen lebend aus Trümmern geborgen

Nach dem schweren Erdbeben in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr mit 37 Toten haben Retter mindestens 20 Menschen lebend aus den Trümmern ihrer Häuser geborgen. Die Bergungsarbeiten wurden inzwischen beendet.

 

Dies sagte der Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Mahmud Mosafar, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Fars. Mosafar erklärte, der Einsatz konzentriere sich nun auf die Hilfe für die Überlebenden. Rund 850 Menschen wurden demnach verletzt, bis zu 800 Häuser zerstört.

Das Beben hatte am Vortag die ländliche Region im Süden des Landes erschüttert; das iranische Erdbebeninstitut gab die Stärke mit 6,1 an, das US-Institut USGS mit 6,3.

Die Erschütterungen waren Augenzeugen-Berichten zufolge in mehreren Golfstaaten zu spüren, in den Stunden danach folgten nach iranischen Angaben mehr als ein Dutzend Nachbeben. Das Epizentrum lag in Kaki, knapp 90 Kilometer südöstlich der Küstenstadt Buschehr, wo das einzige Atomkraftwerk des Landes steht.

Nach Angaben der iranischen Behörden und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wurde die Atomanlage nicht beschädigt, auch sei keine Radioaktivität ausgetreten. Zum Zeitpunkt des Bebens sei die Anlage wegen Wartungsarbeiten nicht in Betrieb gewesen, sagte der Chef der iranischen Atomenergieorganisation, Fereidun Abbasi Dawani.

Irans Ex-Atomverhandler Rohani will Präsident werden

Moderater „Kronprinz“ von Ex-Präsident Rafsanjani als erster Kandidat der Reformer

Wien/Teheran – Wochenlang wurde darüber spekuliert, wen und wie viele Kandidaten die Reformer im Iran für die Präsidentschaftswahl am 14. Juni ins Rennen schicken, seit Donnerstag ist zumindest ein Kandidat fix: Hassan Rohani. Der ehemalige iranische Atomchefunterhändler ist im Westen kein unbeschriebenes Blatt.

Rohani auf einem Archivbild von 2006.

Er hatte sich unter Mohammad Khatami, dem Vorgänger des scheidenden Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad einen Namen gemacht. Als moderater Pragmatiker wurde die Urananreicherung unter Khatami kurzfristig gestoppt. Rohanis von westeuropäischen Diplomaten als „versierte und behutsame Art“ wurde von vielen sehr positiv gelobt.

Im Iran selbst gilt der Zeitpunkt der Bekanntgabe der Kandidatur Rohanis als bezeichnend, da sie nur sehr kurze Zeit nach einer langen Unterredung zwischen Irans Oberstem Geistlichem Führer Ayatollah Ali Khamenei und dem Chef des Schlichtungsrates, Expräsident Ali Akbar Hashemi-Rafsanjani, zu den kommenden Wahlen erfolgte. Politbeobachter in der iranischen Hauptstadt sehen Rohani als Kronprinzen Rafsanjanis. Beide sind große Kritiker Ahmadinejads. Rohani hatte kurz nach Ahmadinejads Amtsantritt im August 2005 wegen diverser Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidenten seinen Rücktritt als Atomchefunterhändler bekanntgegeben und leitet seither das Zentrum für strategische Forschung.

Kritik an Ahmadinejad

Bei seiner ersten Rede am Donnerstag schlug der 64-jährige Politiker in dieselbe Kerbe wie Tags zuvor schon Rafsanjani und kritisierte die Atompolitik von Ahmadinejad. „Diplomatische Verhandlung ist eine Kunst und nicht jedermanns Sache“, mahnte er. Die Nuklearverhandlungen dürften nicht so geführt werden, dass das Land in eine politische und wirtschaftliche Krise gerate.

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Schlechte Zeiten für Iran-Flieger – Auch KLM stellt Betrieb ein

Mit der KLM hat ein weitere große europäische Fluggesellschaft ihre Flüge in den Iran suspendiert. Seit Dienstag wurden sämtliche Flüge von Amsterdam nach Teheran bis in den Oktober 2013 eingestellt.

Ein KLM-Sprecher begründet den „notwendigen Schritt“ so: „Die Strecke war wegen der wirtschaftlichen Lage im Iran nicht mehr rentabel zu führen. Wir versuchen aber, für alle Passagiere, die schon ein Ticket nach Teheran haben, eine vernünftige Lösung zu finden“, so der Konzernsprecher.

Wegen der internationalen Sanktionen, die zu einem Verfall der iranischen Währung Rial von über 55% innerhalb des letzten Jahres geführt haben, haben bereits zahlreiche westliche Fluggesellschaften ihre Flüge in die iranische Hauptstadt gestrichen. Auch die AUA fliegt seit Jahresbeginn Teheran nicht mehr an.

Derzeit fliegen nur noch die deutsche Lufthansa täglich aus Frankfurt und die italienische Alitalia als einzige europäischen Fluglinien direkt nach Teheran. Hinzu kommt noch die Turkish Airlines, die über Istanbul fliegt.

Die staatliche iranische Airline Iran Air darf nur mit einem sehr geringen Anteil von über einem Dutzend ihrer 52 Flugzeuge europäischen Luftraum befliegen, da die Boeing-Maschinen aus den 70-er Jahren nicht den europäischen Sicherheitsstandards entsprechen.

Quelle: DPA/Reuters/APA

 

Stichwort: Iran – aus den Parlamenten

1.PDF im neuen Fenster öffnenIran
Beratungsstand zeigenVerhängung von Wirtschaftssanktionen durch die USA und die EU gegen Iran; Beachtung der Sanktionen durch Hapag-Lloyd
Hamburg – Schriftliche Kleine Anfrage Tjarks, Anjes, Dr., GRÜNE Drucksache 20/5563 16.10.2012 S.1-2 (Umfang: 2 S.)
2.PDF im neuen Fenster öffnenReederei
Beratungsstand zeigenHapag-Lloyd und Iran
Hamburg – Schriftliche Kleine Anfrage Tjarks, Anjes, Dr., GRÜNE Drucksache 20/5563 16.10.2012 S.1-2 (Umfang: 2 S.)
3.PDF im neuen Fenster öffnenHungerstreik
Beratungsstand zeigenBericht über den Hungerstreik iranischer Asylsuchender in Würzburg
Bayerischer Landtag – Antrag 1 Bause, Margarete (GRÜ), Runge, Martin, Dr. (GRÜ), Gote, Ulrike (GRÜ), Tolle, Simone (GRÜ), Ackermann, Renate (GRÜ), Gehring, Thomas (GRÜ), Scharfenberg, Maria (GRÜ), Schopper, Theresa (GRÜ), Stamm, Claudia (GRÜ), DIE GRÜNEN (GRU) Drucksache 16/12073 29.03.2012
4.PDF im neuen Fenster öffnenFlugplatz
Beratungsstand zeigenNein zum Kriegsflughafen Leipzig – Keine deutsche Beteiligung an einem drohenden Iran-Krieg
Sachsen – Antr NPD 21.03.2012 Drs 5/8652
5.PDF im neuen Fenster öffnenSuizid
Beratungsstand zeigenBerichtsantrag zum Tod des Iraners Mohammed R. in Würzburg
Bayerischer Landtag – Antrag 1 Aiwanger, Hubert (FREIE WÄHLER), Streibl, Florian (FREIE WÄHLER), Fahn, Hans Jürgen, Dr. (FREIE WÄHLER), Bauer, Peter, Prof. (Univ. Lima) Dr. (FREIE WÄHLER), Felbinger, Günther (FREIE WÄHLER), Glauber, Thorsten (FREIE WÄHLER), Gottstein, Eva (FREIE WÄHLER), Hanisch, Joachim (FREIE WÄHLER), Herz, Leopold, Dr. (FREIE WÄHLER), Jung, Claudia (FREIE WÄHLER), Meyer, Peter (FREIE WÄHLER), Müller, Ulrike (FREIE WÄHLER), Muthmann, Alexander (FREIE WÄHLER), Piazolo, Michael, Prof. Dr. (FREIE WÄHLER), Pohl, Bernhard (FREIE WÄHLER), Pointner, Mannfred (FREIE WÄHLER), Reichhart, Markus (FREIE WÄHLER), Schweiger, Tanja (FREIE WÄHLER), Vetter, Karl, Dr. (FREIE WÄHLER), Widmann, Jutta (FREIE WÄHLER), FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER) Drucksache 16/11356 15.02.2012 Lies den Rest dieses Beitrags

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