Archiv für den Tag 5. Mai 2013

„Five Years Too Many“ campaign begins

„Five Years Too Many“ campaign begins

NEW YORK — To mark the five year anniversary of the wrongful imprisonment of the seven Iranian Baha’i leaders, the Baha’i International Community is launching a campaign to call for their immediate release – and to draw attention to the deteriorating human rights situation in Iran.

„On 14 May, the seven innocent Baha’i leaders will have been behind bars for five full years, unjustly imprisoned solely because of their religious beliefs,“ said Bani Dugal, the principal representative of the Baha’i International Community to the United Nations.

„We are asking people of good will around the world to raise their voices in an effort to win their freedom and the freedom of other innocent prisoners of conscience in Iran,“ she said.

The campaign will run from 5 May through 15 May, under the title „Five Years Too Many.“ Around the world, Baha’i communities and others are planning public events that focus on the plight of the seven, who face 15 more years in prison, and whose 20-year sentences are the longest of any current prisoners of conscience in Iran.

„The arrest of the seven Baha’i leaders on false charges, their wrongful imprisonment, and severe mistreatment while in detention are emblematic of the suffering of the Iranian Baha’i community as a whole – and, indeed, the situation of the hundreds of other innocent prisoners of conscience who have been incarcerated for their beliefs,“ said Ms. Dugal. Lies den Rest dieses Beitrags

TV-Tipp: Freispielen im Iran (2/2) – arte, Dienstag, 7.5.2013

Dienstag, 7.5.2013 – 18:30 Uhr

Wo auch immer die Theatertruppe auf dem Land ankommt, strömen die Kinder zusammen und empfangen sie voller Begeisterung. Mit ihren Masken und Kostümen sind die Theatermacher auf jedem Dorfplatz eine Attraktion. Aber die Schauspieler sind sich auch darüber im Klaren, dass man sie auf ihrer Tournee nicht unbeaufsichtigt lässt.

Es gibt Regeln, die sie einhalten müssen, und jemand wird das überwachen. Doch es kommen noch andere Probleme auf die Schauspieler zu.

Begeistert schauen die Kinder dem Schauspiel zu. Oft bekommen sie so etwas nicht zu sehen ...

Hintergrund:

Die Schauspielertruppe um Regisseur Hamed hat sich mittlerweile von Teheran auf den Weg gemacht Richtung Westiran. In den abgelegenen Ortschaften werden sie mit ihrem bunt bemalten Lastwagen von den Schulklassen begeistert empfangen. Unter freiem Himmel strömen die Kinder zusammen, um das Märchen vom bösen König Ejdehak zu erleben.

Der Sage nach unterdrückte er im alten Persien grausam sein Volk, bis die tapfere Faranak und ihr Sohn Fereydoun die Menschen vom Despoten befreiten.
Mit ihren bunten Masken, der Musik und den Kostümen sind die fremden Besucher auf jedem Dorfplatz eine Attraktion. Mitra, Hamed, Sina und Shirin wissen aber auch, dass sie während der gesamten Reise unter staatlicher Beobachtung stehen. Denn für Theateraufführungen im Iran gelten strenge Regeln. Und die Schauspieler können nur vermuten, wer der Spitzel ist. Doch das ist nicht die einzige Schwierigkeit, der sich die Vier stellen müssen.

 

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