Archiv für den Tag 15. November 2013

Statistik| Iraner in Deutschland – Stand 31.12.2012

Bundesrepublik Deutschland

gesamt: 57 275 Iraner

  • Baden-Württenberg: 5.179
  • Bayern: 4.740
  • Berlin: 4.491
  • Brandenburg:  471
  • Bremen: 1.140
  • Hamburg: 6.006
  • Hessen: 7.426
  • Mecklenburg-Vorpommern: 372
  • Niedersachsen: 4.766
  • Nordrhein-Westfalen: 16.673
  • Rheinland-Pfalz: 2.038
  • Saarland:  439
  • Sachsen: 1.079
  • Sachsen-Anhalt:  418
  • Schleswig-Holstein: 1.694
  • Thüringen: 343

insgesamt: 57 275

  • männlich: 32.272
  • weiblich: 25.003
  • Anteil der Frauen in %: 43,7

nach Altersgruppen:

  • unter 5: 1.067 – davon männlich:  553 – davon weiblich: 514
  • 5-10 J.: 1.485 – davon männlich:  785 – davon weiblich:  700
  • 10-15 J.:1.945 – davon männlich:1.040 – davon weiblich: 905
  • 15-20 J.:2.250 – davon männlich: 1.309 – davon weiblich: 941
  • 20-25 J.:3.483 – davon männlich: 1.965 – davon weiblich: 1.518
  • 25-35 J.:15.546 – davon männlich: 8.850 – davon weiblich: 6.996
  • 35-45 J.:10.721 – davon männlich: 5.917 – davon weiblich: 4.804
  • 45-55 J.: 9.860 – davon männlich: 5.769 – davon weiblich: 4.091
  • 55-65.J: 5.957 — davon männlich: 3.590 – davon weiblich: 2.367
  • 65-75 J.: 2.860 – davon männlich: 1.694 – davon weiblich: 1.166
  • 75-85 J.: 1.587 – davon männlich: 877 – davon weiblich: 710
  • 85-95 J.: 461 – davon männlich: 203 – davon weiblich: 258
  • 95 und mehr:  53 – davon männlich: 20 – davon weiblich: 33
  • Durchschnittsalter: 39,6 Jahre

Familienstand:

  • ledig: 24.282 – davon männlich: 16.157 – davon weiblich: 8.125
  • verheiratet: 24.198 – davon männlich: 11.660 – davon weiblich: 12.538
  • mit deutschem verheiratet: 4.704 – davon männlich: 2.126 – davon weiblich: 2.578
  • verwitwet: 1.128 – davon männlich:  174 – davon weiblich: 954
  • geschieden: 4.281 – davon männlich: 2.345 – davon weiblich: 1.936
  • Familienstand unbekannt: 3.386 – davon männlich: 1.936 – davon weiblich: 1.450

in Deutschland davon geboren:

  • unter 6 J: 749
  • 6-10 J.:  542
  • 10-15 J.: 720
  • 15-18 J.: 324
  • 18-21 J.:  162
  • 21-25 J.: 269
  • 25-65 J.:  337

Aufenthaltsdauer:

  • unter 1J.: 6.620
  • 1-4.J.: 11.784
  • 4-6.J: 3.108
  • 6-8J: 2.704
  • 8-10J.: 3.328
  • 10-15J: 9.612
  • 15-20J.: 5.227
  • 20-25J.: 5.157
  • 25-30J.: 5.791
  • 30-35J.: 1.863
  • 35-40: 671
  • 40 und mehr: 1.410

Durchschnittlicher Aufenthalt: 12,7 Jahre

Jetzt Online: Standard- werke zu internationa- lem Standesamts- und Familienrecht

Zwei Standardwerke sind im Bundesamt jetzt auch online verfügbar:

 

  • . Brandhuber et al., Standesamt und Ausländer. Das Werk bietet eine Kurzdarstellung zu standesamtlichen Fragen für über 190 Länder.
  • . Henrich (Hrsg.), Internationales Ehe- und Kindschaftsrecht mit Staatsangehörigkeitsrecht. Dargestellt wird das Recht von mehr als 150 Staaten.

„Hoffen auf ein neues Leben“

„Das Wartezimmer ist wie gewohnt voll in der Düsseldorfer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Vor allem Asylbewerber aus Afrika, dem Balkan und Syrien hoffen auf ein neues Leben in Deutschland und müssen hier vorsprechen. Seit 20 Jahren hört sich Dirk van Führen die Geschichten der Asylbewerber an. Manche sind kaum zu ertragen, andere frei erfunden. Am Ende eines jeden Gesprächs muss er eine Entscheidung treffen.“

So beginnt die 14-minütige Reportage „Hoffen auf ein neues Leben“, die der WDR am 24.10.2013 in seiner Serie „hier und heute“ ausgestrahlt hat.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie in der Mediathek des WDR unter diesem Link abrufen:

Link zur WDR-Reportage „Hoffen auf ein neues Leben“

 

Networking für Migrantinnen

Mehrere Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer diskutierenQuelle: BAMF | roul

Migrantenorganisationen sind wichtige gesellschaftliche Akteure, die gerade für Neuzugewanderte eine wichtige Brückenfunktion inne haben. Damit sie sich in der Integrationsförderung noch stärker engagieren können, bedarf es weiterer Förderung, Professionalisierung und Vernetzung mit anderen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) engagiert sich seit Jahren in diesem Bereich.

Nun ist das bundesweite Projekt zur Vernetzung von speziell Migrantinnenorganisationen gestartet. Das gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium (BMSFSJ) geförderte Projekt hat den Aufbau einer Dachorganisation von Migrantinnenorganisationen zum Ziel, die erstmals die Interessen von Migrantinnen auf Bundesebene vertritt und Ansprechpartnerin für den politischen Raum, die Öffentlichkeit und die Medien ist. Außerdem sollen im Rahmen des Projekts die Vernetzung und Qualifizierung der beteiligten Migrantinnenorganisationen selbst und untereinander unterstützt werden.

Ausführender Träger ist die Organisation agisra e.V., eine autonome Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln.

Ebenso wie das Bundesfamilienministerium freut sich das Bundesamt, den gemeinsamen Projektstart verkünden zu können.

Download

 

WWW.MIGRANTINNENFORUM.DE – Expertinnenchat zur Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen: 18. November von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dieses Internetforum wendet sich an Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern in ganz Deutschland. Frauen, die sich bereits engagieren oder die sich engagieren wollen. Das Forum bietet die Möglichkeit der Vernetzung, des Austausches und der gegenseitigen Information.

Expertinnenchat zur Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen: 18. November von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Das Migrantinnenforum des Bundesfamilienministeriums lädt am  bereits zum zweiten Mal zu einem Expertenchat ein. Die Expertinnen beantworten alle Fragen rund um die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und geben hilfreiche Hinweise zum Verfahren. Der Chat ist ein gemeinsames Angebot des Bundesfamilienministeriums, des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und des Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ-Netzwerk).

Im Chat werden eine Expertin vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und Expertinnen vom Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ-Netzwerk) mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen. Auch eine Vertreterin des Bundesfamilienministeriums wird an dem moderierten Chat teilnehmen und allgemeine Fragen beantworten.

Interessierte können während des Chats im Forum ihre Fragen stellen und erhalten unmittelbar Antworten und Informationen. Der Chat kann ohne Anmeldung unter http://www.migrantinnenforum.de verfolgt werden. Wer aktiv mitchatten möchte und noch nicht Mitglied im Forum ist, sollte sich bis zum 17. November auf der Website im Bereich „Forum“ registrieren.

Vernetzung von Migrantinnen unterstützen

Das Bundesfamilienministerium unterstützt engagierte Migrantinnen. Dazu wurde das Internetforum http://www.migrantinnenforum.de gestartet, das die Möglichkeit zur Information, zum    Austausch und der Vernetzung für engagierte Migrantinnen bietet. Außerdem wurden zwei Migrantinnenkongresse durchgeführt, zuletzt im März 2013 in Frankfurt am Main.

 

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