„Hoffen auf ein neues Leben“

„Das Wartezimmer ist wie gewohnt voll in der Düsseldorfer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Vor allem Asylbewerber aus Afrika, dem Balkan und Syrien hoffen auf ein neues Leben in Deutschland und müssen hier vorsprechen. Seit 20 Jahren hört sich Dirk van Führen die Geschichten der Asylbewerber an. Manche sind kaum zu ertragen, andere frei erfunden. Am Ende eines jeden Gesprächs muss er eine Entscheidung treffen.“

So beginnt die 14-minütige Reportage „Hoffen auf ein neues Leben“, die der WDR am 24.10.2013 in seiner Serie „hier und heute“ ausgestrahlt hat.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie in der Mediathek des WDR unter diesem Link abrufen:

Link zur WDR-Reportage „Hoffen auf ein neues Leben“

 

Veröffentlicht am 15. November 2013 in Asyl, Dokumentation, Empfehlungen, Film, Gesetze, Human Rights, Medien, Meinungen, Politik und mit , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für „Hoffen auf ein neues Leben“.

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