Archiv für den Tag 11. Dezember 2013

Willkommen! Neuansiedlung von 192 Resettlement-Flüchtlingen aus der Türkei/15 Iraner nach Berlin

Herzlich Willkommen!

Gestern erreichten am Flughafen Hannover-Langenhagen 192 Flüchtlinge, die aus ihren Heimatländern Irak, Iran und Syrien in die Türkei geflohen waren, Deutschland. Dr. Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge empfing und begrüßte sie vor Ort:

„Es ist für uns unvorstellbar, welche Strapazen Sie auf dem langen Weg aus Ihrer Heimat auf sich genommen haben. Dafür freue ich mich umso mehr, Sie jetzt hier in Deutschland begrüßen zu dürfen. Wir werden Sie nach Kräften dabei unterstützen, dass Sie hier möglichst schnell eine neue Heimat finden.“

Die Aufnahme erfolgt im Rahmen des von der Innenministerkonferenz 2011 beschlossenen Resettlement-Programms, das die Neuansiedlung von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen aus Drittstaaten beinhaltet. Innerhalb von drei Jahren werden auf diese Weise 900 Flüchtlinge in der Bundesrepublik aufgenommen. In diesem Jahr landete bereits ein Flugzeug im Juli mit 101 irakischen Flüchtlingen aus der Türkei.

Bei der Auswahl der Flüchtlinge waren das Ausmaß der Schutzbedürftigkeit und die Integrationsfähigkeit der aufgenommenen Flüchtlinge entscheidend. Auch familiäre und andere integrationsförderliche Bindungen nach Deutschland waren von Bedeutung.

Bei den Angekommenen handelt es sich größtenteils um Familien mit Kindern. 64 der 192 Flüchtlinge sind jünger als 18 Jahre.

Die Flüchtlinge wurden bereits in der Türkei im Rahmen eines Kurses zur Erstorientierung auf die deutsche Sprache und Kultur ihres neuen Heimatlandes eingestimmt. „Für den Start in Ihr neues Leben werden Sie viel Kraft benötigen. Besonders wichtig ist die Sprache zu erlernen, um sich hier eine Zukunft aufbauen zu können. Dafür können und sollten Sie sobald wie möglich an einem Integrationskurs teilnehmen“, so der Präsident des Bundesamts Dr. Manfred Schmidt.

Weitere erste Schritte in Richtung Sprachunterricht und Grundinformationen über die Lebensgewohnheiten in Deutschland werden die Flüchtlinge in den Grenzdurchgangslagern Bramsche und Friedland erhalten. Dort wohnen Sie zunächst bis zu 14 Tage, bevor sie in die für ihre Aufnahme vorgesehenen Kommunen weiterreisen.

Quelle:Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Anmerkung der Redaktion:
15 Iraner werden im Zuge dieser Aufnahme um den 24.Dezember 2013 nach Berlin kommen. Darunter zwei Kinder im Alter von drei und vier Jahren. Der Verein Flüchtlingehilfe Iran e.V. wird zusammen mit den Kollegen/Freunden vom Verein Iranischer Flüchtlinge e.V. die Betreuung dieser Flüchtlinge übernehmen. Die verantwortliche Koordination übernimmt dabei die Flüchtlingehilfe Iran e.V. 2010.
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The P5+1’s First Step Agreement With Iran on its Nuclear Program

John Kerry
Secretary of State
Opening Remarks Before the House Foreign Affairs Committee
Washington, DC
December 10, 2013

 


 

SECRETARY KERRY: Well, Mr. Chairman, thank you very, very much. Ranking Member Engel, Members of the Committee, thanks very much for welcoming me back, and I am happy to be back here. There’s no more important issue in American foreign policy than the question of the one we’re focused on here today.

And obviously, from the Chairman’s introduction, you know that I come here with an enormous amount of respect for your prerogatives on the House Foreign Affairs Committee, as we did in the Senate. And it’s entirely appropriate that we’re here to satisfy your questions, hopefully allay your concerns and fears, because I believe the agreement that we have ought to do that and I think the path that we’re on should do that. And as I describe it to you, I hope you’ll leave here today with a sense of confidence that we know what we’re doing, our eyes are open, we have no illusions. It’s a tough road. I don’t come here with any guarantees whatsoever. And I think none of what we’ve done in this agreement begs that notion. In other words, everything is either verifiable or clear, and there are a set of requirements ahead of us which will even grow more so in the course of a comprehensive agreement. And we can talk about that – I’m sure we will – in the course of the day.

Let me just begin by saying that President Obama and I have both been very clear, as every member of this committee has been, that Iran must not acquire a nuclear weapon. And it is the President’s centerpiece of his foreign policy: Iran will not acquire a nuclear weapon. This imperative is at the top of our national security agenda, and I know it’s at the top of yours as well. So I really do welcome the opportunity to have a discussion not only about what the first-step agreement does, but also to clarify – I hope significantly – what it doesn’t do, because there’s a certain, as there is in any of these kinds of things, a certain mythology that sometimes grows up around them. Lies den Rest dieses Beitrags

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