AZ| Iran plant Verbot von Kommunikationsprogrammen auf Smartphones

Ein Geistlicher nutzt in Teheran sein Handy. Foto: Abedin Taherkenareh/Archiv Foto: dpa

Ein Geistlicher nutzt in Teheran sein Handy. Foto: Abedin Taherkenareh/ArchivFoto: dpa

Teheran – Die Internet-Paranoia im Iran geht in die nächste Runde. Nun plant der Leiter der Behörde für Internetkriminalität auch ein Verbot der im Iran äußerst beliebten Smartphone Kommunikationsprogramme Viber und Tango.

Da über Viber und Tango Informationen im Ausland landen könnten, seien diese beiden Programme für das Land eine große Gefahr und sollten daher verboten werden, sagte Abdolsamad Chorramabadi. Vor dem endgültigen Verbot von Viber und Tango solle jedoch noch an hiesigen Kommunikationsprogrammen als Alternativen gearbeitet werden, so Chorramabadi laut Nachrichtenagentur Mehr am Sonntag.

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Veröffentlicht am 5. Januar 2014 in Empfehlungen, Gesetze, Human Rights, Iran Election 2013, Kultur, Literatur, Medien, Meinungen, Politik und mit , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für AZ| Iran plant Verbot von Kommunikationsprogrammen auf Smartphones.

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