Archiv für den Tag 18. Januar 2014

Reisebericht| Besuch der US-Botschaft in Teheran

Moment mal, es gibt keine amerikanische Botschaft in Teheran, werden manche sagen. Das stimmt, schon seit 33 Jahren keine aktive mehr. Dennoch haben wir sie besucht und das Besondere, die geheimen Räume der Botschaft inspizieren können. Mit „wir“ handelt es sich um Mitglieder des ASR-Teams, die eine Tour durch den Iran in den letzten Wochen unternommen haben. Hauptsächlich um zukünftige Gruppenreisen für ASR-Leser vorzubereiten und die interessantesten Orte zu erkunden.

Einer dieser Orte ist die ehemalige US-Botschaft in Teheran, wo uns Einlass gewährt wurde. Unser Team durfte die geheimen Räumlichkeiten sogar fotografieren und die folgenden Bilder zeigen Sachen die man sonst nicht zu Gesicht bekommt, wie den abhörsicheren Konferenzraum, die Fälscherwerkstatt, die Kommunikationszentrale und vieles mehr. So einen geheimen Teil gibt es in jeder Botschaft der USA weltweit.

Zunächst einige Bilder die vom Elburs-Gebirge aufgenommen wurden, an dessen Fuss Teheran liegt. Dort oben gibt es reichlich Schnee und es ist ein beliebter Ort für die Bewohner von Teheran für die Freizeit, um Wandern oder Skifahren zu gehen.

Mit der Seilbahn direkt aus Teheran rauf ins Skigebiet

 

Einige sind Skifahren gegangen …

 

… andere wanderten auf den Gipfel

 

Blick auf einer der Skipisten und Lifte

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Handelsblatt| Irans Führung macht Schluss mit Gratis-Kondomen

Einst fürchtete der Iran eine Bevölkerungsexplosion. Jetzt droht dem Land eine Überalterung – Babys sind gefragt. Aber wie es aussieht, haben die jungen Paare im Land mittlerweile andere Vorstellungen von ihrem Leben.

Eine Kinderklinik in Teheran: Hier sollen künftig mehr Kinder geboren werden – so will es jedenfalls die iranische Regierung. Quelle: ap
Eine Kinderklinik in Teheran: Hier sollen künftig mehr Kinder geboren werden – so will es jedenfalls die iranische Regierung.Quelle: ap

TeheranDie Zeiten kostenloser Kondome im Iran sind vorbei, auch von der Regierung geförderte Sterilisationen für Männer gibt es nicht mehr. Stattdessen wird gepredigt, wie schön es sei, eine größere Familie zu haben. Und es wird sogar darüber diskutiert, die Ankunft von Nachwuchs mit einer Goldmünze zu belohnen. Nach zwei Jahrzehnten der Bemühungen, die Geburtenrate zu verringern, will die iranische Führung nun einen Babyboom im Land. Jetzt gilt es, eine drohende Überalterung der Bevölkerung zu verhindern.

Aber Paare davon zu überzeugen, dass mehr Kinder ein Segen sind, ist sehr schwierig, wenn die Wirtschaft wegen schlechten Managements und westlicher Sanktionen am Boden ist und die Inflation bei 36 Prozent liegt. „Eine Goldmünze würde nichts an den Überlegungen von Paaren ändern“, sagt Mohammad Dschalal Abbasi, Leiter des Demografischen Instituts der Universität Teheran. „Viele jungen Iraner ziehen es vor, ein Studium zu absolvieren, nicht zu heiraten. Andere verschieben eine Heirat oder wollen keine große Familie, weil sie nicht genug Geld haben, ein Haus zu kaufen oder auch nur ihre Rechnungen zu bezahlen.“

Vollständiger Artikel

Summary of Technical Understandings Related to the Implementation of the Joint Plan of Action on the Islamic Republic of Iran’s Nuclear Program

On January 12, 2014, the P5+1 (the United States, United Kingdom, Germany, France, Russia, and China, coordinated by EU High Representative Catherine Ashton) and Iran arrived at technical understandings for the Joint Plan of Action, which will be implemented beginning on January 20, 2014.

The Joint Plan of Action marks the first time in nearly a decade that the Islamic Republic of Iran has agreed to specific actions that stop the advance of its nuclear program, roll back key aspects of the program, and include unprecedented access for international inspectors.  The technical understandings set forth how the provisions of the Joint Plan of Action will be implemented and verified, and the timing of implementation of its provisions.  Specifically, the technical understandings specify the actions that Iran will take to limit its enrichment capacity at Natanz and Fordow, as well as the limits on safeguarded research and development (R&D); the actions Iran will take to implement its commitments not to fuel the Arak reactor or install remaining components at the reactor; and the actions Iran will take to facilitate International Atomic Energy Agency (IAEA) verification and confirmation that Iran is fully implementing these commitments.  The understandings also clarify the reciprocal actions that the P5+1 and the EU will take.

Between now and January 20th, Iran, the IAEA, the United States, and our international partners, will take the remaining required steps to begin implementing the Joint Plan of Action on that date.

What Iran Has Committed To Do

On January 20th, the IAEA will report on the current status of Iran’s nuclear program, and particularly on its uranium enrichment program and the Arak reactor.  The IAEA will also report on several specific steps that Iran has committed to take by or on the first day of implementation, including:

  • Halting production of near-20% enriched uranium and disabling the configuration of the centrifuge cascades Iran has been using to produce it.
  • Starting to dilute half of the near-20% enriched uranium stockpile that is in hexafluoride form, and continuing to convert the rest to oxide form not suitable for further enrichment.

In addition, over the course of the Joint Plan of Action, the IAEA will verify that Iran is:

  • Not enriching uranium in roughly half of installed centrifuges at Natanz and three-quarters of installed centrifuges at Fordow, including all next generation centrifuges.
  • Limiting its centrifuge production to those needed to replace damaged machines, so Iran cannot use the six-month period to stockpile centrifuges.
  • Not constructing additional enrichment facilities.
  • Not going beyond its current enrichment R&D practices.
  • Not commissioning or fueling the Arak reactor.
  • Halting the production and additional testing of fuel for the Arak reactor.
  • Not installing any additional reactor components at Arak.
  • Not transferring fuel and heavy water to the Arak reactor site.
  • Not constructing a facility capable of reprocessing.  Without reprocessing, Iran cannot separate plutonium from spent fuel. Lies den Rest dieses Beitrags

MM| Iran will „Made in Germany“

Seit Jahren leiden die Iraner unter Sanktionen. Sie haben in den vergangen zwei Jahren zu einer dramatischen Verschlechterung der Wirtschaftssituation geführt: Preissteigerung bei Lebensmitteln und Energie. Westliche Produkte, wenn es sie überhaupt noch gibt, sind völlig überteuert. In dieses Vakuum sind zwar Hersteller aus Fernost gestoßen, aber lieber wären vielen Iranern Geräte „Made in Germany“.

Mohammad Sheikhan besitzt einen Laden. Er weiß: „Wenn die Sanktionen wegfallen und Waren mit realistischen Preisen auf den Markt kommen, kaufen die Iraner lieber Geräte beispielweise von Bosch aus Deutschland sogar zu einen höheren Preis. Die chinesischen werden nicht mehr so häufig gekauft.“
Mehr Investitionen gewünscht

Der Präsident der iranischen Industrie und Handelskammer startete eine Charmeoffensive und lud viele westliche Botschafter ein, um für Investitionen im Iran zu werben. In diesen Tagen war der deutsche Botschafter zu Besuch. Deutsche Firmen halten sich bisher noch zurück, wollen noch nicht mit Irangeschäften in Verbindung gebracht werden. Dabei besteht die Gefahr, dass andere europäische Länder die Gunst der Stunde nutzen, um möglichst von Anfang an am Irangeschäft zu verdienen.

Das bestätigt Gholam Hossein Shafei, Präsident der Industrie- und Handelskammer Iran: „Wir bekommen jetzt Anfragen aus der ganzen Welt. Viele Wirtschaftsdelegationen möchten jetzt in den Iran kommen und wir bekommen Einladungen aus aller Welt.“

Bald Geld für Investitionen

Wenn Anfang kommender Woche die Sanktionen gelockert werden, sollen rund 4,2 Milliarden Dollar blockiertes Kapital aus Ölgeschäften freigegeben werden. Geld, das der iranische Staat und die Wirtschaft dringend brauchen. Denn der Staat ist nahezu pleite und die Wirtschaft benötigt Geld für Investitionen.
Alte Beziehungen wiederbeleben

Einige europäische Firmen haben schon investiert – zum Beispiel in der Automobilherstellung – nach der Öl- und Gasindustrie der wichtigste Wirtschaftssektor des Landes. Jährlich verlassen 500.000 Autos die Bänder. Darunter auch Peugeot-Modelle, die in Lizenz gefertigt werden. An den Fließbändern überwiegend deutsche Fertigungsmaschinen. Während der Sanktionen haben die Iraner gelernt zu improvisieren, haben auch viele Autoteile, die einst aus Europa importiert wurden, selbst hergestellt oder in China, Korea oder sonst wo in Fernost gekauft. Jetzt würde man gerne die alten Geschäftsverbindungen wieder aufleben lassen, zum Beispiel mit Bosch und Continental. Die haben schon ihre Bereitschaft signalisiert.

Homepage: http://www.mittagsmagazin.de

Konvertiert| Warum erhält dieser verfolgte Christ aus dem Iran kein Asyl?

Es ist ein nervenaufreibendes Asylverfahren für Alireza Shirvani. Bei Gericht glaubt man ihm nicht, dass er wirklich Christ geworden ist. Er ist verzweifelt, aber er will nicht aufgeben.

Basler Zeitung| Der Gottesstaat ist bankrott

Von Tomas Avenarius, Teheran. Aktualisiert vor 24 Minuten

Der iranische Präsident Hassan Rohani kommt ans WEF, um neue Wirtschaftskontakte zu knüpfen. Denn sein Vorgänger hat ihm ein Land am Rande des Ruins hinterlassen: wirtschaftlich, politisch, moralisch.

Beim Kosmetikkonsum stehen die Iranerinnen trotz einem anderen Frauenbild ihrer geistlichen Führer weltweit an siebter Stelle. Foto: Atta Kenare (AFP)

Beim Kosmetikkonsum stehen die Iranerinnen trotz einem anderen Frauenbild ihrer geistlichen Führer weltweit an siebter Stelle. Foto: Atta Kenare (AFP)

Fünf Jahre Arbeit. «Für nichts.» Nadia Shams hat ihre Freundinnen viele Monate beobachtet. Betrachtet, wie die jungen Frauen sich schminken, die Augenbrauen zupfen, Eyeliner auftragen, im Spiegel die ersten Falten beäugen. In den Jahren danach hat Nadia die Mädchen aus der Wohngemeinschaft gemalt. Ein Zyklus aus 15 grossformatigen Bildern: Minuten aus dem Leben junger Iranerinnen, sehr intim. Der Teheraner Galerist ist begeistert, die Porträts hängen zwei Tage. Dann kommt der Anruf. Die Zensurbehörde lässt Nadia wissen, dass das dargestellte Frauenbild nicht zu dem passe, was die Islamische Republik propagiert: «Du wirbst für eine Kultur, die nicht die unsere ist.»

Eine Kultur, die nicht die unsere ist. In einem Land, in dem Frauen und Mädchen am frühen Morgen aussehen, als träten sie aus dem Beautysalon. Als seien sie nicht auf dem Weg zur Arbeit, zur Bäckerei, sondern zum Ball. Beim Kosmetikkonsum steht der Iran weltweit an siebter Stelle, im Mittleren Osten verbrauchen nur die saudischen Frauen mehr Lippenstift: Der eingeschüchterte Galerist hat die Bilder dennoch sofort von der Wand genommen.

So ist der Iran: voller Hoffnungen, voller Misserfolge, Frustrationen. Bis zu den Atomgesprächen in Genf vor ein paar Wochen: ein grosses Drama. Zentrifugen, die sich immer schneller drehten, Kriegsdrohungen aus Israel, immer neue, aus dem Hut gezauberte Wunderwaffen im Iran. Die Aussenminister der Grossmächte flogen schliesslich in Genf ein, sprachen mit den Persern, reisten zornig wieder ab, schüttelten ihnen nach weiteren Tagen des Geschachers am Ende doch die Hände: der diplomatische Durchbruch. Zeitungen weltweit jubelten, eine neue Ära breche an. Der Iran und der Westen würden den alles lähmenden Atomstreit beilegen, sich annähern, die Wirtschaft des Landes werde sich erholen, Frieden für den ganzen Nahen Osten sei greifbar.

Die Vertreter der amerikanischen Ölkonzerne, die Autobosse in Frankreich, die deutschen Maschinenbauer nahmen Witterung auf. Sie hoffen auf das grosse Geschäft. Nach 30 Jahren Isolation sind die persischen Pipelines löchrig, die Fabriken marode. Der Markt eines 75-Millionen-Volks schreit nach Fliessbändern, Walzwerken, Fertigprodukten. Ein deutscher Wirtschaftsvertreter sagt: «Der Iran ist das Filetstück weltweit – viele Rohstoffe, eine grosse Bevölkerung, hoher Nachholbedarf.»

«Sie stecken dich in einen Sack»

Saeed verkauft Obst, an der Strasse Isfahan–Teheran, der Wind ist beissend kalt in der Wüstenlandschaft: «Granatäpfel, Orangen, Zitronen. Was ich anbiete, richtet sich nach der Saison.» Saeed hat Sorgen, seine Tochter heiratet bald. Er muss das Geld für die Aussteuer zusammenkratzen. Für den Kühlschrank, die Waschmaschine, den Fernseher, den Mixer. «Die Preise sind ins Unermessliche gestiegen. Alles kostet das Vierfache.» Saeed hat kein Geld, kein Talent. Warum er so leben muss, wie er lebt, das begreift er. Er dreht den Kopf nach hinten, blickt auf die Teppichfabrik zwischen den Feldern. Da hat er früher gearbeitet, bevor sie ihm vor sechs Jahren gekündigt haben: «Die stammt noch aus der Zeit des Schahs. Jetzt ist sie pleite.» Viel will Saeed nicht sagen. Er kennt sein Land: «Die holen dich. Die stecken dich in einen Sack.» Der Obstverkäufer ist einer der ewigen Habenichtse, für welche die Islamische Revolution angeblich ausgekämpft wurde vor 30 Jahren. So wie für die Intellektuellen, die Künstler, die Jugend. Saeed kann nicht lesen, nicht schreiben. Aber er kann sich erinnern. «Als ich Kind war, zu Zeiten des Schahs, da ging es uns Iranern besser. Wir hatten zu essen, wir waren nicht traurig. Heute sind wir traurig.»

 

 

Abgeordnetenhaus Berlin| Mündliche Verträge zwischen Senat und Betreibern von Flüchtlingsunterkünften!?

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Elke Breitenbach (LINKE)
vom 25. November 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. November 2013) und Antwort

Mündliche Verträge zwischen Senat und Betreibern von Flüchtlingsunterkünften!?

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

1. Für welche Unterkünfte für Flüchtlinge in Berlin existieren keine schriftlichen Verträge zwischen dem Senat und den jeweiligen Betreibern (bitte einzeln getrennt nach Unterkunftsart, Betreiber, Kapazität und Datum der Betriebsaufnahme auflisten)? Lies den Rest dieses Beitrags

Abgeordnetenhaus Berlin| Standards der Not- und Sammelunterkünfte für Flüchtlinge in Berlin (II) – Ausstattung

Kleine Anfrage
des Abgeordneten Fabio Reinhardt (PIRATEN)
vom 06. November 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. November 2013) und Antwort

Standards der Not- und Sammelunterkünfte für Flüchtlinge in Berlin (II) – Ausstattung

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

1. Welche Standards (Zahl der Toiletten und Duschen, Zahl der Kochstellen, Zahl der Spülbecken, Ausstattung der Schlafräume, regelmäßiger Wechsel von Bettwäsche und Handtüchern durch den Betreiber, Vorhandensein von Gemeinschaftsräumen mit Fernsehen und Internetzu-
gang) gelten in den Notunterkünften, solange noch kein schriftlicher Vertrag zwischen dem Landesamt fiir Gesundheit und Soziales (LAGeSo) und dem Betreiber geschlossen wurde (bitte ggf. nach Notunterkunft aufschlüsseln)?

Zu 1.: Für die sogenannten Notunterkünfte werden unabhängig vom Verfahrensstand des schriftlichen Ver-
tragsabschlusses – im Grundsatz die gleichen Qualitätsstandards angestrebt wie bei den Gemeinschaftsunterkünften. Allerdings ist in den Notunterkünften im Regelfall nur eine schrittweise Implementierung möglich. In einigen Notunterkünften lassen die baulichen Vorausset-
zungen auch gar keine vollständige Umsetzung zu. Gleichwohl ist auch in diesen Einrichtungen eine menschenwürdige Unterbringung gewährleistet. Lies den Rest dieses Beitrags

TAZ| Alkoholkonsum im Iran- Auf ein Bitterbier in Teheran

Alkohol ist im Iran streng verboten. Doch wer sich auf die Suche macht, kommt auch in der Islamischen Republik an Bier, Wein und Wodka.

Eine Pro-Bier-Einstellung pflegen auch viele Iraner – allerdings nur im Verborgenen.  Bild: Markus K./photocase.com

Im Supermarkt in Teheran reiht sich eine braune Plastikflasche an die andere: Pfirsichbier, Birnenbier, Melonenbier. Auf dem Etikett steht „0,0 % alcohol“ – schließlich sind wir in der Islamischen Republik Iran. Seit die Mullahs im Jahr 1979 die Macht übernommen haben, ist den muslimischen Bürgern das Herstellen von Alkohol, der Verkauf und der Konsum streng verboten.

Doch die Iraner lassen sich davon nicht abhalten. Einen Liter reinen Alkohol trank der durchschnittliche Iraner über 15 Jahren im Jahr 2005, sagt die WHO. Das ist natürlich nur ein Bruchteil der fast 13 Liter, die ein Deutscher pro Jahr vertilgt. Aber immer noch erstaunlich viel für ein Land, in dem auf Alkoholkonsum 80 Peitschenhiebe, Geldbußen und eine Gefängnisstrafe stehen – und beim dritten Vergehen möglicherweise sogar die Todesstrafe. Trotzdem gibt es laut der iranischen Polizei mehr als 200.000 Alkoholiker im Gottesstaat.

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