HNA| Nach Scheidung: Ehefrau will „Morgengabe“ von 300.000 Euro

Bad Hersfeld. Um die islamische Tradition der „Morgengabe“ geht es bei einem Prozess vor dem Familiengericht des Amtsgerichts Bad Hersfeld:

814 Goldmünzen im Wert von etwas mehr als 300.000 Euro fordert die geschiedene iranische Ehefrau des Bad Hersfelder Geschäftsmannes Ramin R. (49). Das Geld soll der seit elf Jahren wieder in ihrer Heimat lebenden Frau als Altersvorsorge und Entschädigung dienen.

Die 38-Jährige beruft sich dabei auf eine in der Heirats- wie auch in der Scheidungsurkunde verankerte Vereinbarung, die den Ehemann zur Zahlung der Münzen verpflichtet.

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Veröffentlicht am 26. Februar 2015 in Deutschland, Iran, Scheidungen und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für HNA| Nach Scheidung: Ehefrau will „Morgengabe“ von 300.000 Euro.

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