ÄrzteZeitung| Flüchtlings-Versorgung: Opposition und SPD sind für „Bremer Modell“

Abgeordnete setzen sich dafür ein, Asylbewerber mit einer Gesundheitskarte auszustatten.

BERLIN. Bei einer Debatte im Bundestag haben sich sowohl die Oppositionsfraktionen als auch die SPD in der Frage der Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern für die Ausweitung des „Bremer Modells“ auf Flächenländer ausgesprochen.

Basis der Beratung war ein von der Linke-Fraktion eingebrachter Antrag. Darin forderte die Partei, die „medizinische Versorgung für Asylsuchende und Geduldete diskriminierungsfrei zu sichern“.

Alle, die Ansprüche aus dem Asylbewerberleistungsgesetz geltend machen können, sollten demnach in die Gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen werden.

Dabei sollten auch die derzeit dort geregelten Ausschlüsse von Ausländern gestrichen werden, wenn der erlaubte Aufenthalt über einen dreimonatigen Kurzaufenthalt hinausgeht.Ihre Beiträge sollte der Bund bezahlen.

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Veröffentlicht am 8. Juli 2015 in "Bremer Modell", Deutschland, Flüchtlinge, Flüchtlings-Versorgung und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für ÄrzteZeitung| Flüchtlings-Versorgung: Opposition und SPD sind für „Bremer Modell“.

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