BILD| Die drei bitteren Lehren aus Gabriels Iran-Reise

Heftiger Kritik: Die 3 bitteren Lehren aus Sigmar Gabriels Iran-Reise

Musste das sein? Als erster hochrangiger westlicher Politiker reiste Sigmar Gabriel nach dem Atom-Abkommen zu Irans Präsident Rouhani

  • VON BJÖRN STRITZEL

Berlin – Die umstrittene Iran-Reise von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (55, SPD): Trotz Warnungen und heftiger Kritik („hastig“, „peinlich“) warb Gabriel in Teheran für Millionen-Deals mit dem Mullah-Regime – obwohl Irans Führer weiter von der Atombombe träumen, Menschenrechte verletzen, Israel auslöschen wollen.

Die drei Lehren aus Gabriels Iran-Reise

1. Israels Sicherheit muss oberste Priorität haben!

Gabriel erklärte, er wolle eine Vermittlerrolle zwischen Israel und Iran einnehmen. Großer Fehler, sagt Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann (62, CDU): „Wir stehen auf der Seite Israels und nicht dazwischen!“

Und Fraktionskollege Jürgen Klimke (67) mahnt, die Freundschaft zu Israel müsse „erste Priorität“ haben.

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Veröffentlicht am 22. Juli 2015 in 2015, Civil Rights, Deutschland, Human Rights, Iran, Israel, Menschenrechte, Wirtschaft und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für BILD| Die drei bitteren Lehren aus Gabriels Iran-Reise.

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