Alltag

Alltag und praktische Informationen

 

Währung: Rial (IRR)
Wechselkurs: 15 838 pro 1 € (26.6.2011)
Zeitzone: MEZ + 2,5h
Landesvorwahl (Telefon): 0098
Klima (für Hauptstadt): kontinental
Internationaler Flughafen (IATA): IKA (Imam Khomeini Airport, Teheran)

 

Einreise- und Ausreisebestimmungen

Bis auf wenige Ausnahmen brauchen Ausländer zur Einreise nach Iran ein VisumÖffnet externen Link in neuem Fenster(Gebühr 58 €). Dieses kann bei der iranischen BotschaftÖffnet externen Link in neuem Fenster beantragt werden. Hierzu benötigt man einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist und keinen israelischen Vermerk enthält. Zudem benötigt man eine Einladung aus Iran, die durch das iranische Außenministerium über eine Referenznummer bestätigt wird. In aller Regel genügt es heutzutage, wenn ein größeres Hotel in Teheran diese Einladung ausstellt.

Bei organisierten Reisen übernimmt dies der Reiseveranstalter, bei einem Studentenaustausch in der Regel die iranische Universität. Die gewünschte Dauer des Aufenthalts muss im Antragsformular angegeben werden. Das Visum wird auf maximal einen Monat ausgestellt, kann aber im Land mehrmals auf insgesamt drei Monate verlängert werden. Ein dafür zuständiges „Police Department of Aliens“ befindet sich in allen Provinzhauptstädten.

Spätestens nach 14 Tagen muss man sich bei der Polizei registrieren lassen, die Registrierung wird über einen Stempel im Visum vermerkt. Die Einreise muss innerhalb von drei Monaten nach der Ausstellung des Visums erfolgen. Transit- und Multiple Entry Visa sind ebenfalls erhältlich, wobei letztere nicht einfach zu bekommen sind. Weitere Informationen sind auf den Seiten des Auswärtigen AmtesÖffnet externen Link in neuem Fenster zu finden.

Wohnen und Versorgung

In Teherans Norden entsteht vor der imposanten Kulisse des Toucal Wohnraum für Wohlhabende.

Neuer Wohnraum im Norden Teherans (eigenes Bild)
In den Basaren drängen sich heute wie damals die Leute unter historischen Ziegelkuppeln.

Der große Basar von Teheran (eigenes Bild)

Da es so gut wie keine Entwicklungszusammenarbeit mit Iran gibt, leben die meisten Ausländer in Teheran. Zwar wächst die Stadt unkontrolliert in alle Richtungen, aber gerade für zahlungskräftige Ausländer ist Wohnraum zur Genüge vorhanden. Generell sind die Preise für Ausländer höher als für Iraner, zudem unterscheiden sich die Mieten in Teheran je nach Lage sehr stark.

Um der extrem schlechten Luft und dem Verkehrschaos zumindest ein Stück weit zu entkommen, zieht jeder, der es sich leisten kann, in den höher gelegenen Norden der Stadt. Dies führt dazu, dass Mietraum hier sehr teuer geworden ist, 2000 Dollar im Monat für eine normale Wohnung sind hier ohne Weiteres möglich. Mehrere Makleragenturen vermitteln an Ausländer, wobei hier die Möglichkeiten für Schnäppchen nahezu ausgeschlossen sind.

Private Wohnungssuche ist zwar ebenfalls möglich, birgt aber einige Risiken. So werden immer wieder Wohnungen an Ausländer vermietet, die dem Vermieter überhaupt nicht gehören. Mietvorauszahlungen sind üblich. Aufgrund des Verkehrsinfarkts in Teheran sollte die relative Nähe der Wohnung zum Arbeitsplatz eines der zentralen Entscheidungskriterien sein. Kurze Fahrten gibt es in Teheran so gut wie nie.

Die Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs bereitet in Teheran keinerlei Schwierigkeiten. Neben einer Vielzahl kleiner Läden mit einem breiten Sortiment gibt es mehrere Basare, auf denen etwa frisches Obst, Gemüse und weitere Lebensmittel zu sehr niedrigen Preisen gekauft werden können. Außerdem eröffnen in Teheran in letzer Zeit immer mehr große Einkaufszentren nach westlichem Vorbild. Anders als auf dem Basar wird in den Läden und Supermärkten nicht gehandelt, auch wenn die Waren nicht immer ausgezeichnet sind. Verboten ist der Verkauf von Alkohol und Schweinefleisch.

Restaurants sind, mit Ausnahme einiger weniger, ziemlich günstig. Seit einigen Jahren erfreuen sich Fast-Food-Ketten, die stark an ihre amerikanischen Vorbilder erinnern, sehr großer Beliebtheit.

Geld und Geldtransfer

Die offizielle Währung ist der Iranische Rial. Es gibt Münzen in Wert von 10, 50, 100 und 250 Rial und Scheine von 100, 200, 500, 1000, 2000, 5000, 10000, 20000 und seit kurzem auch von 50000 (seit 2007) und 100000 Rial (seit 2010). Aufgrund ihres geringen Werts und der hohen Inflation (ca. 17 % im Jahr 2009) kann man mit Münzen kaum noch etwas kaufen. Die Scheine haben auf einer Seite eine Beschriftung mit lateinischen Buchstaben, sind also ohne Probleme auch ohne Kenntnis des persischen Alphabets zu benutzen.Vom 1000 Rial-Schein aufwärts ist auf der einen Seite stets Ayatollah Khomeini abgebildetÖffnet externen Link in neuem Fenster. Die andere Seite zeigt in der Regel ein Gebäude aus Iran oder der islamischen Welt. Interressant ist hierbei der 50000 Rial-Schein. Er zeigt eine Abbildung Irans, in dessen Mitte ein Atomsymbol zu sehen ist. Zusätzlich dazu ist der Golf zwischen Iran und Saudi Arabien in englischer Sprache mit „Persian Gulf“ bezeichnet. Da dieser in den Ländern der arabischen Welt natürlich Arabischer Golf heißt, sieht man alleine an diesem Geldschein, dass politische Positionen in Iran auf verschiedenste Weise komuniziert werden.

Im Juni 2010 verkündete Präsident Ahmadinezhad, man werde drei Nullen auf den Geldscheinen streichenÖffnet externen Link in neuem Fenster, damit sich der Rial von seinen Wertverlusten der letzten Jahre erholen könne. Wann dies geschehen solle, sagte er nicht.

Ein Problem gerade für Ausländer ist die Tatsache, dass im täglichen Gebrauch in der Regel nicht in Rial gerechnet wird, sondern in Tuman. 10 Rial entsprechen einem Tuman. Im Zweifelsfall sollte man immer nachfragen, ob Rial oder Tuman gemeint sind.

Geld kann in großen Banken gewechselt werden, diese sind in aller Regel mit einem „Exchange“-Schild gekennzeichnet. In größeren Städten gibt es außerdem lizensierte Wechselstuben, wenn auch nicht mehr so viele wie früher. Internationale Hotels, in denen die Zimmer in Dollar bezahlt werden, tauschen ebenfalls, allerdings häufig zu einem schlechteren Kurs als die staatlichen Banken.

Daneben gibt es den inoffiziellen Weg, das Geld auf der Straße zu tauschen. Im Gegensatz zu früher, als der hier zu erzielende Wechselkurs noch viel günstiger war als der der Banken, hat er sich heute weitestgehend angeglichen. Der Vorteil des inoffiziellen Geldwechsels ist, dass es viel schneller geht als in der Bank, wo mehrere Angestellte mehrmals zählen und prüfen, was in der Regel zu langen Wartezeiten führt. Auf der anderen Seite besteht hier immer die Gefahr, übervorteilt zu werden.

Für den aktuellen Wechselkurs gibt es zahlreiche WährungsrechnerÖffnet externen Link in neuem Fenster im Internet.

Kredit- und andere Geldkarten oder Reisechecks werden in Iran kaum akzeptiert. Dies liegt vor allem daran, dass die meisten Kreditkartensysteme heute über die USA abgerechnet werden und auch der Finanzsektor unter die US-Sanktionen gegen Iran fällt.

Reise, Transport und Verkehr

Der Busbahnhof von Tabriz wirkt wenig einladend, Busfahren ist aber ein bequemes Mittel im Iran zu reisen.

Der Busbahnhof von Tabriz (eigenes Foto)

Iran verfügt über eine sehr gute Infrastruktur, ReisenÖffnet externen Link in neuem Fenster ist ohne Probleme möglich. Das Hauptverkehrsmittel zwischen den Städten sind Busse. Es gibt eine Vielzahl an Busunternehmen, die alle großen und mittleren Städte auf ihren Fahrplänen haben. Die Busse fahren regelmäßig und sehr häufig. Hierbei gilt es zwischen „Volvo“ und „Mercedes“ zu wählen. Die großen Unternehmen haben moderne Volvo-Busse mit allem Komfort, daneben gibt es die älteren Mercedes-Modelle. Hier sind Tickets deutlich billiger, allerdings muss man dafür auf einige Annehmlichkeiten verzichten. Tickets können an den Busbahnhöfen gekauft werden, die großen Unternehmen unterhalten aber auch alle Büros in den Innenstädten.

Billiger als Busse sind Reisen mit der Bahn. Die Züge verkehren regelmäßig, auch in der Nacht, zwischen den meisten großen Städten. Der Komfort unterscheidet sich je nach Strecke. Bei Bahnfahrten ist allerdings eine Reservierung zu empfehlen. Dies kann man am Bahnhof, in den Büros oder den Seiten der StaatsbahnÖffnet externen Link in neuem Fenster im Internet tun, wo sich auch die Fahrpläne finden.

Die meisten größeren Städte sind inzwischen auch über Inlandsflüge zu erreichen. Neben Iran AirÖffnet externen Link in neuem Fenster, die bis vor kurzem noch ein Monopol besaß, haben in den letzen Jahren mehrere private Fluglinien den Betrieb aufgenommen. Diese sind in der Regel billiger, unter anderem da sie vor allem mit gebrauchten Tupolew-Maschinen fliegen.

Auch Reisen mit dem eigenen Auto ist möglich, die Straßenschilder sind auf Persisch und Englisch. In den großen Städten, vor allem in Teheran, ist dies allerdings nicht zu empfehlen. Den Verkehr hier als chaotisch zu bezeichnen wäre ein Euphemismus. Hier sind Taxis zu empfehlen, die zahlreich und nicht sehr teuer sind. Man kann entweder eine der Sammeltaxen (Savari) besteigen, die entlang festgelegter Routen fahren, oder eines für sich alleine mieten (dar-bast, geschlossene Tür). Hierbei muss man in jedem Fall alle fünf Plätze bezahlen (in Iran ist es üblich, dass sich zwei Personen den Beifahrersitz teilen). Weitaus bequemer ist die Teheraner MetroÖffnet externen Link in neuem Fenster. Diese hat zwar aufgrund der großen Höhenunterschiede innerhalb der Stadt bisher nur ein begrenztes Streckennetz, allerdings wird es stetig weiter ausgebaut.

Sicherheit

Trotz, oder gerade wegen, seines schlechten Rufs ist Iran ein sehr sicheres Reiseland. Anders als in vielen anderen Ländern des Nahen Ostens hat der Staat hier noch ein weitgehend unwidersprochenes Gewaltmonopol, was Ausländern sehr zugute kommt, da die offizielle Politik Touristen willkommen heißt.

Reisen ist ohne größere Bedenken möglich. Eine Ausnahme bilden die Grenzregion zum Irak und vor allem die Grenzgebiete zu Afghanistan und Pakistan. Dort verlaufen die Routen der Drogenschmuggler, zudem gibt es in Balutschistan einige sunnitische Widerstandsgruppen. Immer wieder kommt es hier zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Schmugglern, Aufständischen und den Sicherheitskräften der Islamischen Republik. Deshalb warnt auch das Auswärtige Amt vor Reisen in diese Region.

Diebstähle kommen natürlich vor, sie treffen aber Ausländer und Iraner gleichermaßen. Eine gezielte Kriminalität gegen Ausländer gibt es nicht – wohl vor allem, weil sie sich aufgrund der niedrigen Besucherzahlen nicht lohnen würde. Gelegentlich geben sich Diebe, vor allem an touristisch stärker frequentierten Orten, als Polizisten aus. Da echte Polizisten immer grüne Uniformen tragen und Touristen in aller Regel nicht kontrollieren, sind diese Betrüger leicht zu erkennen. Im Zweifelsfall sollte man anbieten, die Sache auf dem nächsten Polizeirevier zu klären, was der Betrüger schnell ablehnen wird.

Für Frauen ist es möglich, auch alleine zu reisen. Hierbei kommen ihnen die strengen Moralvorstellungen der Islamischen Republik zugute. Da es sowohl durch die Tradition als auch durch das Gesetz geächtet ist, sich fremden Frauen in der Öffentlichkeit zu nähern, tun iranische Männer dies in aller Regel auch nicht.

Iraner sind generell sehr gastfreundlich und zudem darum bemüht, den Ruf ihres Landes aufzubessern. Gibt es ein Problem oder eine Unsicherheit, werden sich in kürzester Zeit viele Menschen finden, die gerne bereit sind zu helfen.

Verhaltensregeln

„korrekte“ Beschilderung in Schiraz (eigenes Bild)

Trotz der westlichen Moden ist Iran ein islamisches Land mit entsprechenden Verhaltensregeln, die in der Islamischen Republik zudem meist Gesetzescharakter haben. Diese Regeln sollten Ausländer unbedingt beachten. Für diese ist der teilweise extreme Widerspruch zwischen privater und öffentlicher Sphäre im Leben der Iraner zu Beginn schwer nachvollziehbar. Während sich die meisten ihr persönliches Leben nach ihren eigenen Vorstellungen einrichten und sich entsprechend verhalten, wird kaum jemand in der Öffentlichkeit gegen die traditionellen Normen verstoßen, um sein Ansehen und das seiner Familie nicht zu beschädigen.

So sollte man es auch als Ausländer handhaben. Es ist nicht empfehlenswert, während eines Besuchs im Land zu versuchen, die KleidervorschriftenÖffnet externen Link in neuem Fenster der Islamischen Republik zu revolutionieren. Sowohl Frauen als auch Männer sollten sich an diese Regeln halten. Ebenso sollten Zärtlichkeiten auf der Straße besser unterbleiben. Eine gute Zusammenfassung der zu empfehlenden Verhaltensregeln liefert das Schweizer AußenministeriumÖffnet externen Link in neuem Fenster.

In letzter Zeit zeigt sich zudem ein neuer Trend der iranischen Polizei: Bei der Einreise durchsuchen die Grenzer Facebook und ähnliche Anbieter nach kompromittierenden Fotos der Einreisenden. Hier empfiehlt es sich also, diese gegebenenfalls zu löschen.

Gesund bleiben

Impfungen sind für Iran nicht vorgeschrieben, dennoch gibt es einige, die durchaus sinnvoll sind. Details dazu sind den Seiten des Auswärtigen AmtesÖffnet externen Link in neuem Fenster und des reisemedizinischen Informationsdiensts des Tropeninstituts der Universität MünchenÖffnet externen Link in neuem Fenster zu entnehmen. Für einen Aufenthalt, der länger als drei Monate dauert, wird von iranischer Seite ein negativer HIV-Test verlangt.

Die Trinkwasserqualität ist in den meisten Regionen Irans relativ gut, es wird von Iranern oft aus der Leitung getrunken, diese sind allerdings daran gewöhnt. Für Touristen ist es dagegen nicht zu empfehlen. Hier ist Mineralwasser in Plastikflaschen vorzuziehen. Die meisten Speisen können problemlos gegessen werden, gerade in stark von Einheimischen frequentierten Restaurants ist die Hygiene sehr gut. Eine Ausnahme für empfindliche Mägen bildet frischer Salat, der mit Leitungswasser gewaschen wurde.

Die medizinische Versorgung ist in Teheran und anderen großen Städten ausreichend bis gut. In den zahlreichen Apotheken (daru-khane) sind die meisten auch in Europa gebräuchlichen Medikamente zu kaufen und nicht sehr teuer. Der Krankenwagennotruf in Teheran ist 123.

 

Telekommunikation

In den Städten gibt es ein flächendeckendes Netz öffentlicher Telefone. Im Moment lösen Kartentelefone die älteren Münztelefone ab. Telefonkarten im Wert von 800 Tuman sind an den meisten Kiosken und Zeitungsständen zu kaufen und nicht sehr teuer.

Telefonate ins Ausland können über Fernsprechämter geführt werden, die es in allen größeren Städten gibt. In letzter Zeit machen ihnen vor allem die Internetcafés Konkurrenz, in denen man sehr günstig über Internet ins Ausland telefonieren kann. Hier schwankt allerdings die Tonqualität.

Die Preise für Telefonate nach Iran finden sich im InternetÖffnet externen Link in neuem Fenster. Die Internationale Vorwahl ist 0098.

Gerade bei jungen Iranern beliebt sind Handys, deren Karten aber in Iran sehr teuer sind. In den Städten ist die Netzabdeckung flächendeckend gut, auf dem Land dagegen gibt es immer wieder Funklöcher. Europäische Anbieter funktionieren in Iran nicht, einzig Swisscom hat einen Roamingvertrag mit einem iranischen Anbieter. Die beiden iranischen Mobilfunkanbieter sind KFZOÖffnet externen Link in neuem Fenster und Mobile Telecommunications Company of EsfahanÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Das Internet ist in Iran äußerst beliebt, die Zahl der Internetcafés wächst ständig. Günstiger Zugang zum Internet ist in fast allen Städten problemlos möglich, allerdings ist die Geschwindigkeit verhältnismäßig langsam und viele Seiten sind gesperrt. Die Tastaturen sind meist Persisch und Englisch. Seit einigen Jahren ist über Prepaid Karten auch der Internetzugang aus der eigenen Wohnung möglich. Die Karten können an den meisten Kiosken gekauft werden.

Nützliche Adressen

Auswärtiges AmtÖffnet externen Link in neuem Fenster

Deutsche Botschaft in TeheranÖffnet externen Link in neuem Fenster

Iranische Botschaft in BerlinÖffnet externen Link in neuem Fenster, Podbielskiallee 65-67, zuständig für: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Generalkonsulat der Islamischen Republik IranÖffnet externen Link in neuem Fenster in Frankfurt/Main, Raimundstr. 90, zuständig für: Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Generalkonsulat der Islamischen Republik IranÖffnet externen Link in neuem Fenster in München, mauerkircherstrasse 59, zuständig für: Baden-Württemberg und Bayern.

Generalkonsulat der Islamischen Republik IranÖffnet externen Link in neuem Fenster in Hamburg, Bebelalle 18, zuständig für: Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Iran Tourism & Touring OnlineÖffnet externen Link in neuem Fenster

Staatliche Organisation für KulturerbeÖffnet externen Link in neuem Fenster

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