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BAMF| Lexikon des Dialogs

Grundbegriffe aus Christentum und Islam klar und ansprechend erklärt

Was verstehen muslimische Theologen unter Begriffen wie Auferstehung und Jenseits, Toleranz oder Heilige Stätten? Was ist die die Methode des Analogieschlusses (qiyas) und warum ist sie für die islamische Rechtsprechung so wichtig?

Zwei Bände des "Lexikon des Dialogs - Grundbegriffe aus Christentum und Islam".

Mit Unterstützung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wurde das neue „Lexikon des Dialogs – Grundbegriffe aus Christentum und Islam“ erstellt. Das Nachschlagewerk wurde im Auftrag der Eugen-Biser-Stiftung und der Islamisch-Theologischen Fakultät der Universität Ankara erstellt, um Begriffe zum einen mit theologischer Fachexpertise und zum anderen aus einer authentischen Innenansicht der jeweiligen Religionen zu beantworten.

Den Herausgebern und Autoren ist es gelungen die Artikel überschaubar und zugleich umfassend zu halten. Das Lexikon zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Widergabe der jeweiligen Positionen differenziert erfolgt. Durch den leichtverständlichen Schreibstil ist es den Autoren gelungen ein Lexikon zu erstellen, das für Laien wie für den Spezialisten gleichermaßen ansprechend ist.

Der Präsident des Bundesamtes, Dr. Manfred Schmidt, und Dr. Heiner Köster vom Stiftungsrat der Eugen-Biser-Stiftung präsentieren das "Lexikon des Dialogs". Der Präsident des Bundesamtes, Dr. Manfred Schmidt (links), und Dr. Heiner Köster (rechts) vom Stiftungsrat der Eugen-Biser-Stiftung präsentieren das „Lexikon des Dialogs“.

Da alle Artikel sowohl in deutscher, als auch auf türkischer Sprache vorliegen, können diese von beiden Dialogpartnern gleichermaßen verwendet werden, als reichhaltige Informationsquelle und als Basis für einen Gesprächsaustausch über die Inhalte dieser Religionen.

Bei einer Begegnung in den Räumen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge übergab Dr. Heiner Köster vom Stiftungsrat der Eugen-Biser-Stiftung ein Exemplar des zweibändigen Werkes an den Präsidenten Dr. Manfred Schmidt.

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