Blog-Archive

Appellvorschlag für den iranischen Menschenrechtsverteidiger Abdolfattah Soltani

Bitte kontaktieren Sie die iranischen Botschaften per Post oder Telefon:

Bitte schreiben Sie an das iranische Staatsoberhaupt, Ayatollah Sayed Ali Khamenei, an den Präsidenten Irans, Mahmoud Ahmadinedschad, und an die Botschaften des Iran: Fordern Sie die sofortige und bedingungslose Freilassung des Menschenrechtsverteidigers.

Appelladressen:
Bitte schreiben Sie direkt oder über die jeweilige iranische Botschaft mit der Bitte um Weiterleitung
(Briefporto aus Deutschland: 0,75 Euro)

„Führer“ Ayatollah Ali Khamenei
His Excellency Ayatollah Sayed Ali Khamenei
The Office of the Supreme Leader Islamic Republic
Shahid Keshvar Doust Street,
Teheran
Islamische Republik Iran
Tel: +98 21 64412020
Fax: +98 21 64412030
eMail: http://www.leader.ir/langs/de/index.php?p=letter

Präsident Hassan Rohani
His Excellency Hassan Rohani
The Presidency
Palestine Avenue Azerbaijan Intersection
Teheran
Islamische Republik Iran
Fax: +98 21 64454811
Lies den Rest dieses Beitrags

Annual Prison Census 2013 – Iran

Journalists in prison as of December 1, 2013

Iran: 35

Adnan Hassanpour, Aso
Imprisoned: January 25, 2007

Security agents seized Hassanpour, 32, editor of the now-defunct Kurdish-Persian weekly Aso, in his hometown of Marivan, Kurdistan province, according to news reports. In July 2007, a Revolutionary Court convicted him on anti-state charges and sentenced him to death. After a series of appeals and reversals, he was sentenced in May 2010 to 15 years in prison, his defense lawyer, Saleh Nikbakht, told the independent press outlet Human Rights Activists News Agency.

The government’s case against Hassanpour amounted to a series of assertions by security agents, his defense attorney, Sirvan Hosmandi, told CPJ in 2008. Hassanpour’s sister, Lily, told CPJ that she believed his critical writings were behind the charges.

Hassanpour was being held at Sanandaj Central Prison in Kurdistan Province. He has not been allowed furlough during his time in prison despite repeated requests by his lawyer and family, news reports said. His sister told the Committee of Human Rights Reporters in 2013 that the journalist’s overall health had deteriorated in prison from lack of proper medical care.

Mohammad Seddigh Kaboudvand, Payam-e-Mardom
Imprisoned: July 1, 2007

Plainclothes security officials arrested journalist and human rights activist Kaboudvand, 49, at his Tehran office, according to Amnesty International and CPJ sources. He was being held at Evin Prison in Tehran.

Authorities charged Kaboudvand, head of the Human Rights Organization of Kurdistan and managing editor of the weekly Payam-e-Mardom, with acting against national security and engaging in propaganda against the state, according to his organization’s website. A Revolutionary Court in Tehran sentenced him to 11 years in prison in 2008. Lies den Rest dieses Beitrags

Gedayane Tehran مهران غفوریان و علی صادقی فیلم گدایان تهران

Gedayane Tehran مهران غفوریان و علی صادقی فیلم گدایان تهران Gedayane Tehran مهران غفوریان و علی صادقی فیلم گدایان تهران Gedayane Tehran مهران غفوریان و علی صادقی فیلم گدایان تهران Gedayane Tehran مهران غفوریان و علی صادقی فیلم گدایان تهران Gedayane Tehran مهران غفوریان و علی صادقی فیلم گدایان تهران Gedayane Tehran مهران غفوریان و علی صادقی فیلم گدایان تهران

 

Irans Frauen hoffen auf bessere Zeiten

GLEICHBERECHTIGUNG

Irans Frauen hoffen auf bessere Zeiten (Beitrag hören)

Hohe Erwartungen nach Wahl Rohanis

Von Reinhard Baumgarten

Iranische Frauen auf einem Basar in Teheran

Iranische Frauen auf einem Basar in Teheran (picture alliance / dpa / Abedin Taherkenareh)

Hassan Rohani ist im Sommer zum iranischen Präsidenten gewählt worden. Es waren vor allem Frauen, die dem Geistlichen ihre Stimme gegeben haben. Viele hoffen nun, dass sich ihre Lage verbessert.

„Ich weiß, dass die Umsetzung der Verfassung die Rettung ist. Ich werde § 3 der Ver­fassung über die Rechte der Bürger als Grundlage eines neuen Gesetzes dem Parlament vorlegen. Mann und Frau genießen die gleichen Bürgerrechte.“

Männer, Frauen, Gleichheit – auf allen Ebenen. Das ist es, was unzählige Frauen vom neuen iranischen Präsidenten erwarten. In großer Zahl haben sie seine Wahlveranstaltungen besucht. Sie haben den als mo­de­rat geltenden Geistlichen sagen hören:

„Unsere Regierung der Besinnung und Hoffnung hat sich eine wichtige Aufgabe ge­setzt. Sie will die Leiden und Sorgen der iranischen Nation lindern, sie will Freude  in das Leben der Iraner zurückbringen.“

Irans Frauen hören die Worte wohl – allein, vielen fehlt daran der Glaube. Hassan Ro­hanis sanfte Töne nach acht Jahren der gesell­schaft­lichen Polarisierung unter Präsident Mahmoud Ahme­di­nejad mögen gut klingen. Doch viele Iraner und vor allem Iranerin­nen bleiben skeptisch, wenn der neue Präsident sagt:

„Die Menschen verlangen die Einhaltung der Bürgerrechte sowie die Wahrung der Rechte aller Minderheiten und aller Kleinkulturen, Ruhe und Rationalität bei den politischen Entscheidungen, Wahrung der gesetzmäßigen Freiheiten der Gruppen, Par­teien und Personen und Wahrung der Privatsphäre aller Bürger.“ Lies den Rest dieses Beitrags

DW| Nobelpreisträgerin Ebadi kritisiert Menschenrechtslage im Iran

Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi ist enttäuscht über die Entwicklung der Menschenrechte in ihrer Heimat. Keine ihrer Erwartungen sei erfüllt, sagte sie zum Internationalen Tag der Menschenrechte.

Die Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi (Foto: dpa)

„Leider hat sich die Menschenrechtssituation in den vergangenen zehn Jahren im Iran ständig verschlechtert“, sagte Shirin Ebadi der Deutschen Welle. „Schlimmer noch: In einigen Bereichen ist das Land rückschrittlicher als zuvor.“ Seit August dieses Jahres ist Hassan Rohani Präsident des Iran. Er löste Mahmud Ahmadinedschad nach rund acht Jahren an der Regierungsspitze ab.

Als ein aktuelles Beispiel für die Verschlechterung der Menschenrechtssituation nannte Ebadi die Quotenregelung bei der Zulassung zur Universität. Diese benachteilige Frauen. An die Regierung in Teheran richtete Ebadi die Forderung, politische Gefangene „in naher Zukunft“ freizulassen.

Nach der Einigung im Streit um das iranische Atomprogramm hoffe sie auf eine vollständige Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran, damit die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Lage der Menschenrechte gelenkt werde. Die Juristin Ebadi hatte vor zehn Jahren als erste muslimische Frau den Friedensnobelpreis erhalten. Seit 2009 lebt sie im Exil.

Tag der Menschenrechte

An diesem Dienstag wird weltweit der Tag der Menschenrechte begangen. Er erinnert an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 von der UN-Vollversammlung in Paris verabschiedet wurde. Das Dokument ist völkerrechtlich nicht verbindlich, setzte aber international Normen für unveräußerliche Grundrechte und Freiheiten. Dazu gehören das Recht auf Leben, auf Glaubens-, Meinungs- und Pressefreiheit sowie der Schutz vor Folter, willkürlicher Haft und Diskriminierung.

Auch wirtschaftliche Menschenrechte wie das Recht auf Arbeit, Nahrung und Wohnung sind in der Erklärung enthalten. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“, heißt es in dem Dokument, das unter dem Schock des Nazi-Terrors und des Zweiten Weltkriegs entstanden war. Menschenrechte sind im Grundgesetz der Bundesrepublik und in den Verfassungen vieler Staaten verankert.

Die in der Allgemeinen Erklärung formulierten Rechte wurden auch durch internationale Konventionen verbindlich. Völkerrechtliche Abkommen gibt es etwa zu Kinderschutz, Folterverbot und Schutz vor Diskriminierung wegen Rasse oder Geschlecht. Grundlegend sind der Pakt über bürgerliche und politische Rechte und der Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, denen jeweils rund 150 Staaten beitraten.

kle/gri (kna, epd, dpa, dw.de)

 

Iranian Imprisoned lawyer and Canadian Human Rights defender Received ICHR Prestigious HR Award

Photo credit: Siavosh Bahman for ICHR

 Toronto, Canada – November 26, 2013 – The International Center for Human Rights (ICHR) announced today that Mr. Abdolfattah Soltani, Iranian imprisoned lawyer and Mr. Alex Neve, Canadian lawyer and director of Amnesty International Canada were received ICHR 2013 prestigious human rights award during ICHR’s Award Ceremony on Sunday November 24 in Toronto. (Read in Farsi)

After a careful review of nominations, ICHR’s Award Committee selected Abdolfattah Soltani and Alex Neve for ICHR 2013 prestigious human rights award. The Award Committee said two award winners have made a significant contribution to advancing and protecting human rights in Iran and middle-eastern countries.

The award ceremony recognized the work of human rights defenders towards the advancement of human rights in Iran and its neighboring countries.

Ardeshir Zarezadeh, ICHR director and Professor Irwin Cotler presented the first award to Mr. Gholamhossein raiesi, Iranian human rights defender, who has accepted the award on behalf of Abdolfattah Soltani and conveyed Mr. Soltani’s acceptance message to the audience.

The second award presented to Ms. Shamila Setaram, the president of Amnesty International Canada, by Dr. Houshang Bouzari, ICHR board member. She has accepted the award on behalf of Alex Neve and conveyed Mr. Neve’s acceptance message to the audience.    Lies den Rest dieses Beitrags

IAEA and Iran – DOKUMENTATION

IAEA and Iran

Documents

IAEA Reports

2013

2012

2011

2010

2009

2008

2007

2006

2005

2004

2003

IAEA Resolutions

2012

2011

2009

2006

2005

2004

2003

UN Security Council Resolutions and Statements

2010

2008

2007

2006

Member States Communications

Iran

China, France, Germany, Russia, UK, USA

UK

China, France, Germany, Russia, UK, USA, EU

France, Germany, UK

Background Facts and Figures

 

Additional Documentation

 

News

Statement by IAEA and Iran Following Technical Talks in Tehran
11 November 2013 | Following technical talks between IAEA and Iranian experts in Tehran today, here is the text of a joint statement read by Tero Varjoranta, IAEA Deputy Director General and Head of the Department of Safeguards, and H.E. Ambassador Reza Najafi of the Islamic Republic of Iran. More →

Additional News Resources

 

Political Cartoons Reflect US-Iran Gap

The new diplomatic initiative between Iran and the world’s six major powers has inspired cynical political cartoonists on all sides. But the sharpest cartoons have run in the Iranian and American press. They reflect longstanding suspicions between the two nations, which have not had relations for 34 years, about whether the talks in Geneva will produce a deal resolving the controversy over Iran’s nuclear program— and ensuring that Iran can have nuclear energy without a capability to produce a bomb. The following are a selection of cartoons reflecting the skepticism about each other’s true intentions.

From the Iranian Press

 

            “From now on, heavy work, like talks with America and the European Union, is forbidden. You can only do light work…“
            Zarif attended the first round of talks in a wheelchair due to intense back pain. He attributed the muscle spasms to stress from hardliner criticism of his meeting with Secretary of State John Kerry in September in New York. Zarif lay on a bed during his flight to Iran.

             In Tehran, the failure of the second round of talks were widely blamed on France’s last minute stipulations.

From the American Press

 

 

 

Hanif Z. Kashani, a consultant for the Woodrow Wilson International Center for Scholars Middle East Program, contributed to this roundup.

Source: USIP

US Polls on Iran Nuclear Deal

Nearly two-thirds of Americans support an agreement with Iran that would lift sanctions in return for Tehran restricting its nuclear program, according to a new Washington Post-ABC News poll. Some 72 percent of Democrats surveyed support such a deal compared with 57 percent of Republicans. But only 36 percent of all participants are confident that such a deal would prevent Iran from attaining nuclear weapons. The poll was conducted between November 14 and 17 on the eve of new talks between Iran and the world’s six major powers.
A CNN/ORC International poll also found that 56 percent of Americans support an interim deal. The results also indicated a partisan divide, with about two-thirds of Democrats supporting a deal. Only about 45 percent of Republicans were in favor of one. The following are excerpts from both surveys. 

The Washington Post/ABC News

Question: Thinking now about the situation with Iran, would you support or oppose an agreement in which the United States and other countries would lift some of their economic sanctions against Iran, in exchange for Iran restricting its nuclear program in a way that makes it harder for it to produce nuclear weapons?

TIPP| Informationen für Transport und Versand in den Iran

Zollrechtlich gehört der Iran zur Gruppe der other beneficiary countries (OBC) des Allgemeinen Präferenzsystems (APS) der Europäischen Gemeinschaft.

Versand von Geschenken in den Iran

Geschenksendungen können in der Regel bis zu einem Gesamtwert von 50 USD zoll- und abgabenfrei in den Iran versendet werden. Die Sendung sollte aber in jedem Fall mit dem Zusatz „gift“ versehen werden. Handelswaren dürfen nicht als Geschenksendung deklariert werden.

Hinweise zum gewerblichen Transport in den Iran

  • Sie benötigen eine Handelsrechnung sowie eine Zollnummer (EORI).
  • Ab einem Warenwert von 1.000 Euro benötigen Sie eine Ausfuhranmeldung.
  • Bei Waren mit Ursprungsland EG benötigen Sie als Präferenznachweis ein Ursprungszeugnis.
  • Armband- und Standuhren sowie Radio- und TV-Equipment sind vom Versand ausgeschlossen.
  • Es besteht folgendes Embargo: Verbot der Einfuhr von Rüstungsgütern sowie Gütern, die in Zusammenhang mit der nuklearen Tätigkeit des Irans stehen.
Ausfuhranmeldung Blatt 1, 2, 3 ab 1.000 EUR Warenwert
Ausfuhranmeldung Blatt 3 vorabgefertigt ab 3.000 EUR Warenwert
Ursprungserklärung bis 6.000 EUR Warenwert
Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 nur bei Ausfuhren zum Zwecke der Kumulierung

Ausnahmen vom Präferenznachweis zum Stichtag 22.11.2013

APS-least developed countries (LDC) Glaubhafte mündliche Erklärung der Ursprungseigenschaft ausreichend, soweit es sich um eine nichtkommerzielle Sendung von Privatpersonen an Privatpersonen handelt und die Wertgrenze von 500 Euro eingehalten ist. Artikel 97q ZK-DVO
Glaubhafte mündliche Erklärung der Ursprungseigenschaft ausreichend, soweit es sich um Waren zu nichtkommerziellen Zwecken im persönlichen Gepäck von Reisenden handelt und die Wertgrenze von 1.200 Euro eingehalten ist. Artikel 97q ZK-DVO
APS-other beneficiary countries (OBC) Glaubhafte mündliche Erklärung der Ursprungseigenschaft ausreichend, soweit es sich um eine nichtkommerzielle Sendung von Privatpersonen an Privatpersonen handelt und die Wertgrenze von 500 Euro eingehalten ist. Artikel 97q ZK-DVO
Glaubhafte mündliche Erklärung der Ursprungseigenschaft ausreichend, soweit es sich um Waren zu nichtkommerziellen Zwecken im persönlichen Gepäck von Reisenden handelt und die Wertgrenze von 1.200 Euro eingehalten ist. Artikel 97q ZK-DVO

 

%d Bloggern gefällt das: