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US Polls on Iran Nuclear Deal

Nearly two-thirds of Americans support an agreement with Iran that would lift sanctions in return for Tehran restricting its nuclear program, according to a new Washington Post-ABC News poll. Some 72 percent of Democrats surveyed support such a deal compared with 57 percent of Republicans. But only 36 percent of all participants are confident that such a deal would prevent Iran from attaining nuclear weapons. The poll was conducted between November 14 and 17 on the eve of new talks between Iran and the world’s six major powers.
A CNN/ORC International poll also found that 56 percent of Americans support an interim deal. The results also indicated a partisan divide, with about two-thirds of Democrats supporting a deal. Only about 45 percent of Republicans were in favor of one. The following are excerpts from both surveys. 

The Washington Post/ABC News

Question: Thinking now about the situation with Iran, would you support or oppose an agreement in which the United States and other countries would lift some of their economic sanctions against Iran, in exchange for Iran restricting its nuclear program in a way that makes it harder for it to produce nuclear weapons?

Spiegel: Atomprogramm – Iran orderte 100.000 Magneten für Zentrifugen

Zentrifugen in Atomanlage in Natans (Archivbild): Brisante Order in ChinaZur Großansicht

DPA/ IRIB

Zentrifugen in Atomanlage in Natans (Archivbild): Brisante Order in China

Geheime Frachtpapiere belegen: Iran hat versucht, eine gigantische Bestellung für Spezial-Magneten in China aufzugeben. Die Bauteile würden laut „Washington Post“ für bis zu 50.000 Zentrifugen reichen – und die Atompläne des Landes beschleunigen. Ob die Lieferung ausgeführt wurde, ist unklar.

Washington/Teheran – Die Veröffentlichung kommt zu einem brisanten Zeitpunkt. Gerade verhandelt Iran mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über eine neue Annäherung im Streit über das Atomprogramm des Landes. Nun zeigen interne Papiere: Das Regime in Teheran hat noch vor knapp einem Jahr in China 100.000 hochspezielle Magneten für den Bau von Zentrifugen bestellt.

Wie die „Washington Post“ berichtet, hätten die Bauteile für die Konstruktion von bis zu 50.000 Zentrifugen gereicht. Diese sind entscheidend für die Produktion von angereichertem Uran. Bisher gehen die Beobachter davon aus, dass das Regime in Teheran nur rund 10.000 Zentrifugen zur Verfügung hat.Aus dem Bericht geht nicht hervor, ob die Teile auch tatsächlich geliefert wurden. Das Ausmaß der Order belegt jedoch, wie intensiv das Regime offenbar versucht, sein Atomprogramm voranzutreiben. „Sie positionieren sich, um schnell Fortschritte zu machen“, zitiert das Blatt einen europäischen Diplomaten, der allerdings nicht namentlich genannt wird.

Der Kauf solcher Teile ist Iran unter den derzeit geltenden internationalen Sanktionen nicht erlaubt.

Das Land betont immer wieder, die Nukleartechnik nur für zivile Zwecke und nicht etwa zur atomaren Bewaffnung einsetzen zu wollen. Am Dienstag hatte ein Sprecher der Regierung sogar ein weltweites Verbot von Kernwaffen verlangt. Die friedliche Absicht wird im Westen jedoch massiv angezweifelt. Besonders Israel fürchtet eine Atommacht im nahen Iran.

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